Der Deutschlandfunk portraitiert die Onleihe und mogelt sich um den Punkt herum,
Allerdings kann in der Onleihe jedes elektronische Medium – genau wie sein physisches Pendant – auch nur ein einziges Mal ausgeliehen werden. Hat es bereits ein anderer Nutzer heruntergeladen, bleibt es so lange gesperrt, bis dessen Leihfrist abgelaufen ist.
warum die elektronische Datei genau wie das physische Pendant behandelt werden muss. Da belobt man sich, dass dieser Bestand der Stadtbibliothek immer verfügbar ist (24/7 also), verknappt dann aber die Verfügbarkeit wieder künstlich durch DRM-hergestellte “Ausleihzeiten”.
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23.5.2008 um 14:35 Uhr
eHeil no! = onleihe rückwärts
24.5.2008 um 12:52 Uhr
Ich glaube, die Beschwerde darf man hier getrost an die Verlage weiterreichen, Bibliotheken haben sich da nicht so
Das ist übrigens keine “Mangelwirtschaft”, sondern Marktwirtschaft, das mit der Verknappung–>Wertsteigerung.
26.5.2008 um 18:48 Uhr
Dass dies vor allem mit den Bedenken der Verlage zu tun hat, ist weder neu noch geheim – auch wenn noch nicht jeder Rundfunk- und Zeitungsfuzzi Bescheid weiss.
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