Was sich im Titel etwas sperrig anhört, ist ein pfiffige Idee, deren Umsetzung man sich am Besten einmal selbst auf einer Webseite der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie, Bewegungswissenschaft anschaut: Durchdringung des realen durch den virtuellen Raum und umgekehrt.
Ich hatte das Projekt auf der GBV-Verbundkonferenz in dem Vortrag “Digitale Universität und medienkultureller Wandel” von Prof. Torsten Meyer (Uni Hamburg) schon bewundert.
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