oder anders gesagt “putting Lipsticks on a Pig”, wie Roy Tennant es nannte (Anne schrieb schon über den Artikel), ist auch das Thema einer Slideshare Präsentation von Dave Pattern, bei der es darum geht, Kataloge “Web 2.0-fähig” zu machen.
Die sehr unterhaltsam gestaltete Präsentation informiert über die Bemühungen in der Huddersfield Library, den Katalog anzuhübschen. Es ist u.a. ein Recommendersystem vorhanden, natürlich RSS und CoinS-Unterstützung und diverse andere neumodische Dienste (Permalinks, Links von den Titeln zu LibraryThing, Amazon…).
Ähnliche Beiträge:
- Librarything auf Drogen So ähnlich mutet der Katalog E41ST – Library Way, den...
- AmazonThing Und wo wir gerade bei LibraryThing sind: Richard Akerman hat...
- Tagging: LibraryThing vs. Amazon Personal InfoCloud vergleicht die Tagging-Möglichkeiten bei Amazon und bei LibraryThing...
- Noch mal persönliche Listen: Googles “My Library” – und Googles Alternative LibraryThing Ich hatte neulich recht ausführlich die Personalisierte-Listen-Funktionen bei Amazon und...
- Deakzession Das ist wohl eher in die Kategorie Kunst einzuordnen, aber...
