Eine Werbemaßnahme ganz eigener Art findet gerade in Australien statt: Die Twilight/Biss-Bände von Stephenie Meyer, hierzulande in Bibliotheken mit langen Vormerklisten gesegnet, werden dort von einigen Schulbibliotheken aus den Regalen genommen, sie seien “gewagt” und widersprächen religiösen Glaubensinhalten. [via Daily Telegraph, nach einem Artikel von promicabena] Tja, mal wieder die Frage, was den Lesern zuträglich ist und was nicht und ob Bibliothekare das bestimmen können. Wie hieß das noch in den sechzigern, siebzigern des letzten Jahrhunderts? Untere Grenze?
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