Informationen & Literatur für VWL- & BWL-Studierende, Bürger, Weiterbildungs-Einrichtungen etc. in der Region. Lambert Heller (Fachreferent) twittert.
Es handelt sich hier um die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der TIB/UB Hannover. Hah, bald muss wohl oder übel auch Christian mal ran
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20.3.2009 um 10:18 Uhr
Ha! Wenigstens einmal haben wirs geschafft, ein 2.0-Feature an der TIB/UB Hannover zu starten, BEVOR die Bibliothek der FH Hannover es hatte!
22.3.2009 um 11:06 Uhr
@Lambert: Fantastische Entscheidung. Ich habe Dich gerade auf Twitter zum Folgen empfohlen.
22.3.2009 um 12:31 Uhr
Super – da hätte ich ja schon einen Kandidaten für die Startconference… Infos gibts gleich noch im Blog.
23.3.2009 um 16:18 Uhr
Ist das Twittern nicht ein ziemlicher Mehraufwand für die Fachreferenten? (sie sollten ja eigentlich genug zu tun haben
)-zumal bibliographische Angaben nicht ohne weiteres hineingezwängt werden können…
25.3.2009 um 14:58 Uhr
Mein Kommentar zum Kommentar von Steffi: http://blog.hapke.de/?p=254
25.3.2009 um 17:40 Uhr
oh, da hab ich ja was angestellt
ganz richtig: der Kommentar war zwar provokant, aber nicht ernst gemeint
Ich hab nun einmal nur die Erfahrung gemacht, wieviel Zeit neben dem Beruf für Tätigkeiten wie bloggen etc. noch übrig ist (in meinem Fall leider nicht sehr viel)
Schönen Gruß aus Münster!
25.3.2009 um 18:45 Uhr
Steffi, spontan noch was zu deinem natürlich durchaus treffenden Einwand: Bei mir löst das Twittern gerade nicht nur ein bißchen das Sharing via Google Reader ab, sondern ist de facto auch ein (unzulänglicher) Ersatz fürs Bloggen, zu dem ich nun schon seit Monaten nicht mehr richtig komme. Also twittere ich, gerade weil ich überhaupt keine Zeit hätte, jetzt noch ein fachreferentenmäßiges Blog oder dergleichen zu starten. Übrigens sind 140 Zeichen mehr als genug, um einen typischen Buchtitel wiederzugeben.
Meine These: Fachreferenten sollten dringend twittern – kaum ein Medium paßt so gut zu dem etwas zeitgemäßeren Rollenbild, daß man sich in diesem Job dringend zulegen sollte.
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26.3.2009 um 14:28 Uhr
@Lambert & Edlef: Twitter hat mich immer noch nicht wirklich überzeugt. Ich lasse mich jetzt mal ein bißchen von Dir inspirieren und warte auf Deinen Bibhann-Artikel, in dem Du ein bißchen darlegst, was denn Gegenstand der Tweets sein soll.
)
26.3.2009 um 16:09 Uhr
@Lambert: hm, Buchtitel und Zeitschriftentitel sind oft auch identisch -da benötigt man oft auch noch Daten wie Erscheinungsjahr/ -weise und Seitenangaben
Verlinkung auf eine Titelaufnahme sind ja bisher nicht so möglich (sind ja nur Session-URLs), oder?
27.3.2009 um 16:59 Uhr
@CH: Vollkommen berechtigte Haltung! Aber vielleicht sollte man gleich was in Netbib oder BuB schreiben, statt nur in Bibhann? Würden mehr KollegInnen mitbekommen.
@Steffi: Verwechselbare Buch-/Zeitschriftentitel kommen zwar vor, aber so selten, daß mans in diesem Kontext vernachlässigen kann. Session-URLs benutze ich nicht – in der Hinsicht ist PICA schon ein ganzes Stücken weiter als SISIS SunRise… Folge mal bitte einem der is.gd-Links im Wiwibib-Twitterfeed, das sind fast schon persistente Links auf den jeweiligen Buchtitel!
27.3.2009 um 17:30 Uhr
ja, das hab ich mitbekommen, dass es da Entwicklungen gibt -sind die jetzt schon abgeschlossen?
27.3.2009 um 18:44 Uhr
@Lambert Heller
“weiter als SISIS SunRise” ist richtig, aber die ppn ist definitiv kein persistenter Identifier. Es gibt Umlenkungen und Löschungen von Datensätzen, und wer weiß, ob nicht irgendwann auch einmal Recycling von ppns (bislang im GBV angeblich noch nicht).
28.3.2009 um 01:05 Uhr
@Nemissimo
Der Einwand “die ppn (sei) definitiv kein persistenter Identifier” geht ins Leere, denn ich schrieb, daß es “fast schon persistente Links auf den jeweiligen Buchtitel” seien. Zwei interessante Artikel von Jakob Voss im GBV-Wiki schildern übrigens, worin die Beschränkungen der PPNs liegen, und inwiefern mit den EKIs demnächst echte, verbundübergreifende Identifier zur Verfügung stehen könnten: http://www.gbv.de/wikis/cls/Permalinks und http://www.gbv.de/wikis/cls/EKI
29.3.2009 um 08:57 Uhr
@Lambert Heller
Danke für die Hinweise. Der mögliche Nutzer der EKIs war mir noch neu. Was die PPN betrifft, hatte ich Deine vorsichtige Formulierung durchaus verstanden. Es ist eine Frage der Perspektive: “fast persistent” bedeutet, dass Ausnahmen möglich sind, d.h. die Persistenz ist nicht gesichert. Oder anders gesagt: “fast persistent” ist identisch mit “leider nicht verlässlich persistent”. Das ist wie bei mathematischen Beweisen: Um einen noch so plausibel erscheinenden Satz zu widerlegen, braucht es keinen Beweis – ein Gegenbeispiel genügt. Philosophisch könnte man unsere beiden Positionen als Gegensatz von Optimismus (Lambert Heller) und Pessimismus (Nemissimo) sehen. Abgesehen davon würde ich es genauso machen wie Du, solange nichts besseres als die PPN zur Verfügung steht.
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