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Preisschilder für wissenschaftliche Zeitschriften

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sample_labelDie Idee der Overprice Tags habe ich gestern auf Twitter mitbekommen, Lambert, Christian, Bernd-Christoph und diverse andere TeilnehmerInnen berichteten live über die Tagungsvorträge. Bei den Overprice Tags, die Heinz Pampel vorstellte, geht es darum, besonders teure Zeitschriftentitel gut sichtbar mit dem Preis auszuzeichnen, den die Bibliothek dafür zahlen muss. Für BibliothekarInnen, die angesichts der Zeitschriftenpreise rot sehen, ist die Aktion Seeing Red sicher auch ganz nachahmenswert. Ich bin gespannt, wann de ersten deutschen Bibliotheken ähnliche Aktionen starten…

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Autor: Edlef Stabenau

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Ein Kommentar

  1. Frühere Beiträge hierzu hat WordPress automatisch identifiziert (siehe “ähnliche Beiträge”). Vgl. aber für die Argumentation auch den Beitrag von Dr. Klaus Graf in Archivalia: “Open Access nicht nur aus Kostengründen”,
    http://archiv.twoday.net/stories/1435124/

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