Einer amerikanische Kollegin, die ein Buch über fiktive KundInnen einer fiktiven Bibliothek in einem fiktiven Ort namens Denialville geschrieben hat, wurde gekündigt. Die ganze Geschichte Librarian writes tell-all book, gets fired.
“The absolute irony is that the public library is a pillar of free speech and leads me to wonder why the administration is so upset. It’s fiction,” Sally Stern-Hamilton told the Ludington Daily News.
Es war vielleicht unklug, für das Titelbild des Buches ein Bild der eigenen Bibliothek zu benutzen… [via library link]
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27.8.2008 um 12:04 Uhr
wow -da muss man also vorsichtig sein, wenn man den Gedanken trägt, ein Buch zu schreiben!
-na hoffentlich verkauft sich wenigstens ihr Buch gut.
27.8.2008 um 12:13 Uhr
hab grad bei Amazon nachgeschaut: Ihr Buch ist nicht mehr am Lager (entweder resultiert das aus hoher Nachfrage oder geringer Auflage) + das Buch hat schon 11 Kritiken! Allerdings scheiden sich die Geister bei diesem Buch:
http://www.amazon.com/review/product/1605635685/ref=cm_cr_dp_all_helpful?%5Fencoding=UTF8&coliid=&showViewpoints=1&colid=&sortBy=bySubmissionDateDescending
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