Ganz kurz Highlights aus dem Vortrag von Lambert und Patrick:
- Informationsdienste besser dem Bedarf der Generation Internet anpassen
- Informelles und vernetztes Lernen im “3. Ort” Bibliothek anregen
- ohne Bibliotheken im Netz – haben sie überhaupt eine Zukunft?
Tugenden Bibliothekar 2.0
- neugierig sein
- sich öffnen für Veränderungen
- neues ausprobieren
- selbst mit neuer Technik vertraut werden
Update 13.04.08: Folien ergänzt
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11.4.2008 um 20:53 Uhr
Die Begründung “beschäftigt euch mit dem Kram, weil eure Nutzer eh 2.0 sind und euch sonst nicht mehr ernst nehmen” (absichtlich zugespitzt) finde ich ein wenig schwach. Ein großer Teil der Bibliotheksbenutzer fährt vielleicht auch Auto, dennoch reparieren Bibliotheken keine motorisierten Blechdosen…
Gerade Konzepte der “kollektiven Intelligenz” (die zumindest in manchen 2.0-Diensten “entsteht”, z.B. Folksonomies), können doch ein Mittel zur Verbesserung der “Informationsvermittlung” sein (sowohl individuell für den Einzelnen, aber eben auch kollektiv/kollaborativ). Das ist IMHO die Begründung, weshalb man sich als “Informationsspezialist” mit Tags, Wikis, Empfehlungsdiensten usw. beschäftigen muss.
13.4.2008 um 18:56 Uhr
Hi Till, ich kann unsere Präsentation in deiner Kritik nicht so recht wiedererkennen. Im Gegenteil, die von dir vermissten Aspekte sind teils sogar explizit in den Folien enthalten (Bspw. Slide 15: “… Gemeinschaftlich können wir mehr und besser verschlagworten”; zit. nach http://www.slideshare.net/PatrickD/von-der-bibibliothekarin-zur-bibliothekarin-20).