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Digitalisierung rettet die alten Bestände

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“(…) Interpretation dieses Wissens nicht nur denen zu ermöglichen, die vor Ort die Quelle einsehen können. Sondern es von jedem Ort der Welt zugänglich zu machen.”

Dieser Satz stammt aus einem Interview mit Sabine Wefers, der Direktorin der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena, aus der Zeit zum Thema Digitalisierung und Bibliotheca Electoralis.

“Die ThULB Jena verwahrt mit der “Bibliotheca Electoralis” eine der bedeutendsten Sammlungen der Reformationszeit. Ihr sind etwa 1.500 Drucke des 15./16. Jahrhunderts und ungefähr 150 mittelalterliche Handschriften (u. a. die Jenaer Liederhandschrift) zuzuordnen.”

(via Homepage der ThULB)

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Ein Kommentar

  1. Transparenz ist da ein Fremdwort, Klage beim VG Gera eingegangen:

    http://archiv.twoday.net/stories/5755033/

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