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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

subito: Ist alles gar nicht so, wie Sie denken

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Bei heise.de fand ich heute morgen eine Meldung zum Thema subito.

Schuld an der Situation seien nicht subito oder die Verleger, sondern die Politiker… AuÃ?erdem seien die Bibliotheken an den Vertragsverhandlungen beteiligt gewesen.

Einigen Raum nimmt dann noch die Kritik des Urheberrechtsbündnisses an der UrhG-Novelle ein.

Update/Aktualisierung/Ergänzung: Die Presseerklärung des Urheberrechtsbündnisses

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Autor: OS

Stephan Orti von Havranek (Jahrgang 1958) ist im Bundeskartellamt beschäftigt. Als wiss. Dokumentar sieht er gelegentlich die Dinge anders ein Bibliothekar. Er versucht u. a. spanische Informationsquellen auszuwerten.

2 Kommentare

  1. Subito geb ich eigentlich auch keine Schuld, die hätten das sicher auch lieber unkomplizierter gehabt.

  2. Als ob Bibliotheken nun auch gegen geltende Gesetze verstoßen können würden – die Rahmenverträge sind doch nur das notwendige Öbel als Reaktion auf die Gesetze an sich gewesen. Wir überlegen jetzt nochmal kurz ob Bibliotheken ein Lobby haben…

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