Im Hamburger Abendblatt wird mal wieder über das Ende des gedruckten Buches spekuliert. AnlaÃ? ist diesmal der Kindle, das Buchlesegerät von amazon, das in den USA wohl recht erfolgreich verkauft wird. Ein grosser Vorteil im Gegensatz zu früheren Lesegeräten ist natürlich das man mit dem Gerät selbst Bücher (bei amazon) kaufen kann, man braucht also keinen PC dafür.
Wenn man mit dem Ding drahtlos Bücher aus der Bibliothek ausleihen kann, können wir mal wieder darüber reden
[Danke an Aenschie für den Hinweis!]
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2.8.2008 um 10:59 Uhr
“Das Schwierige an einer Prognose sei die Sicht in die Zukunft” hat mal jemand gesagt. Ich mag mir eine Welt ohne Bücher nicht vorstellen.
29.8.2008 um 13:56 Uhr
Solange man auf dem Kindle keine PDFs lesen kann, wird es das Gerät wohl schwer haben…
6.9.2008 um 11:20 Uhr
Was einige Zeitungen berichten das, dass Kindle Bücher im allgemeinen ersetzen könnte finde ich lächerlich. Allerdings muss ich zugeben das die Angst der Buchbranche schon gewisse Ãhnlichkeiten mit dem Kampf der Musikindustrie gegen die Digitalisierung ihres Produktes hat. Hoffentlich macht die Buchbranche nicht den gleichen Fehler und versucht dagegen anzukämpfen anstatt die Möglichkeiten für sich auszuschöpfen. Das Kindle wird die Lesegewohnheiten vieler Menschen beeinflussen und bietet neue Chancen für das MEDIUM Buch! Frankfurter Buchmesse 2008 http://www.kindlez.de
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