Die NeuÃ?-Grevenboicher Zeitung weist auf die neu erschienene Studie der Stiftung Lesen hin, nach der viele Eltern sich für Vorleseeltern halten, es aber nicht sind. Und wer macht sich besonders rar? Die Vorlese-Väter! Mütter lesen etwa achtmal so oft vor wie Väter. – Ach ja: Bundesweiter Vorlesetag am 20. November!
Ähnliche Beiträge:
- Nette IdeeMit Vorlesepaten will die hessische Landesregierung das Interesse am...
- DBV-Newsletter Nr. 102 Der neueste DBV-Newsletter ist erschienen, lesenswert wie immer. Ich finde...
- 13. Bundesweiter Vorlesetag Zum vierten Mal findet am 23. November der bundesweite Vorlesetag...
- 12. November: Vorlesetag Wir lesen vor: Ã?berall & Jederzeit:Unter dem Motto GroÃ?e für...
- PISA und die Gesellschaft der Nicht-Lesenden Im Blog der spanischen SEDIC macht sich Luis RodrÃÂguez Yunta...
18.11.2008 um 16:45 Uhr
Die einen bekommen zu wenig vorgelesen (s.o.), die anderen haben laut PISA-E-Studie Probleme beim “Lese- und Textverständnis”:
http://www.abendblatt.de/daten/2008/11/17/974048.html
Wild spekulierend könnte man auf die Idee kommen, daß der Gebrauch von eigenen Sprechwerkzeugen langsam aus der Mode kommt … Oder zumindest ungleich verteilt ist innerhalb dieser Bevölkerung.
19.11.2008 um 13:08 Uhr
[...] Gemütlich mit Mama oder Papa auf dem Sofa kuscheln und Geschichten aus Büchern zu hören, ist längst nicht für alle Kinder selbstverständlich. [...]