Beiträge vom » Februar, 2008 «
Freitag, 29. Februar 2008 | Autor: ES
Nützliche Haushaltstipps: Wie man mit sehr wenig Aufwand viele praktische Helferlein selbst herstellen kann, ausreichend bebildert, lakonisch beschrieben auf crazy home made innovations. Gut zu gebrauchen z.B. die Gedankenstütze:
Notiz auf Post-It schreiben und an Trinkhalm kleben. Hinters Ohr klemmen. Erinnern.
Wer nicht so für das Basteln zu haben ist, kann sich auf der Website auch Premium Content anschauen, und zwar bewegte Kitten.
Thema: Fun | Beitrag kommentieren
Freitag, 29. Februar 2008 | Autor: ES
Das Hamburger Abendblatt schreibt über einen Aufstand gegen den Uni-Präsidenten der Universität Lüneburg:
Acht ehemalige Professoren und Dozenten der Universität Lüneburg sind gestern mit einer “Erklärung zur Hochschulentwicklungspolitik” des amtierenden Uni-Präsidenten Sascha Spoun (39) an die Öffentlichkeit gegangen. Sie werfen ihm vor, falsche Schwerpunkte zu setzen und die “teilweise unzumutbaren und studienfeindlichen Zustände” an der Universität zu ignorieren.
Es sind allerdings nicht nur diese acht, denen die Entwicklung nicht gefällt, auch andere halten z.B. den Libeskind-Bau für nicht so existenziell nötig (so habe ich geschickt den Bogen zur letzten bibliothekarischen Weihnachtsgeschichte von Rainer Pörzgen geschlagen).
Herr Spoun und Herr Dräger haben in einem Artikel in der Zeit von 2002 mit dem Titel Begeisterung wecken! schon über ihre Strategien informiert. Mal sehen, ob Lüneburg den etwas überdimensioniert Libeskind-Bau bekommt, die Hafen City Universität in Hamburg von Herrn Dräger gibt es ja schon, wenn auch noch ohne eigenes Gebäude…
Thema: Hochschule | Beitrag kommentieren
Freitag, 29. Februar 2008 | Autor: ES
Zum Thema “unsucking the OPAC” oder auch next generation catalog:
Matt Mullenweg berichtet in seinem Weblog über Scriblio, auch bekannt unter dem Namen WPopac (netbib zu WPopac), einem Bibliothekskatalog, der auf Wordpress aufsetzt und der sich sehr erfreulich entwickelt:
Overall, a good read on building a project on top of WordPress, helping an under-served community, and giving back by strengthening the underlying platform.
Im Scriblio MATC Project Final Report berichtet Casey Bisson u.a. sehr begeistert über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Wordpress Community
The first, and most obvious expression of this was in choosing to build Scriblio on top of WordPress. What, after all, is a library catalog other than a database driven website? And what more tested or extensible a tool for building a database driven website than WordPress?
Scriblio scheint sich ja ganz gut zu entwickeln, und ist sicher mehr als einen Blick wert. Robert Hoekman, Jr. schreibt in einem Usability Review zu Scriblio im Februar 2008:
Scriblio succeeds in a number of areas where current alternatives fail. It is not only one of the best library systems on the web, it is one of the better e-commerce and knowledgebase systems. […]
OPAC developers everywhere should study Scriblio, learn from it, and start meeting the bar that Scriblio has set.
Es gibt schon mehrere Installationen des Systems, die von der Lamson Library findet sich hier, ziemlich beeindruckend ist auch die Installation der Hong Kong University of Science and Technology mit über 710.000 bibliographischen Datensätzen. Unbedingt einmal ansehen!
Thema: Bibliothek20, Weblogs | 2 Kommentare
Donnerstag, 28. Februar 2008 | Autor: kg
Es scheint sich dabei um ein sang- und klanglos beerdigtes Projekt zu handeln, das es zu einem Wikipedia-Artikel brachte, der nun zur Löschung vorgeschlagen ist. Wieviele Steuergelder wurden wohl für dieses ambitionierte Vorhaben sinnlos verbraten?
Thema: Bibliothek | 2 Kommentare
Donnerstag, 28. Februar 2008 | Autor: ES
Falls man den Überblick verloren hat, welche Dienste google zur Verfügung stellt, bekommt man auf der Seite Simply Google “all of Google’s hidden features in one webpage!” gelistet. Ganz praktisch…
Thema: WWW | Ein Kommentar
Donnerstag, 28. Februar 2008 | Autor: ES
Nachdem ich kürzlich nach Literaturverwaltungsprogrammen fragte und viele nützliche Hinweise bekam (nochmals vielen Dank!) haben wir uns jetzt - nach Rücksprache mit diversen Instituten bei uns - für citavi entschieden. Ausschlag gegeben hat u.a. die sich intuitiv erschliessende Bedienbarkeit, die gute Dokumentation und wohl auch der Preis. Ich habe das Programm zu Hause installiert (und gezwungenermassen auch das .Net Framework 2.0) und bin noch am Testen, auf den ersten Blick macht es einen sehr durchdachten Eindruck. Unsere Campuslizenz umfasst alle TU-Angehörigen und -studentInnen.
Thema: Bibliothek, Literatur | 2 Kommentare
Donnerstag, 28. Februar 2008 | Autor: ES
Falls man zufällig Chief Executive Officer eines folksonomy-based Web2.0-Startups im Betastadium ist, hat man mit Abmahnr - Einfach abmahnen per Internet recht einfach die Möglichkeit, sich gegen böse Weblogschreiber u.a. zu Wehr zu setzen….
Thema: Fun | Beitrag kommentieren
Donnerstag, 28. Februar 2008 | Autor: OS
Thema: open access | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 27. Februar 2008 | Autor: Christian Spließ
Tut mir Leid, aber ich konnte einfach nicht wiederstehen. Schließlich heißt der neue Lesesaal am Duisburger Uni-Campus ja nicht einfach “Lesesaal” sondern “Silentium”. Dort soll dann wirklich still und leise gearbeitet werden. Wußte zwar nicht, dass in Lesesälen Opern aufgeführt werden, aber man lernt ja nie aus…
Während dies eher eine kleine Randnotiz ist, die Eröffnung einer neuen Fachbibliothek für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik am Essener Campus wirklich eine schöne Sache:
Auf der ersten Etage im V15-Gebäude am Essener Campus (Raum C19) können ab sofort über 100.000 Bände Fachliteratur genutzt werden. Für das wissenschaftliche Arbeiten vor Ort werden 30 PC-Arbeitsplätze und Notebookzugänge mit drahtlosem Internetanschluss bereit gehalten. Außerdem gibt es vier Gruppenarbeitsräume und 82 schallgeschützte Einzelarbeitsplätze.
Ich frage mich gerade ob nur die Notebookarbeitsplätze Wlan haben oder ob das nur eine ungeschickte Formulierung ist. Vermutlich letzteres.
[via Pressestelle der UDE]
Thema: Bibliothek | Ein Kommentar
Mittwoch, 27. Februar 2008 | Autor: ES
Im Rahmen des interdisziplinäres Forschungsprojekts “Wissenschaftlich Arbeiten im Web 2.0” der Universität Würzburg soll die “Wissenschaftler-Software” scholarz.net in den nächsten Wochen im dazugehörigen Weblog näher vorgestellt werden:
Wissenschaftler sind selten Autisten. Wir tauschen unser Wissen mit anderen, inspirieren uns gegenseitig und schreiben Arbeiten mit Kollegen zusammen. Dies alles wird durch die „Social Knowledge“-Funktion von „scholarz.net“ erheblich vereinfacht.
Dieser Ansatz ist nach meinen Erfahrungen ziemlich optimistisch…
Thema: Hochschule | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 27. Februar 2008 | Autor: ES
Damit Browser erkennen können, ob die besuchte Seite einen RSS-Feed anbietet, muss der Anbieter einen Schnipsel Code in den Header der Seite einfügen. Die meisten Weblogskripte und Content Management Systeme machen das natürlich automatisch, aber es gibt genug Beispiele, bei denen zwar ein Feed vorhanden ist, der Browser ihn aber nicht erkennen kann. Für solche Fälle kann die Seite Free Tool Creates RSS Auto Discovery Code recht hilfreich sein:
Simple Steps to Create Auto Discovery Code:
1. Enter the title of the RSS feed.
2. Enter the URL of the actual RSS feed.
3. Paste the generated code into the head tag of the HTML web page.
Das wäre z.B. für die Seiten der Universitätsbibliothek Würzburg ganz nützlich, (nicht nur) dort muss man den vorhandenen Feed suchen
Thema: Technik, Webdesign | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 27. Februar 2008 | Autor: ES
der Termin der Inetbib-Tagung 2.0(08) vom 9. bis 11.4.2008 rückt näher. Inzwischen haben wir den Link auf die nicht endgültige Teilnehmerliste veröffentlicht. Nach wie vor ist natürlich die Anmeldung möglich und erwünscht
Wenn Sie die Tagung in Würzburg besuchen, sollten Sie auch ein bisschen Zeit für die Stadt einplanen. Ein Besuch der Residenz ist Pflicht, aber auch ein Stadtbummel ist sehr zu empfehlen. Wenn Sie dann Residenz, die alte Mainbrücke und einige der anderen Sehenswürdigkeiten gesehen haben, ist Zeit für einen Schoppen Wein. Dazu bietet sich unter anderem eine Weinstube der beiden großen Weingüter an: Die des Juliusspital und die des Bürgerspital. Der Kenner zeichnet sich dadurch aus, dass er sich vorher bei Zierlein (Haugerpfarrgasse 4) einen Blatz [10] besorgt und ihn zum Wein verspeist.
Mit freundlichen Grüßen,
Michael Schaarwächter
Wir sehen uns in Würzburg!
Thema: InetBib 2008 | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 27. Februar 2008 | Autor: ES
Die deutsche RSS-Suchmaschine geht etwas anders an das Thema Suche heran als z.B. technorati. Bei der Suchmaschine werden nur die Titel der Angebote nach dem Suchwort durchforscht, was z.B. bei dem Begriff “bibliothek” einige (für mich) neue, allerdings auch nicht sonderlich relevante Adressen hervorgebracht hat…
Thema: Technik, WWW | Beitrag kommentieren
Mittwoch, 27. Februar 2008 | Autor: kg
Als ich jp wegen seines besonders perfiden Aufsatzes über Aussonderungen an den Pranger stellte, war das Gejaule in den Kommentaren groß. Ein Kommentar in ARCHIVALIA zum Thema “Eichstätt” zeigt aber, dass die Altbestands-Schänder und Dubletten-Verscherbeler sich genau das zunutze machen: die Verwechslung von trivialen (und unstrittigen) Aussonderungen moderner Bücher und der verantwortungslosen Abgabe provenienztragender Bücher aus dem historischen Altbestand. Hinsichtlich letzterer bin ich allerdings Fundamentalist. Klare Bekenntnisse zu den historischen Altbestands-Ensembles liest man von den flotten Deakzessionierern nicht, und auch jp hat fein dazu geschwiegen. Wer schweigt stimmt zu, diese alte Kanonisten-Weisheit gilt noch heute.
Thema: Bibliothek | Ein Kommentar
Mittwoch, 27. Februar 2008 | Autor: kg
Thema: Fun | Beitrag kommentieren
Dienstag, 26. Februar 2008 | Autor: Axel Schaper
Eine Modellbibliothek für kinderbibliothekarische Arbeit sollte es sein: die Kinderbibliothek am Grindel in Hamburg Eimsbüttel. Nachfolgerin der geschlossenen Kinderbibliothek Kolibri am nahen Mittelweg, am Standort der ebenfalls 2003 geschlossenen Bücherhalle sollte der Zusatz Modell (mag diesen die dann geschaffene Bibliothek auch zu Recht tragen) die Schließungen versüßen. Wie damals schon vorausgeahnt, seit 2007 befürchtet und umkämpft - http://www.kibi-muss-bleiben.de - nun steht der Schießungsbeschluss fest.
Der Standort Grindel wird aufgegeben, die Kinderbibliothek angeblich in die Zentralbibliothek verlegt. Wo sie in diesem Gebäude sein soll, wieso kinderbibliothekarische Arbeit zentral hier sein soll - fachliche Argumente dafür kenne ich nicht. Kirsten Boie (unermüdlich tätig für Leseförderung) hat in einem Interview die Frage gestellt: wenn schon Verlegung, wieso dann nicht nach Wilhelmsburg oder Billstedt? Zwei gute Ortsvorschläge: Wilhelmsburg (Boie nennt diesen Stadtteil aus guter eigener Kenntnis) als Ort der Internationalen Bauausstellung IBA 2013, wo es so viele Möglichkeiten für Experimente geben wird. Nehmen wir Billstedt als Beispiel für einen sozial benachteiligten Stadtteil mit Bedarf für die Ausschöpfung aller Fördermöglichkeiten gerade auch im Bildungsbereich. Der modellhafte Blick würde sich dann auf den Stadtteil richten: was will man dort fördern? Wo sind dabei die Bücherhallen stark? Was können andere besser? In welchen Netzwerkbeziehungen kommen diese Stärken im Blick auf das Ziel am besten zur Geltung? Wie ist kinderbibliothekarische Arbeit zu formulieren, wenn man nicht nur das Kind an sich, sondern Kinder in besonderen Lebenslagen in den Blick nimmt? Also Kinder eines Stadtteils mit sozialer und kultureller Diversität. Welche Arbeit ist unabdingbar von bibliothekarischen Fachkräften zu leisten, wo kann gerade im interkulturellen Bereich ehrenamtlich zugearbeitet werden? In verquerer Form stellt diese Fragen auch die Leitung der Bücherhallen oder die Kultursenatorin. Die Antwort sollte kein Modell sein: wir schließen Grindel. Die Grabstätte sei die Zentralbücherei. Die in Eimsbüttel - wie jeder weiß - nötige Leseförderung wird ein Leseclub (wie schon andernorts an liquidierten Standorten) übernehmen. Die Arbeit dort wird ehrenamtlich geschehen. Modell Hamburg.
Lutz Wendler: Erboste Eltern und enttäuschte Kinder können die Pläne der Bücherhallen nicht nachvollziehen
Interview mit Kirsten Boie
Leseklub statt Kinderbibliothek
Thema: Bibliothek | Beitrag kommentieren
Dienstag, 26. Februar 2008 | Autor: Juergen Plieninger
Der Standard berichtet über das
2. IFLA Presidential Meeting 2008 zum Thema “Free Access and the Digital Divide”, welches letze Woche in Berlin stattfand. Auch heise online berichtete sowohl am Donnerstag als auch am Freitag davon.
Thema: Bibliothek, Recht, open access | Beitrag kommentieren
Dienstag, 26. Februar 2008 | Autor: ES
Martin Z. Schröder berichtet in seinem Druckerey Blog über ein Rezensionsexemplar eines Buches, in dem er überraschenderweise recht viel Eigenes wiederfand…
Bücher sollen nicht besprochen werden, bevor sie im Handel erhältlich sind. Ich habe aber gar nicht mehr die Absicht, dieses Buch zu rezensieren. Mir kamen bei der Durchsicht ein paar Absätze bekannt vor, und daß ich die heute schon „zitiere“, berührt die Sperrfrist wunderbarerweise nicht. Wie das geht?
Inzwischen informiert er in den Kommentaren zu dem Beitrag auch über den aktuellen Stand der Entwicklung und neue Erkenntnisse zu den (wohl nicht angegebenen) Quellen des Autors…
BTW: Martin Z. Schröder bereitet gerade das neue Buch von Max Goldt für den Druck vor, es scheint ein Schmuckstück zu werden.
Thema: Buchhandel, Literatur | Beitrag kommentieren
Dienstag, 26. Februar 2008 | Autor: ES
Eine Mail in INETBIB informiert über eine Mailingliste zum Thema Typo3 in Hochschulen:
Die Universität Hohenheim hat Mitte letzten Jahres ihre Homepage erfolgreich auf das Redaktionssystem TYPO3 umgestellt. Dazu haben wir mehrere Erweiterungen programmiert um das System speziell auf unsere Wünsche hin zu optimieren. Da es an anderen Hochschulen sicherlich ähnliche Anforderungen gibt, sind wir sehr an einer Zusammenarbeit und einem Erfahrungsaustausch interessiert.
Interessierte lassen sich von Herrn Fehrle in die Liste eintragen. Die Kontaktadresse ist: fehrle@ und dann uni-hohenheim.de direkt dahinter.
Thema: Bibliothek, Hochschule, Technik | Beitrag kommentieren
Montag, 25. Februar 2008 | Autor: kg
Thema: Bibliothek | Ein Kommentar
Montag, 25. Februar 2008 | Autor: Juergen Plieninger
Das für Lesekultur werbende Schild der Stadtbücherei Vlotho war bei einem Umzug nicht mitgenommen worden und in Vergessenheit geraten. Jetzt ist es wieder aufgetaucht, berichtet der Vlothoer Anzeiger.
Thema: Bibliothek, Bildung | Beitrag kommentieren
Montag, 25. Februar 2008 | Autor: Juergen Plieninger
Die Stadtbibliothek Lindau ist in ein neues Gebäude eingezogen. Die Schwäbische Zeitung berichtet von der Einzugsfeier.
Thema: Bibliothek | Ein Kommentar
Montag, 25. Februar 2008 | Autor: Juergen Plieninger
“Wir klicken für Hückeswagen, weil es hier eine tolle Stadtbibliothek gibt, die von vielen Familien mit Kindern besucht wird.”
Die WDR-Party soll nach Hückeswagen kommen, die Stadtbibliothek engagiert sich dafür und die Rheinische Post berichtet darüber.
Thema: Bibliothek | Beitrag kommentieren
Montag, 25. Februar 2008 | Autor: OS
Nicht nur die Liste inetbib und unser Blog setzen sich mit den Konditionen für Subito kritisch auseinander. Jetzt ist ein Beitrag bei heise.de zum Thema erschienen.
Thema: Digitalisierung | Ein Kommentar
Samstag, 23. Februar 2008 | Autor: B.-C.
(Deutschlandradio Kultur, 23.02.2008 08:09, mp3, 6′52″)
mit Prof. Gerhard Weikum, Max-Planck-Institut für Information in Saarbrücken
Suchmaschinen sind nicht in der Krise - Google zielt auf Massenmarkt - Informationsbedarf für Experten, die kompliziertere Informationsbedürfnisse haben - Semantik einbeziehen - Verwendung von Wissensbasen - Suchmaschinen für individuelle Bedürfnisse? - Benutzer und Kontext besser verstehen - Beobachtung von Benutzern - Kurzzeitkontext - Techniken zur Wiedererkennung von Benutzern (und der Datenschutz?) - Abgleichung von Ranglisten mit lokalen Profilen als Alternative (alle Themen nur kurz angerissen)
Weiterführende Literatur:
Weikum, G.: Spotlight “Effiziente Informationssuche im Web der Zukunft”, Spotlight MPI Informatik, 08.01.2004, online unter http://domino.mpi-inf.mpg.de/internet/news.nsf/Spotlight/20041008
Weikum, G.: “Intelligente Suchmaschinen sparen Zeit” (Interview, SAP Info, 11.04.2005)
Weikum, G.: “Suchmaschinen der Zukunft: Was kommt nach Google?” (Vortrag auf dem 1. Merziger Datenbankforum Recht: “Was bleibt für die kommerziellen Datenbankenanbieter im Zeitalter von Google & Co.?”, 25.04.2006, EEAR, Vortragsfolien online, hierzu auch Zusammenfassung von Iris Speiser)
Thema: Recherche | Beitrag kommentieren
Lambert Heller: Einige sind wirklich sehr lustig!
Flusskiesel: Was ist an den AGBs denn gespenstisch? Punkt 6...
JP: Ich war von dieser Spezialsuchmaschine ganz begeistert, denn im...
Flusskiesel: Schade nur, dass die PDFs dann einen Stempel haben....
Krause: Gerne hätte ich es mir angeschaut, doch grad kommt folgende... ES: Warum erinnert mich das nur sogleich an den Satz aus dem...
iGallen: Ein kurzer Klick durchs Angebot und man weiss es genau:...
ES: offensichtlich gibt es das Weblog leider nicht mehr… Im... sven: Gibt’s das Blog eigentlich noch? Die URL führt nicht...
ilonamunique: Zuerst konnte ich mit deinem Artikel nicht so recht...
Markus Trapp: Schön, dass Sie hier mitschreiben, Frau... Ute Engelkenmeier: Hallo Herr Plieninger, lieben Dank! Dann möchte...