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	<title>Kommentare zu: Onleihe: Einfach nur ätzend (1)</title>
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	<description>Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen</description>
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		<title>Von: Nur mein Standpunkt</title>
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		<dc:creator>Nur mein Standpunkt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 16:21:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat Klaus Graf lang und breit im Netbib über die Tücken des Systems geschrieben. (Wobei der verlinkte Artikel der Beginn einer [...]</description>
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		<title>Von: Bibliothekarisch.de - ehemals Chaoslinie.de</title>
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		<dc:creator>Bibliothekarisch.de - ehemals Chaoslinie.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 23:14:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist ungünstig, was aber bereits kritisch diskutiert wurde.Alles in allem kann ich nun einige Kritik von Herrn Graf nachvollziehen, aber mal schauen, was die Zukunft bringt in puncto Onlineangebote speziell an [...]</description>
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		<title>Von: Christian Hasiewicz</title>
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		<dc:creator>Christian Hasiewicz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 16:09:14 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Dr. Graf,

es freut mich sehr, dass Sie die Onleihe nun offenbar zu einer laufenden Kolumne von Netbib gemacht haben. Angebote können einem zusagen oder auch nicht â des einen Eule ist des andern Nachtigall. Und auch wenn sich die Onleihe einer (die Statistiken belegen dies) wachsenden Zahl von Stammnutzern erfreut, haben Sie natürlich jedes Recht, Ihr Missfallen daran zum Ausdruck zu bringen, dass es sich noch nicht âum ein in jeder Hinsicht perfektes Angebot handeltâ. Das ist richtig, und wir arbeiten permanent an der Verbesserung dieses Angebots. Gleichwohl weckt die Tatsache, dass Ihre Quintessenz ââ¦einfach nur ätzendâ nicht das Resümee, sondern schon die Öberschrift des ersten Teils war (also a priori), den Eindruck, dass sie wohl nicht eben ergebnisoffen an den Test dieses Angebots herangegangen sind, sondern durch Ihre Aversion gegen jedwede Form von DRM von vorneherein gegen das Angebot eingenommen waren. Immerhin gestehen Sie inzwischen zu, dass auch die von Ihnen gelobten amerikanischen Bibliotheken beim Verleihen von E-Books auf DRM angewiesen sind. Polemik und Häme sind Ihr gutes Recht, aber jedem Leser sollte sich bewusst sein, dass es bei Ihren Beiträgen nicht um eine neutrale Analyse geht, sondern ausschließlich um ein Aufspüren von Schwachstellen, die dort zum Teil in der Tat nicht sein sollten.

Ein paar Punkte zu Ihren Beiträgen:

- Bei Ihren kleinen technischen  Schwierigkeiten zu Beginn hätte ein kurzer Anruf oder eine Mail sicher geholfen â sowohl die Mitarbeiter der Stadtbibliothek Düsseldorf als auch die der DiViBib GmbH helfen Ihnen gern bei Fragen weiter. Das ist ja auch ein echter Mehrwert dieses digitalen Angebots â es gibt neben dem virtuellen Angebot die Bibliothek vor Ort und somit Hilfestellung durch Menschen, die ich fragen kann, wenn ich nicht weiter weiß, was gerade für ältere Menschen, die vielleicht ihre ersten Schritte im digitalen Bereich machen, ein wichtiger Punkt ist.

- Ob man unter den angebotenen Inhalten seine Leib- und Magenthemen findet, hängt sicher auch von den persönlichen Vorlieben ab, aber mit Verlagen wie z.B.
 
Brockhaus, 
Campus, 
Gabal, 
Galileo, 
Eichborn, 
Reise Know-How, 
OâReilly, 
Terzio, 
Tivola,
Hanser,
Hörverlag,

bis hin zum Walhalla Fachverlag steht eine Vielfalt hochwertiger Inhalte zur Verfügung, die fortlaufend erweitert wird. Die Onleihe ist ja immer noch ein sehr junges Angebot, das nicht mal ein Jahr alt ist â Sie können sicher sein, dass sich im Inhaltsbereich in der nächsten Zeit noch eine Menge tun wird. Die Ausleihzahlen zeigen jedoch, dass das Angebot auch schon jetzt sehr gut angenommen wird, wobei es dabei durchaus deutliche lokale Unterschiede zwischen den einzelnen Onleihen gibt. 

- Zu Ihrer âKategorienkritikâ: Da Sie, mit Verlaub, das System der Mehrfachkategorisierung nicht ganz verstanden haben, möchte ich dies kurz aufklären. Titel sind nicht nur einer Kategorie, sondern wo inhaltlich sinnvoll, mehreren (Unter-)Kategorien zugeordnet. Daher sind die Zahlen hinter den Kategorien auch nicht gleichzusetzen mit der Zahl der Titel im Bestand. Es handelt sich also nicht um âRosstäuschereiâ, sondern um den Zugang zu Titeln aus mehreren inhaltlichen Perspektiven heraus â auch ein Mehrwert für Nutzer, wie wir finden.

Auch wenn ich mir in Ihrer Kritik mehr Sachlichkeit und weniger Häme wünschen würde, nehme ich sie dort, wo sie uns hilft, das Angebot weiter zu verbessern, ernst und danke Ihnen. Da, wo Sie noch Inhalte im Angebot vermissen, arbeiten wir engagiert daran, durch weitere Kooperationen mit Inhaltsanbietern weitere Themenfelder abzudecken. 

Wenn Sie darüber hinaus Ideen oder Anregungen zur Onleihe haben, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung..

Mit freundlichen Grüßen

Christian Hasiewicz


P.S.: Offensichtlich sind Sie der Meinung, dass sich öffentliche Bibliotheken gar nicht in dieser Art und Weise mit digitalen Inhalten beschäftigen sollten und dieses Feld ausschließlich Anbietern wie Amazon, Apple und Google überlassen sollte. Wir sind hier anderer Meinung und arbeiten darum sehr hart daran das Angebot der Onleihe so gut zu machen, wie es sein sollte und könnte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Dr. Graf,</p>
<p>es freut mich sehr, dass Sie die Onleihe nun offenbar zu einer laufenden Kolumne von Netbib gemacht haben. Angebote können einem zusagen oder auch nicht â des einen Eule ist des andern Nachtigall. Und auch wenn sich die Onleihe einer (die Statistiken belegen dies) wachsenden Zahl von Stammnutzern erfreut, haben Sie natürlich jedes Recht, Ihr Missfallen daran zum Ausdruck zu bringen, dass es sich noch nicht âum ein in jeder Hinsicht perfektes Angebot handeltâ. Das ist richtig, und wir arbeiten permanent an der Verbesserung dieses Angebots. Gleichwohl weckt die Tatsache, dass Ihre Quintessenz ââ¦einfach nur ätzendâ nicht das Resümee, sondern schon die Öberschrift des ersten Teils war (also a priori), den Eindruck, dass sie wohl nicht eben ergebnisoffen an den Test dieses Angebots herangegangen sind, sondern durch Ihre Aversion gegen jedwede Form von DRM von vorneherein gegen das Angebot eingenommen waren. Immerhin gestehen Sie inzwischen zu, dass auch die von Ihnen gelobten amerikanischen Bibliotheken beim Verleihen von E-Books auf DRM angewiesen sind. Polemik und Häme sind Ihr gutes Recht, aber jedem Leser sollte sich bewusst sein, dass es bei Ihren Beiträgen nicht um eine neutrale Analyse geht, sondern ausschließlich um ein Aufspüren von Schwachstellen, die dort zum Teil in der Tat nicht sein sollten.</p>
<p>Ein paar Punkte zu Ihren Beiträgen:</p>
<p>- Bei Ihren kleinen technischen  Schwierigkeiten zu Beginn hätte ein kurzer Anruf oder eine Mail sicher geholfen â sowohl die Mitarbeiter der Stadtbibliothek Düsseldorf als auch die der DiViBib GmbH helfen Ihnen gern bei Fragen weiter. Das ist ja auch ein echter Mehrwert dieses digitalen Angebots â es gibt neben dem virtuellen Angebot die Bibliothek vor Ort und somit Hilfestellung durch Menschen, die ich fragen kann, wenn ich nicht weiter weiß, was gerade für ältere Menschen, die vielleicht ihre ersten Schritte im digitalen Bereich machen, ein wichtiger Punkt ist.</p>
<p>- Ob man unter den angebotenen Inhalten seine Leib- und Magenthemen findet, hängt sicher auch von den persönlichen Vorlieben ab, aber mit Verlagen wie z.B.</p>
<p>Brockhaus,<br />
Campus,<br />
Gabal,<br />
Galileo,<br />
Eichborn,<br />
Reise Know-How,<br />
OâReilly,<br />
Terzio,<br />
Tivola,<br />
Hanser,<br />
Hörverlag,</p>
<p>bis hin zum Walhalla Fachverlag steht eine Vielfalt hochwertiger Inhalte zur Verfügung, die fortlaufend erweitert wird. Die Onleihe ist ja immer noch ein sehr junges Angebot, das nicht mal ein Jahr alt ist â Sie können sicher sein, dass sich im Inhaltsbereich in der nächsten Zeit noch eine Menge tun wird. Die Ausleihzahlen zeigen jedoch, dass das Angebot auch schon jetzt sehr gut angenommen wird, wobei es dabei durchaus deutliche lokale Unterschiede zwischen den einzelnen Onleihen gibt. </p>
<p>- Zu Ihrer âKategorienkritikâ: Da Sie, mit Verlaub, das System der Mehrfachkategorisierung nicht ganz verstanden haben, möchte ich dies kurz aufklären. Titel sind nicht nur einer Kategorie, sondern wo inhaltlich sinnvoll, mehreren (Unter-)Kategorien zugeordnet. Daher sind die Zahlen hinter den Kategorien auch nicht gleichzusetzen mit der Zahl der Titel im Bestand. Es handelt sich also nicht um âRosstäuschereiâ, sondern um den Zugang zu Titeln aus mehreren inhaltlichen Perspektiven heraus â auch ein Mehrwert für Nutzer, wie wir finden.</p>
<p>Auch wenn ich mir in Ihrer Kritik mehr Sachlichkeit und weniger Häme wünschen würde, nehme ich sie dort, wo sie uns hilft, das Angebot weiter zu verbessern, ernst und danke Ihnen. Da, wo Sie noch Inhalte im Angebot vermissen, arbeiten wir engagiert daran, durch weitere Kooperationen mit Inhaltsanbietern weitere Themenfelder abzudecken. </p>
<p>Wenn Sie darüber hinaus Ideen oder Anregungen zur Onleihe haben, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung..</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Christian Hasiewicz</p>
<p>P.S.: Offensichtlich sind Sie der Meinung, dass sich öffentliche Bibliotheken gar nicht in dieser Art und Weise mit digitalen Inhalten beschäftigen sollten und dieses Feld ausschließlich Anbietern wie Amazon, Apple und Google überlassen sollte. Wir sind hier anderer Meinung und arbeiten darum sehr hart daran das Angebot der Onleihe so gut zu machen, wie es sein sollte und könnte</p>
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		<title>Von: Jakob</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2008/01/14/onleihe-einfach-nur-atzend-1/comment-page-1/#comment-38943</link>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 15:54:17 +0000</pubDate>
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		<description>ungemein.</description>
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		<title>Von: ES</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2008/01/14/onleihe-einfach-nur-atzend-1/comment-page-1/#comment-38920</link>
		<dc:creator>ES</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 13:19:42 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Klaus,
ich habe in dem Beitrag die Kategorie von &quot;Bibliothek 2.0&quot; auf &quot;Bibliothek&quot; geändert. Nicht nur wir waren uns schon letztes Jahr &lt;a href=&quot;http://log.netbib.de/archives/2007/09/04/onleihede-jetzt-ohne-20/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;einig&lt;/a&gt;, das &quot;Onleihe&quot; absolut nichts mit &quot;Bibliothek 2.0&quot; zu tun hat...</description>
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ich habe in dem Beitrag die Kategorie von &#8220;Bibliothek 2.0&#8243; auf &#8220;Bibliothek&#8221; geändert. Nicht nur wir waren uns schon letztes Jahr <a href="http://log.netbib.de/archives/2007/09/04/onleihede-jetzt-ohne-20/" rel="nofollow" class="liinternal">einig</a>, das &#8220;Onleihe&#8221; absolut nichts mit &#8220;Bibliothek 2.0&#8243; zu tun hat&#8230;</p>
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