Der gedruckte Brockhaus verkauft sich nun doch sehr gut (war ja angeblich die letzte Auflage) und nun verschiebt man die Online-Pläne erst einmal.
Von GW per E-Mail.
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4.4.2008 um 12:49 Uhr
Ob die kritische Richtung des Spiegel-Artikels ( “Klarstellung, die den meisten wie ein Rückzug vom Rückzug erscheinen wird”, “Dieses Jein zum Print wurde nun wieder zum Ja verklart”) damit zu tun hat, dass man eine Online-Ausgabe des Brockhaus als Konkurrenz betrachtet? (“Das geplante Brockhaus-Portal wird in Deutschland mit SPIEGEL WISSEN, einer Kooperation von SPIEGEL, Bertelsmann und Wikipedia konkurrieren.”)
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