<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: &#8220;Die Bibliothekare müssen sich also neu erfinden …&#8221; ?</title>
	<atom:link href="http://log.netbib.de/archives/2010/01/21/die-bibliothekare-mussen-sich-also-neu-erfinden-%e2%80%a6/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://log.netbib.de/archives/2010/01/21/die-bibliothekare-mussen-sich-also-neu-erfinden-%e2%80%a6/</link>
	<description>Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 16:23:44 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
	<item>
		<title>Von: Rainer</title>
		<link>http://log.netbib.de/archives/2010/01/21/die-bibliothekare-mussen-sich-also-neu-erfinden-%e2%80%a6/comment-page-1/#comment-44558</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:49:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://log.netbib.de/?p=78615749#comment-44558</guid>
		<description>Nennt man das auch einen Tunnelblick? Oder eher einen von Interessen verstellten?
Zunächst beschränkt dieser Herr Heinoldt in offensichtlicher Unkenntnis die Aufgaben einer Bibliothek auf Archivieren und Bereitstellen, um sie dann - sozusagen folgerichtig - für demnächst überflüssig zu erklären.Ich werde den Verdacht nicht los, dass die von ihm ins Gespräch gebrachte &quot;elektronische Buchsammlung&quot; als ein Service des Buchhandels gedacht ist. Ob deren Nutzung dann etwas kosten soll oder nicht, das hat ihn der Interviewer leider nicht gefragt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nennt man das auch einen Tunnelblick? Oder eher einen von Interessen verstellten?<br />
Zunächst beschränkt dieser Herr Heinoldt in offensichtlicher Unkenntnis die Aufgaben einer Bibliothek auf Archivieren und Bereitstellen, um sie dann &#8211; sozusagen folgerichtig &#8211; für demnächst überflüssig zu erklären.Ich werde den Verdacht nicht los, dass die von ihm ins Gespräch gebrachte &#8220;elektronische Buchsammlung&#8221; als ein Service des Buchhandels gedacht ist. Ob deren Nutzung dann etwas kosten soll oder nicht, das hat ihn der Interviewer leider nicht gefragt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

