Bei Indiskretion Ehrensache fand ich die Meldung, dass die 21. Auflage wohl die letzte gedruckte sein wird.
Es werden auch in etwa 50 Stellen abgebaut.
Zukünftig will man mit einem werbefinanzierten Online-Lexikon Geld verdienen. Ob so ein Geschäftsmodell trägt?
Auf jeden Fall wird es interessant sein, wie sich der “neue” Brockhaus und die Wikipedia in der direkten Konkurrenz verhalten.
Vielleicht wird man sich immer gegenseitig als Quelle nennen …
[Nachtrag:]
Einen schönen Kommentar zur Vorabkritik vieler Leute an “neuen” Brockhaus findet man bei Spreeblick.
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13.2.2008 um 09:24 Uhr
in der taz stehts heute auch.
13.2.2008 um 11:43 Uhr
In den Niederlanden ist die letzte gedruckte Winkler-Prins-Enzyklopädie 1993 herausgekommen, danach wurde sie nur noch CD-ROM bzw. als Online-Version angeboten. Inzwischen ist das Interesse an einer Druckausgabe aber doch wieder da, sodass für 2010 eine neue geplant ist. Diese Infos bekommt man übrigens u.a. aus wikipedia.nl
Winkler Prins Encylopedie (niederländ.)
13.2.2008 um 23:53 Uhr
Da stellt sich dann Frage: Wie gehen Bibliotheken damit um, wenn sie die alten Ausgaben jetzt so langsam ersetzen müssen? Oder gibts dann eine PDF-Variante fürs Archvivieren?
14.2.2008 um 07:58 Uhr
Vielleicht gibt es ja – analog zur Wikipedia – überhaupt keine Auflagen mehr. Da ist dann schlecht mit Ausgaben fürs Archiv.
14.2.2008 um 13:50 Uhr
heute gabs noch einen weiteren taz-artikel.
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