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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Blogs und RSS-Feeds für Studenten uninteressant

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Web 2.0

Image by Daniel F. Pigatto via Flickr

überrascht haben mich die antworten auf die frage nach der nutzungshäufigkeit von weblogs. diese werden von 24,6 % der studierenden sehr selten und von 46,4 % überhaupt nicht genutzt. 7,2 % der studierenden kennen weblogs nicht (vgl. s. 24). ähnlich sieht es bei der nutzung von rss-feeds aus. [...] bibliotheken, als wichtige akteurinnen im feld der informations- und medienkompetenz sind hier besonders gefragt, um bei den studierenden diese wichtigen internetangebote bekannter zu machen. hierzu ist es notwendig schnellstmöglich ein spannendes und vor allem in die hochschullehre integriertes (also auch studienpunkt(e) relevantes) kursangebote zum web 2.0 an den universitätsbibliotheken anzubieten.

Das Daniloblog berichtet über die Studie zur Internetnutzung: “Studieren im Web2.0” – vorsicht, Direkt-PDF-Link.

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2 Kommentare

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  2. Die Zurückhaltung lässt sich evtl. auch positiv interpretieren angesichts der Unsicherheit der Qualität der Beiträge. Die Qualitätsfrage ist das Erfolgskriterium für WEb 2.0.
    Wie viele haben sich die Konfiguration ihres Rechners z.B. aufgrund von falschen Empfehlungen in Foren abgeschossen.
    Zwischen Qualitätsprüfung und Zensur eine angemessene Lösung zu finden, stellt die Herausforderung dar. Wenn man sie dem Leser überlässt, überlegt man sich schon den Zeitaufwand.

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