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Zensursula lässt grüßen: Bibliothekare als Internetzensoren

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Wie verkommen die Bibliothekszunft inzwischen ist, zeigt sich an der Reaktion auf die ungeheuerlichen Rostocker Pläne, externen Nutzern nur bestimmte Adressen einer Positivliste (auf der z.B. Wikisource nicht steht) via Internet zugänglich zu machen, in INETBIB. Allgemeine Empörung blieb aus, und auch in Twitter vermieden es meine Follower, die Bibliothekare sind, die Nachricht weiterzugeben.

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3 Kommentare

  1. “Wie verkommen die Bibliothekszunft inzwischen ist”
    “wie verkommen diese Zunft “- so langsam kotzt es mich an…

  2. Etwas substantiellere Kritik als dieser Rundumschlag wäre durchaus wünschenswert, vgl. http://archiv.twoday.net/stories/6051219/#6051877

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