netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Buch geschrieben – rausgeflogen

| 3 Kommentare

Einer amerikanische Kollegin, die ein Buch über fiktive KundInnen einer fiktiven Bibliothek in einem fiktiven Ort namens Denialville geschrieben hat, wurde gekündigt. Die ganze Geschichte Librarian writes tell-all book, gets fired.

“The absolute irony is that the public library is a pillar of free speech and leads me to wonder why the administration is so upset. It’s fiction,” Sally Stern-Hamilton told the Ludington Daily News.

Es war vielleicht unklug, für das Titelbild des Buches ein Bild der eigenen Bibliothek zu benutzen… [via library link]

Ähnliche Beiträge:

  1. Handhelds in LibrariesEin (nicht mehr ganz) neues Betätigungsfeld für Bibliotheken....
  2. Gutes Marketing für ein Buch Wenn man Diktator Präsident auf Lebenszeit ist, hat man allerhand...
  3. Ein “lebendes Buch” berichtet David Baker, ein “menschlichen Buches” beschreibt, was passiert, wenn die...
  4. Der Unter-Unter-Bibliothekar führt durchs Buch In m&c kultur findet sich eine Besprechung des Buches “Die...
  5. Verlag versteigert Buch an Autoren Ein Verlag mit dem Namen “Graf von Wurmbrand-Stuppach Verlag” versteigert...

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

3 Kommentare

  1. wow -da muss man also vorsichtig sein, wenn man den Gedanken trägt, ein Buch zu schreiben! ;)

    -na hoffentlich verkauft sich wenigstens ihr Buch gut.

  2. hab grad bei Amazon nachgeschaut: Ihr Buch ist nicht mehr am Lager (entweder resultiert das aus hoher Nachfrage oder geringer Auflage) + das Buch hat schon 11 Kritiken! Allerdings scheiden sich die Geister bei diesem Buch:
    http://www.amazon.com/review/product/1605635685/ref=cm_cr_dp_all_helpful?%5Fencoding=UTF8&coliid=&showViewpoints=1&colid=&sortBy=bySubmissionDateDescending

  3. Pingback: Amys Welt

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*