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Donnerstag, 31. Januar 2008 | Autor: Lambert Heller
Matt Mullenweg, der Haupt-Entwickler der freien Weblog-Software WordPress, hat vor einigen Tagen etwas interessantes Neues vorgestellt. Bei der Neuigkeit handelt es sich um die freie WordPress-Erweiterung Prologue. Prologue macht aus WordPress ein Werkzeug zum dezentralisierten Twittern in kleinen, geschlossenen Gruppen.
(Virtuelle Fußnote: Edlef hatte, als er das netbib weblog vor einigen Jahren auf die WordPress-Software umstellte, noch direkt mit Matt zu tun. Diese Anekdote ist in Edlefs Artikel Wie alles anfing in Bibliothek — Forschung und Praxis 2007/2 nachzulesen.)
Warum ist das nun wichtig, wozu braucht man so etwas?
weiter…
Thema: Technik, WWW, Weblogs | 2 Kommentare
Donnerstag, 31. Januar 2008 | Autor: WT
Vor gut 2 Jahren hat Lambert schon mal darauf verwiesen, wie praktisch Karteikarten für Library 2.0 sind. Edlef fand die Idee charmant.

Wer noch Karteikarten benötigt, wird hier fündig.
Thema: Bibliothek20, Fun | Beitrag kommentieren
Donnerstag, 31. Januar 2008 | Autor: Juergen Plieninger
Der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels informiert über eine Änderung des Mediengesetzes in www.buecher.at. Kommt mir alles sehr bekannt vor: Nur ein Zugriff auf ein bestimmtes Medium innerhalb einer Bibliothek etc. Auch dass eine elektronische Form nicht abgeliefert werden muss, wenn ein Medium bereits in Papier abgeliefert wurde, ist sehr sinnvoll… 
Thema: Bibliothek, Buchhandel | Beitrag kommentieren
Donnerstag, 31. Januar 2008 | Autor: Juergen Plieninger
Die Stadtbücherei Buxtehude versieht ihre Leseausweise im Rahmen einer Imagekampagne des Deutschen Bibliotheksverbandes mit kessen Sprüchen. [via Hamburger Abendblatt]
Thema: Bibliothek | 2 Kommentare
Donnerstag, 31. Januar 2008 | Autor: ES
Der neueste AmoK-Newsletter informiert über zwei Werkzeuge für die DVD-Bearbeitung, die ich in Kürze mal ausprobieren werde. Die üblichen Programme wie Nero oder WinOnCD haben nach meinem Geschmack viel zu viele Optionen, die ich sowieso nie einsetze. Der Shrinker von AmoK bietet u.a. folgendes
AmoK DVD Shrinker kann DVDs auf bis zu ein Fünftel ihrer ursprünglichen Größe “schrumpfen” (rippen) und das fast ohne Qualitätsverlust. Durch das Schrumpfen einer DVD können auch lange Spielfilme auf handelsübliche DVD-Rohlinge mit z.B. 2.5 oder 4.7 GB Kapazität kopiert bzw. platzsparend auf der Festplatte archiviert werden.
Die auch kostenlose Alternative hierzu ist z.B. DVD Shrink, auch einfach zu nutzen und in den meisten Fällen anwendbar.
AmoK CD/DVD Burning brennt CDs und DVDs und bietet dabei alle notwendigen Optionen - nicht mehr und nicht weniger.
Da ich ziemlich selten brenne, muss ich bei Nero bzw. WinOnCD jedesmal ziemlich lange nach den entsprechenden Funktionen suchen. AmoK-Software erfreut schon seit vielen Jahren durch gute Qualität
und wird inzwischen als Freeware angeboten.
Thema: Technik | Beitrag kommentieren
Donnerstag, 31. Januar 2008 | Autor: ES
Im Literaturport kann man Literatur online erleben, wobei der Schwerpunkt dieses Portals auf Berlin/Brandenburg liegt. Das ist alles sehr ansprechend präsentiert, es sind verschiedene Einstiege möglich. Natürlich nach den vertretenen AutorInnen, aber z.B. auch nach Literaturorten oder nach Literatur zu Orten (natürlich ziemlich viel Theodor Fontane). Etwas zeitgemäßer sind die Literatouren, in denen junge AutorInnen (Tilman Rammstedt, Bas Böttcher, Thilo Bock, Veronika und Christoph Peters, Tanja Dückers, Kristof Magnusson) sozusagen als Reiseführer auftreten und ihre Lieblingsorte bzw. -touren in Berlin vorstellen. Bei einigen Autoren ist es auch möglich, die Tour anzuhören bzw. eine mp3-Datei herunterzuladen. Ich warte allerdings schon seit zwei Wochen auf die Tour von Tanja Dückers (die Schoko-Kunst-Tour), die immer noch nicht online ist …
Thema: Literatur | Ein Kommentar
Donnerstag, 31. Januar 2008 | Autor: ES
Für die nächste, die 10. InetBib-Tagung vom 09. bis 11. April 2008 in Würzburg, wird netbib als offizielles Konferenzblog dienen. Ich habe eine neue Kategorie eingerichtet (Inetbib 2008), in dieser sollen/können/dürfen die Vortragenden auf der Tagung vor, während und auch nach der Tagung hier in netbib Beiträge schreiben. In Kürze wird die Registrierungsmöglichkeit hier im Weblog freigeschaltet.
Interessierte BloggerInnen (oder solche, die es werden wollen) können sich natürlich auch anmelden, um dann die Kategorie InetBib 2008 zu füllen, ganz im Sinne der Ankündigung von Michael Schaarwaechter vom 29.03.2007:
Nein, wir moechten einerseits auf dieser Konferenz Web 2.0 wirklich leben, zum Beispiel also Bloggern ein Forum geben, und andererseits auch in Vortraegen pruefen, wohin sich denn eine gesunde Mischung aus Bibliothek 1.0 und Bibliothek 2.0 entwickeln koennte oder schon entwickelt hat.
U.a. auch aus diesem Grund findet sich im neuen Layout in der rechten Spalte einiges, was mit der InetBib 2008 zu tun hat: Der Link zur Tagung, der Link zum RSS-Feed der Tagungsbeiträge hier und ähnliches. Ausserdem schlage ich den Tag inetbib2008 für Beiträge, Links, Bilder usw. auf den bekannten Diensten (Weblogs, flickr, del.icio.us, ….) vor. Eine flickr-Gruppe für die Tagung ist erstellt, weitere Ideen für andere Dienste werden gerne entgegengenommen.
Als Beispiel für ein gelungenes Tagungsblog kann u.a. das Weblog “Social Software” zur Fortbildung des Vereins Deutscher Bibliothekare e.V. am 27.11. an der BSB München dienen.
Thema: InetBib 2008 | 3 Kommentare
Donnerstag, 31. Januar 2008 | Autor: OS
Am Ende des spanischen Bürgerkrieges (1936-1939) wurden die persönlichen Bibliotheken republikanischer Autoren, u. a. Max Aub und Gómez Nadal, durch die siegreichen Faschisten beschlagnahmt (man könnte auch das Wort “geraubt” gebrauchen). Sie landeten in den dunklen Winkeln der Universität Valencia. Die Bestände sind durch Ex-Libris und Widmungen auf ihre früheren Eigentümer zurückzuführen. Es finden sich darunter auch Erstausgaben von Gide und Breton.
Ebenfalls in den Beständen finden sich Bücher aus den Bibliotheken der “Volkshäuser” und der anarchistischen Vereinigungen CNT und FAI. Unter den gezeigten Büchern sind auch Werke deren Einband durch John Heartfield gestaltet wurden.
Zu finden in den Räumen der Universität Valencia.
Via Levante-EMV.es
Thema: Kulturgut, Literatur | Beitrag kommentieren
Donnerstag, 31. Januar 2008 | Autor: Christian Spließ
Die Themenübersicht
Feedback
- Keines - nur eine interne Anmerkung - wenn alles klappt sollte einer Ogg-Vorbis-Variante des Podcastes via Dienstleistung des Internet-Archives nichts im Wege stehen. Ich denke, das wird etliche freuen. Mal schauen ob es funktionieren wird.
Themen der letzten Woche
Diesmal keines.
Thema: Podcast | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 30. Januar 2008 | Autor: WT
Bisher zu Testzwecken auch: Bibliothekartag 2008

Thema: InetBib 2008 | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 30. Januar 2008 | Autor: Juergen Plieninger
Die Riesenmaschine schreibt eine Glosse über die Versuche einer Unibibliothek, darauf hinzuweisen, dass die Handybenutzung nicht erwünscht ist. In den Kommentaren kann man lesen, dass sich die Glosse auf eine Aktion der TU Berlin bezieht und der in der Glosse gezeichnete UB-Direktor keine Ähnlichkeit mit seinem Vorbild hat.
Thema: Bibliothek | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 30. Januar 2008 | Autor: Juergen Plieninger
In Güstrow plädiert die Uwe-Johnson-Bibliothek für die Aktion “Eine Stadt liest ein Buch”. Ein Bericht erscheint in der Schweriner Volkszeitung.
Thema: Bibliothek | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 30. Januar 2008 | Autor: Juergen Plieninger
Ausnahmezustand in Jülich: Mehrere städtische Dienststellen bleiben zur Weiberfasnacht und zum Rosenmontag geschlossen. [via das Jülicht]
Thema: Bibliothek | 2 Kommentare
Mittwoch, 30. Januar 2008 | Autor: Juergen Plieninger
Die F.A.Z. bespricht eine neue Biographie des Wirtschaftswissenschaftlers Joseph Schumpeter. Dieser habe ein skurriles Leben geführt und sich u.a. mit einem Bibliothekar duellierte, “weil der Schumpeters Studenten nicht alle verlangten Bücher aushändigen wollte.”
Thema: Bibliothek | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 30. Januar 2008 | Autor: Lambert Heller
… und machen einen Workshop.
Bloggen ist echt einfach 
Thema: Fun, Weblogs | 3 Kommentare
Mittwoch, 30. Januar 2008 | Autor: ES
Dies ist der erste Eintrag in die neu eingerichtete Kategorie “InetBib 2008″. Er dient zunächst nur zu Testzwecken…
Thema: InetBib 2008 | Beitrag kommentieren
Dienstag, 29. Januar 2008 | Autor: WT
Seit heute ist der Katalog der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek im Karlsruher Virtuellen Katalog (KVK) vertreten. Schreibt das Börsenblatt.
Ein “zorniges Schaf” beschwert sich über diese Mitteilung im Besonderen und die Berichterstattung des Börsenblatts im Allgemeinen.
Die Berichterstattung hier (Börsenblatt online) ist generell
*beleidigend k n a p p , barsch und minimalistisch
und ich möchte zu gern wissen, was die Redakteure eigentlich den lieben langen Tag zu tun belieben.
Thema: Bibliothek, Diverses | Beitrag kommentieren
Dienstag, 29. Januar 2008 | Autor: Juergen Plieninger
Die taz behandelt das Thema Gender-Budgeting. Beispielsweise führe die Berliner Verwaltung die Gender-Strategie in ihr Haushaltsverfahren ein. Unter anderem werden dabei die Bibliotheken untersucht: “Wer leiht sich hier eigentlich welche Bücher aus?” ist die erste Frage.
Thema: Bibliothek | Beitrag kommentieren
Dienstag, 29. Januar 2008 | Autor: Juergen Plieninger
@web meldet, dass GoogleDocs jetzt auch PDFs erzeugen kann. Auch die Ordnerstruktur sei verbessert worden.
Thema: Technik | Beitrag kommentieren
Dienstag, 29. Januar 2008 | Autor: ES
Wenn Wissenschaftler von Literaturverwaltungsprogrammen reden, meinen sie nicht unbedingt das Gleiche wie BibliothekarInnen. Ab und an geht es nicht nur darum Literaturstellen für Veröffentlichungen zu sammeln, manchmel geht es auch primär darum, schon vorhandene Literatur elektronisch KollegInnen und StudentInnen mehr oder wenig öffentlich zur Verfügung zu stellen. Ich habe jetzt mal (ohne Wertung) und mehr für mich eine unvollständige Liste abgetippt:
- LiteRat, Programm für Literaturverwaltung und -management mit Zitate-, Schlagwort- und Fundortverwaltung. Kostenlos, Vorgänger von Citavi
- Citavi, Citavi ist das ideale Hilfsmittel für die Forschung. Es bietet nicht nur eine perfekte Literaturverwaltung, sondern unterstützt Sie auch bei der Auswertung der Inhalte und beim Auf- und Ausbau der Wissensbasis für Ihre Arbeiten. Freie Version nur bis zu 100 Datensätzen pro Projekt. Unterschied freie und Bezahlversion.
- Visual Composer Net, Visual Composer .NET ist ein Programm, das alle Phasen des Schreibens effizient unterstützt. Es vereinfacht nicht nur das Literaturmanagement, sondern auch den kreativen Teil: Exzerpte und Gliederungen anlegen, Stichworte vergeben, eigene Texte miteinander verknüpfen. Demoversion für 10 Einträge kostenlos, verschiedene Lizenzmodelle ab 39,90 Euro
- phpBib, Wissenschaftliche Einrichtungen jeder Fachrichtung können von phpBib profitieren, je mehr Nutzer phpBib nutzen, um so größer ist der Nutzen für alle! mit der Zahl der abgelegten Artkel und Themen steigt der Nutzen für andere. Ursprünglich stammt dieses Projekt aus dem FB Chemie der Universität Hamburg, daher sind möglicherweise einige Funktionen und Felder eher auf Naturwissenschaftler zugeschnitten, allerdings ist dies nicht der letzte Stand. Gruppenorientiertes Open Source Programm.
Kursiv sind die Zitate von den Beschreibungen, für Erfahrungsberichte wäre ich dankbar
Ich selbst benötige keine derartige Literaturverwaltung, mir reichen zotero, bibsonomy und ähnliche Dienste.
Thema: Bibliothek, Hochschule | 15 Kommentare
Dienstag, 29. Januar 2008 | Autor: ES
In dieser Präsentation auf Slideshare bekommt man einen recht ausführlichen Überblick über die Unterschiede von Bibliothek 1.0 zu Bibliothek 2.0, wobei allerdings der Kollege Kim Holmberg aus Finnland den Schwerpunkt eindeutig auf Second Life gelegt hat.
Recht praktisch auf Slideshare ist übrigens auch die Möglichkeit, sich die “slideshow transcripts” anzusehen, so kann man bei längeren Präsentationen mit vielen Folien halbwegs sinnvoll navigieren…
Thema: Bibliothek20 | Ein Kommentar
Dienstag, 29. Januar 2008 | Autor: ES
Fürwahr ein passender Name für das Weblog einer Buchhändlerin! Auf Schmökerverhökern und Buchstabendealen geht es um das alltägliche Leben im Geschäft. Neben Buchhändleralltag und Kundenwahnsinn das zweite, zumindest mir bekannte, Weblog aus dem Buchhändleralltag.
Thema: Buchhandel, Weblogs | 2 Kommentare
Montag, 28. Januar 2008 | Autor: kg
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Montag, 28. Januar 2008 | Autor: ES
Dank der Hilfe von Olli hat das Upgrade recht problemlos geklappt, die Feinarbeiten sind noch nicht ganz abgeschlossen. Sowohl das alte Template als auch viele Plugins/Widgets waren nicht kompatibel zur neuen Version, die wichtigsten habe ich inzwischen “upgedatet”. Im Backend sind einige neue Funktionen dazugekommen, besonders die Taggingfunktion bietet jetzt neben “autocomplete” auch noch die Wahl zwischen “local tags”, “yahoo tags” und “tag the net”, mal sehen, was dabei herauskommt. Durch die neue Tagverwaltung sind aber einige Funktionen (noch) nicht wieder in Betrieb. Was mir nicht so gut gefällt: Die Tags der einzelnen Einträge werden im Moment auf der Startseite angezeigt und nicht mehr bei den Beiträgen. Falls noch Probleme auftauchen, bitte im Kommentar melden, danke!
Thema: Technik | Ein Kommentar
Sonntag, 27. Januar 2008 | Autor: kg
Das ist ein Zitat aus einem besonders ekelhaften Aufsatz über Aussonderungen (PDF) in Bibliotheken von J. Plieninger. Das Argument von Historikern, man könne aus der Struktur gewachsener Bestände Erkenntnisse gewinnen, wird nonchalant zurückgewiesen. Das wird die Kollegen in Eichstätt ja freuen. Das Bibliothekswesen sollte sich schämen, dass solche Positionen vertreten werden.
Thema: Bibliothek | 10 Kommentare
Lambert Heller: Einige sind wirklich sehr lustig!
Flusskiesel: Was ist an den AGBs denn gespenstisch? Punkt 6...
JP: Ich war von dieser Spezialsuchmaschine ganz begeistert, denn im...
Flusskiesel: Schade nur, dass die PDFs dann einen Stempel haben....
Krause: Gerne hätte ich es mir angeschaut, doch grad kommt folgende... ES: Warum erinnert mich das nur sogleich an den Satz aus dem...
iGallen: Ein kurzer Klick durchs Angebot und man weiss es genau:...
ES: offensichtlich gibt es das Weblog leider nicht mehr… Im... sven: Gibt’s das Blog eigentlich noch? Die URL führt nicht...
ilonamunique: Zuerst konnte ich mit deinem Artikel nicht so recht...
Markus Trapp: Schön, dass Sie hier mitschreiben, Frau... Ute Engelkenmeier: Hallo Herr Plieninger, lieben Dank! Dann möchte...