Wenngleich viele Bibliotheken geknebelt sind durch die (oftmals sehr eigenwilligen und wenig am Dienstleistungsgedanken orientierten) Vorgaben von IT-Abteilungen, so sollte man sich doch im Bereich Software schlau machen und soweit als möglich Open Source-Software verwenden, schon aus dem Kosteneffekt-Aspekt heraus. Doch welche? Vielleicht hilft einmal mehr der Blick über den Tellerrand:
Sarah Houghton-Jan ist “Digital Futures Manager for the San José Public Library in the heart of the Silicon Valley” und bloggt als “Librarian in Black”. Vor einem Monat schrieb sie einen Eintrag, in welchem sie für 13 Handlungsfelder freie Softwarelösungen vorstellte. Es lohnt sich auf jeden Fall, da einmal drüberzuschauen und zu überlegen, ob nicht manches doch einsetzbar ist. Vielleicht hat die IT noch nicht alles abgeklemmt?
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