Wie der Deutschlandfunk berichtet, hat die digitale Fachbibliothek Paper-C hat schon mit diversen Verlagen Verträge unterzeichnet. Das Lesen der Bücher ist kostenlos, erst wenn einzelne Seiten abgespeichert, gedruckt oder aus den Texten per Copy-Paste übernommen wird, entsethen Kosten zwischen 5-10 Cent. Die gekauften Seiten werden auf der Plattform Paper-C verwaltet. Genauer angucken konnte ich mir das allerdings nicht, da die Plattform einen “Internal Server Error” bringt. Dumm natürlich für die, die hier schon etwas verwalten wollen…
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11.8.2009 um 19:04 Uhr
Das klingt nach einem interessanten Angebot. Anmelden kann man sich inzwischen wohl auch als nicht persönlich eingeladener Nutzer. Wie gehen Sie damit um? Gibt es schon Bibliotheken, die den virtuellen Copy-Shop ihren Nutzern empfehlen? … fragt Andrea Arndt aus Kiel
14.8.2009 um 14:48 Uhr
auch mich würde interessieren, wie andere Bibliotheken damit umgehen (?). Das ist wieder mal ein Angriff auf die Bibliotheken: Warum müssen Bibliotheken langwierige Lizenzverhandlungen durchführen und bei e-Books sogar um jeden Leseplatz ringen?! Bibliotheken können natürlich schön abgezockt werden, wohingegen der Service der Berliner Studenten ein Outsourcing dieser Dienstleistungen für die beteiligten Verlage darstellt… (Frage speziell an die Juristen unter uns: könnte man da nicht auf Gleichberechtigung klagen oder zumindest einen Appell starten?)
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