Ein bestimmter Ort für den Austausch von Büchern – Glasschränke, wo man welche hineinstellen und nehmen kann, ortsgebundenes Bookcrossing sozusagen.
"Die Grundidee der offenen Bücherschränke ist ebenso simpel wie genial: Jeder kann hier Bücher hineinstellen und herausnehmen: ohne bürokratischen Aufwand, rund um die Uhr, an jedem Tag im Jahr. Die Bibliotheken sind so bunt und vielfältig wie ihre Nutzer (…)".
[via Goethe-Institut, hatten wir allerdings vor ein paar Jahren schon einmal erwähnt ...]
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17.2.2009 um 11:53 Uhr
Das gibt’s – oder gab’s, ich war lange nicht mehr dort – seit Jahren schon im Haus des Gastes in Nebel auf Amrum. Allerdings war die Auswahl überwiegend so, das man Tucholsky zitieren wollte: “Der Rest der Bibliothek bestand aus feinerer Literatur; ich schreibe mir meinen kleinen Bedarf lieber selber.”