Der Präsident des Goethe-Instituts, Klaus-Dieter Lehmann, kritisiert das Vorgehen beim deutschen Beitrag zur Europeana. Zu viele seien bei dem Projekt Europeana beteiligt, anstatt dass zunächst starke Partner ihre Bestände einstellen. [via Westfälische Nachrichten, die wiederum das Börsenblatt zitieren]
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