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Bei Bucheinbänden aus Menschenhaut denkt man zuerst an Nationalsozialismus und KZ. Die Neue Zürcher Zeitung veröffentlicht einen Artikel über eine wenig bekannte Praxis der Buchbinderei, Bücher in Menschenhaut einzubinden. Der Autor des Artikels, Leiter des Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart, plädiert am Schluss für einen ethisch korrekten Umgang mit entsprechendem Bibliotheksgut. (Archivalia wertet dies als Plädoyer für Zensur)

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