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QR-Codes im bibliothekarischen Einsatz

Auf eine Anfrage in der Inetbib, welche Bibliotheken bereits 2D-Codes einsetzen und für welche Zwecke sie ggf. verwendet werden, gingen über die Liste und über direkte E-Mails einige interessante Rückmeldungen ein.
Um die Informationen für alle Interessierten an einer Stelle zur Verfügung stellen und bei Bedarf einfach aktualisieren zu können, fasse ich hier den bisherigen Stand zusammen.
Sofern nichts anderes angegeben ist, werden QR-Codes verwendet.

Ergänzungen und weitere Rückmeldungen gerne in den Kommentaren oder auch weiterhin im Rahmen der Diskussion auf der Inetbib!
Ich pflege sie dann hier ein.

deutschsprachiger Raum

Augsburg, UB

  • Verwendung im Katalog für Standort, Signatur, Titel und Autor
  • Beispiel

Bayreuth, UB

Berlin, Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz –

  • Pilotprojekt: in den Lesesälen Hinweis auf elektronische Parallelangebote im Bereich Zeitschriften hin (zunächst über die EZB im Bereich der Sozialwissenschaften, weitere Gebiete sind in Vorbereitung)
  • weitere angedachte Anwendungsbeispiele: Ausweitung auf elektronische Ressourcen (Monographien, Datenbanken, ganze Fachgebiete), Hinweise auf Veranstaltungen, Führungen, Anleitungen, (Kunst-)Objektbeschreibungen usw.

Berlin, ZLB

  • in der Informationsabteilung Verweis auf Frageformular für den Auskunftsdienst (Questi-onpoint)
  • z.Zt. an den Systematiktafeln der Freihandregale angebracht
  • geplant außerdem: Codes an den Regalen einzelner Fächer, die zu speziellen fachbezogenen Angeboten verlinken
  • http://www.zlb.de/fragen_sie_uns

Bielefeld, UB

  • Codes in den Neuerwerbungsregalen, die auf die jeweilige Liste der Neuerwerbungen verweisen (vgl. hier)
  • Codes auf Schulungsplakaten und Veranstaltungskalendern mit Link auf die entsprechenden Webseiten

Coburg, Bibliothek der Hochschule

Darmstadt, ULB TU

  • auf Lesezeichen, die in den Lehrbüchern der Lehrbuchsammlung verteilt werden, um auf die eBook-Sammlungen zu verweisen
  • auf Magnetschildern an den Regalen der Lehrbuchsammlung, mit einem individuellen Link auf korrespondierende oder ergänzende eBooks
  • auf Plakaten & Flyern

Dortmund, ULB

  • Verwendung an den Regalen der Lehrbuchsammlung

Dortmund, UB TU

Dresden, SLUB

  • derzeitige Beta-Phase: im Katalog für Exemplare im Freihandbereich Anzeige eines QR-Codes, über die Standortinformationen in Form einer Gebäudekarte abrufbar sind (Beispiel)
  • geplant: Erzeugung von “On-the-Fly-generierten Codes”, in denen dann auch Exemplarinformationen (Titel, Autor, Signatur, Verfügbarkeitsinformationen) stehen
  • Entwicklung zusammen mit “mapongo“, einer jungen Firma für Gebäudeinformationssysteme aus Cottbus
  • Bericht zum Projektstand

Erbach, Katholische Öffentliche Bücherei

  • Hinweise auf der Homepage, Codes auf Veranstaltungsplakaten und in einer Festschrift
  • sehr interessante Reaktionen (“volle Bandbreite ++ bis –”), sehr viel Neugier (vor allem von Dritten, also nicht nur von
    unserer eigentlichen Klientel)
  • wichtigste Erkenntnis: die Handy- bzw. Smartphone-Ausstattung mit passenden Readern ist noch nicht so verbreitet

Erlangen-Nürnberg, UB

Hamburg, UB HSU

Hamburg, SUB

Hamburg, UB TU

Hamburg, Bibliothek der HSU

  • Verweis auf die elektronische Version von Lehrbüchern (vgl. Blog-Post)
  • Verwendung auf Plakaten, Postkarten und im Bibliotheks-TV in der Fakultätsbibliothek WiSo und in der Hauptbibliothek

Hannover, Bibliothek der FH

Hannover, TIB/UB

  • Verwendung auf Plakaten und in Broschüren für Erstsemester
  • z.B. auf der letzten Seite dieser Broschüre (PDF)

Hannover, Uni, Online-Services

  • Verwendung in einer Broschüre

Heidelberg, UB

Jülich, Bibliothek des Forschungszentrums

  • Verwendung auf Plakaten und anderen Printerzeugnissen, z.B. auch an einer Vitrine in der FH Aachen
  • hinterlegt werden Termine und Kontaktdaten

Karlsruhe, KIT-Bibliothek

  • um den Zugang zu elektronischen Lehrbüchern zu erleichtern, wurden die Regalbeschriftungen der Lehrbuchsammlung mit QR-Codes, die auf die elektronische Version von Lehrbüchern verweisen, ausgestattet
  • im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit werden Flyer, Handouts und Poster der KIT-Bibliothek mit QR-Codes versehen

Kiel, ZBW

  • Verwendung auf Plakaten

Köln

Krefeld, Mediothek

  • seit Juni 2011 Verwendung von QR-Codes, um auf die eigene Website zu verweisen
  • die Codes hängen rund um die Mediothek an den Fenstern, vgl. z.B. auf diesen Bildern bei Facebook

Mannheim, Stadtbibliothek

München, UB TU

  • nach Umstellung einiger Zeitschriften von Print auf Online Anbringung von Codes am Zeitschriftenregal, um auf den elektronischen Bestand hinzuweisen; Code verlinkt auf die Homepage der Einrichtung, wo Informationen zum Zugang zur Zeitschrift hinterlegt sind

Münster, ULB

  • Erstellung einer Informations-Seite zu QR-Codes und ihrer Nutzung
  • Einsatz von Codes im Katalog mit Signatur, Standort und Titel des jeweiligen Werkes (vgl. hier)
  • Einsatz von Codes in verschiedenen Bereichen der Bibliothek, um Angebote zu bewerben:
    • Anbringungsorte: Eingangsbereich, Lehrbuchsammlung, Lesesäle, Magazine, Kopierer, Türen, Schilder usw.
    • Beworbene Angebote: Standorte & Öffnungszeiten, Aktuelle Nachrichten aus der ULB, Aktivierung des Benutzungsausweises, Information, Audio-Tour, DigiLab, Eltern-Kind-Raum, Literaturverwaltung, Neuerwerbungslisten, Open Access, Systematiken der Freihandaufstellungen u.a.m.
  • Verifizierung der Echtheit von automatisch erstellten Teilnahmebescheinigungen für Moodle-Kurse (mittel md5-Checksumme)

Nürnberg, Bibliothek der Georg-Simon-Ohm-Hochschule

  • “um die E-Books neben die fachlich zugehörigen Print-Exemplare ins Regal zu stellen”: Codes neben der Regalbeschriftung zu bestimmten Systemstellen, die zu den E-Books führen, die mit der entsprechenden Notation erschlossen sind; so sollen die Bibliotheknutzer beim Stöbern am Regal mit dem Smartphone auch den elektronischen Content zu ihrem Fachgebiet entdecken
  • Präsentation dazu auf dem Bibliothekartag 2011

Passau, UB

  • Katalog: QR-Codes mit Standort, Signatur, Titel und Autor
  • E-Journals: QR-Code am Zeitschriftenregal mit Link zur elektronischen Ausgabe; der Link enthält die EZproxy-Startingpoint-URL, deshalb ist es unerheblich, ob man per Handynetz oder per WLAN mit Eduroam-Anmeldung online ist: mit Uni-Kennung ist der Zugriff auf die Volltexte in beiden Fällen gesichert
  • Infoscreens: die Teaser (Powerpoint) auf den Infoscreens (in zwei Lesesälen) enthalten QR-Codes für den schnellen Zugriff auf die betreffenden Webseiten

Salzgitter, Stadtbibliothek

  • Einsatz von QR-Codes zur physischen Präsentation virtueller Bestände auf Regalbeschilderungen, Postkarten und “Titel-Karten” für E-Books
  • Folien zu einem Vortrag darüber (Bibliothekartag 2012, Gerald Schleiwies)

Springe, Stadtbibliothek

  • testweise Verwendung auf Veranstaltungsplakaten
  • “Experiment”: keine Angabe der URL in Klarschrift, sondern nur als QR-Code

Villingen-Schwenningen, Bibliothek der Hochschule der Polizei

Villingen-Schwenningen, Stadtbibliothek

  • auf der Homepage und in Informationsbroschüren via QR-Code Verweis OPAC-Version für mobile Endgeräte
  • weiterer Einsatz z. B. auf Veranstaltungsplakaten ist angedacht

Wien, UB der Uni

  • Link zur mobilen Website auf Plakaten und Info-Foldern
  • Link zu Schulungsterminen auf allen Wegweisern zum Schulungsraum
  • Regalbeschreibungen im Lesesaal
  • Beschreibungen einzelner Nachschlagewerke (z.B. DLB)
  • Beschreibung einzelner Räume bzw. darin angebotener Dienste
  • Feedbackformular, mit dem Benutzer die QR-Codes bewerten können

Wien, UB der TU

  • in der Lehrbuchsammlung: Link zur elektronischen Version von Lehrbüchern
  • im Freihandbereich der Hauptbibliothek: an den Regalen der großen Fachgruppen Link zur Neuerwerbungsliste aus dem jeweiligen Fachgebiet
  • vgl. die dazugehörige Meldung der TU

Wolgast, Stadtbibliothek

Wuppertal, UB

Würzburg, UB

Zwickau, Bibliothek der FH

englischsprachiger Raum

Bath, University of Bath, The Library

Conta Costa County Library

  • Projekt “Snap&Go”: “scan – link – go”
  • Hinweis auf die mobile Website, Hinweis auf Text-a-Librarian-Service
  • in beliebten Büchern Hinweise auf ggf. auch interessante Bücher, in für einen Preis nominierte Kinderbücher Hinweis auf weiterführende Informationen
  • in einem Bus Download von kostenlosen Hörbüchern
  • Schnitzeljagd-ähnliches Spiel
  • http://guides.ccclib.org/qr

Hamilton, Waikato Institute of Technology (Wintec) Library

Perth, Murdoch University Library

Newberg, Oregon, USA, George Fox University, Port-land Center Library

New York, USA, NY Public Library

San Diego, USA, San Diego State University, Library

  • im Katalog für bibliographische Informationen und Signatur/Standort, auf der Homapge Hinweis auf mobile Website
  • http://infodome.sdsu.edu/

Sydney, University of Technology

weitere angloamerikanische Bibliotheken

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Autor: Viola Voß

Jahrgang 1977, Sprachwissenschaftlerin mit Master in Bibliotheks- und Informationswissenschaft, arbeitet an der Universitäts- und Landesbibliothek Münster

51 Kommentare

  1. Pingback: Infobib » Anwendungsbeispiele: QR-Codes in Bibliotheken

  2. Hallo,

    der Link der UB Bayreuth hat sich ins dortige Archiv verflüchtigt:
    http://www.ub.uni-bayreuth.de/de/news_archiv/neuerungen-IG-6/index.html

  3. Pingback: Ausleihkonto als Kalender und QR-Code - OpenBibBlog

  4. Hallo,

    in Ihrem Artikel hat sich leider ein kleiner Fehler eingeschlichen
    unter : Kiel, ZBIW
    muss es richtig heißen: Kiel, ZBW.

  5. Die auf inetbib erwähnte QR-Code-Anwendung ShelvAR, die noch in Entwicklung ist, finde ich hier noch nicht, oder?

    Universität Miami, Ohio (OH)
    http://www.miami.muohio.edu/

    Originalbeitrag aus dem “Library Journal”:

    http://www.libraryjournal.com/lj/communityacademiclibraries/890243-419/augmented-reality_shelving_qa_with_miami.html.csp

  6. @Jörg Prante
    Hm, das wäre eher was für eine Liste à la “Nützliche Erfindungen rund um den QR-Code” oder “Augemented-Reality-Tools für die Bibliothek”, oder?

  7. Vortrag über den Einsatz der QR-Codes in Nürnberg beim 100. Deutschen Bibliothekartag: “LateBreaker” ECC Raum 1, 8.6.2011, 13:30 – 15:30 Uhr

  8. “UB der TIB” könnte auch in “TIB/UB” korrigiert werden. Abgesehen davon: Sehr verdienstvolle Sammlung. Besonders gut gefällt mir die Idee der Nürnberger, die mir geradezu plagiierenswert erscheint.

  9. @Nemissimo
    … ist korrigiert!

  10. Pingback: Gelesen in Biblioblogs (17.KW’11) « Lesewolke

  11. @Nemissimo
    Ich probiere gerade an so etwas herum. Eine halbwegs taugliche Verknüpfung zwischen physischem und virtuellem Bestand ist mit unseren wirklich nicht mobiltauglichen Katalogen allerdings nicht möglich.

  12. @CH
    Ich fand die Idee gut, weil wir so etwas “analog” schon in anderem Sinne machen: Für Lehrbücher in der Lehrbuchsammlung, die wir parallel als E-Book haben, gibt es einen entsprechenden Hinweis auf einem Plastik-Klotz. Der Hinweis ist vor allem dann nützlich, wenn alle gedruckten Exemplare verliehen sind – und er ist ziemlich allgemein gehalten. Dies durch einen Barcode mit Link zum Katalog oder gleich zum E-Book zu ergänzen, wäre ein netter Zusatzservice. Ob sich allerdings die E-Books im pdf-Format auf dem Smartphone wirklich gut lesen lassen, wage ich auch zu bezweifeln. Aber man kann sich ja eine Prozeßkette vorstellen, etwa daß man die mit Smartphone gesammelten Links per E-Mail (oder je nach benutztem Dienst gleich z.B. an sein Delicious-Konto, oder wie auch immer) auf einen Rechner schickt, mit dem man dann richtig arbeiten kann.

  13. @Nemissimo
    Wir haben in der Zeitschriftenerwerbung ähnlich agiert. Die Umstellung mehrerer Titel im Zeitschriftenbereich (UB TU München) von Print auf Online führte zu Überlegungen, wie die elektronischen Titel im Lesesaal weiterhin präsent gemacht werden können. Wobei auch hier die bereits diskutierten Probleme [EZB sowie Content idR nicht für mobile Endgeräte optimiert] bekannt waren, hat man sich dennoch für die Hinterlegung eines QR-Codes am Zeitschriftenregal entschieden. Von einer sinnvollen Direkt-Verlinkung zum Titel via EZB musste wegen der unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen Abstand genommen werden, der Code verlinkt jetzt auf die Homepage der Einrichtung, wo weitere Zugangsszenario hinterlegt sind. Ein Hinweis über die Tatsache, dass der jeweilige Titel nicht abbestellt ist, sondern in einer anderen/zeitgemäßen Form bereitgestellt wird, dürfte zumindest vorübergehend einen Mehrwert darstellen.

  14. @Astrid Götze
    Danke für den Hinweis; ich habe die Münchner TU-UB in der Liste ergänzt.

  15. @PM
    Vielen Dank für den Hinweis!

  16. An der Universitätsbibliothek Wien haben wir im Zusammenhang mit unserer neuen mobilen Website auch einen Versuchsballon mit QR-Codes gestartet. Details dazu gibt es vorerst nur etwas knapp in der Zusammenfassung eines Vortrags, den ich beim Österreichischen Verbundtag gehalten habe:
    http://homepage.univie.ac.at/horst.prillinger/blog/aardvark/2011/05/mobile-services-at-vu-library.html

    Die Codes werden u.a. verwendet für:
    - Link zur mobilen Website auf Plakaten und Info-Foldern
    - Link zu Schulungsterminen auf allen Wegweisern zum Schulungsraum
    - Regalbeschreibungen im Lesesaal
    - Beschreibungen einzelner Nachschlagewerke (z.B. DLB)
    - Beschreibung einzelner Räume bzw, darin angebotener Dienste
    - Feedbackformular, mit dem Benutzer die QR-Codes bewerten können

  17. @Horst Prillinger
    Danke für die Meldung aus Wien; ist in die Liste aufgenommen.

  18. Pingback: Smartphones in der Bibliothek – das Handyverbot auf dem Prüfstand | Corvus Corax heidelbergensis

  19. Die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz – weist in einem Pilotprojekt in ihren Lesesälen auf elektronische Parallelangebote im Bereich Zeitschriften hin, trotz der oben erwähnten Probleme erst einmal über die EZB im Bereich der Sozialwissenschaften, weitere Gebiete sind in Vorbereitung.

    Weitere Anwendungsbeispiele sind in der Diskussion: Ausweitung auf elektronische Ressourcen (Monos, Datenbanken, ganze Fachgebiete), Hinweise auf Veranstaltungen, Führungen, Anleitungen, (Kunst-)Objektbeschreibungen, etc.

  20. … so, die Münsteraner ULB ist nun auch mit gelistet. :)

  21. Hallo,

    die Unibibliothek Erlangen-Nürnberg stattet die nicht ausleihbaren Exemplare von Lehrbüchern mit dem QR-Code zum ebook aus – so vorhanden.
    Sie Meldung auf der HP: http://www.ub.uni-erlangen.de/index.shtml/73

  22. In der SLUB Dresden haben wir auch seit einiger Zeit QR-Codes im Einsatz und planen, das auszubauen. Derzeit beiten wir QR-Codes für Exemplare im Freihandbereich, über die Standortinformationen in Form einer Gebäudekarte abrufbar sind. Wir sind noch in der Beta-Phase, richtig sinnvoll wird dieses Feature erst, wenn wir On-the-Fly-generierte QR-Codes erzeugen, die dann auch Exemplarinformationen (Titel, Autor, Signatur, Verfügbarkeitsinformationen) mitgeben. Das kommt bald. Entwickelt haben wir das zusammen mit mapongo, einer jungen Firma aus Cottbus. Hier ein Bericht zum Projektstand: http://bit.ly/p8oXwI

  23. Viola, hier ist ja ein schöner Überblick zum Einsatz von QR-Codes in deutschen Bibliotheken entstanden. Danke dafür an Dich und an die einzelnen Beiträger.
    Zur Vervollständigung möchte ich noch ergänzen, dass wir in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg auch QR-Codes einsetzen. Und zwar in der Öffentlichkeitsarbeit: auf Postern und Veranstaltungsflyern. Zum Beispiel zur in Hamburg bald anstehenden «Nacht des Wissens»: http://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=5626

    • danke für die blumen und den hinweis auf die verwendung in der SUB! :)
      ich habe die liste entsprechend ergänzt.

  24. UB Passau
    Katalog: QR-Codes mit Standort, Signatur, Titel und Autor

    E-Journals: QR-Code am Zeitschriftenregal mit Link zur elektronischen Ausgabe. Der Link enthält die EZproxy-Startingpoint-URL. Deshalb ist es unerheblich, ob man per Handynetz oder per WLAN mit Eduroam-Anmeldung online ist. Mit Uni-Kennung ist der Zugriff auf die Volltexte in beiden Fällen gesichert. Mit einem Tablet ist komfortables PDF-Lesen möglich, mit Smartphone kann man den Link oder das PDF per Mail oder Cloud an PC oder Laptop weiterreichen.
    http://snipurl.com/24ix09g

    Infoscreens: die Teaser (Powerpoint) auf den Infoscreens (in zwei Lesesälen) enthalten QR-Codes für den schnellen Zugriff auf die betreffenden Webseiten

  25. Guten Tag Frau Voß,

    auf Xing hatte ich vor Kurzem die Frage gepostet, wie groß die Akzeptanz von QR-Codes ist und um Erfahrungsberichte gebeten. Die Frage resultiert aus privatem Interesse, weil ich momentan nur noch QR-Codes auf der Straße sehe, aber noch niemanden beim Scannen beobachten konnte.

    Ich wurde auf das Projekt der Sächsischen Landesbibliothek aufmerksam gemacht (beeindruckend) und auf diese Seite verwiesen.

    Hier also nochmal die Frage, hoffentlich an der richtigen Stelle gepostet: Gibt es von Bibliotheksbenutzern Rückmeldungen über den QR-Code, seine Anwendung und Akzeptanz? Was sind Ihre Erfahrungen?

    Auf eine Antwort freue ich mich. Beste Grüße,
    Petra Riemer

    • Sehr geehrte Frau Riemer,

      ich kann da nur für die ULB Münster sprechen: Dort halten sich die Rückmeldung bislang noch in überschaubaren Grenzen; es wird selten nur mal nach Reader-Apps gefragt oder sich allgemein erkundigt, was es mit den Codes auf sich hat.
      Es könnte sein, daß sich das ändert, wenn wir im Herbst Codes auch im Katalog einführen werden.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Viola Voß

      • Hallo Frau Voß,

        danke für Ihre schnelle Antwort. Ich bleibe am Ball was weitere Entwicklungen angeht.

        Beste Grüße,
        Petra Riemer

  26. Die Stadtbibliothek Villingen-Schwenningen verweist auf der Homepage und Ihren Informationsbrposchüren via QR-Code auf die OPAC-Version für Mobile Endgeräte. Weiterer Einsatz z. B. bei Veranstaltungsplakaten ist angedacht.

  27. Wir in der UB Bielefeld verwenden QR-Codes in den Neuerwerbungsregalen, die dann auf die jeweilige Liste der Neuerwerbungen verweisen: http://www.ub.uni-bielefeld.de/library/help/standorte/neuerwerbungen.htm

    Außerdem werden QR-Codes auf Schulungsplakaten / Veranstaltungskalendern eingesetzt mit Link auf die entsprechenden Webseiten.

  28. Neuerdings verweisen wir bei der HSU in der Lehrbuchsammlung auch auf das elektronische Pendant. Siehe dazu auch den aktuellen Blogeintrag:
    http://wp.ub.hsu-hh.de/3816/lehrbucher-ausgeliehen-neuer-qr-code-service-hilft/

    • Die HSU-Bibliothek ist jetzt auch gelistet.
      Was ist denn das im Blog-Post erwähnte “Bibliotheks-TV”?

      • Wir haben an verschiedenen Stellen, wo man länger mal warten muss, Bildschirme hängen, über die wir verschiedenste Informationen flimmern lassen, Hinweise auf Datenbanken, Bibliotheksservices, Comics, Veranstaltungstipps, einen RSS-Feed von Spiegel Online und andere interessante Nachrichten. Beliebtester Info-Beitrag ist das Mensamenü des Tages :) “Bib-TV” ist der Projektname, der hängen geblieben ist. Tatsächlich handelt es sich um eine gut animierte Powerpoint-Präsentation und davor der Nachrichtenticker von SPON. Geplant ist allerdings, dass wir zukünftig auch wirklich “bewegte Bilder” anzeigen können.

  29. Die Codes der TU Wien sind jetzt auch gelistet.

  30. im Blog “m-libraries” gibt es einen kompakten Überblick zu “How are libraries using QR-Codes?”: http://www.m-libraries.info/2012/08/29/how-are-libraries-using-qr-codes/

  31. Pingback: QR-Codes in Bibliotheken | Nachrichten für öffentliche Bibliotheken in NRW

  32. Hi,

    die Mediothek Krefeld nutzt bereits seit Juni 2011 QR Codes um auf die eigene Website zu verweisen. Die Codes hängen rund um die Mediothek an den Fenstern: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150199861847123&set=a.279805837122.145882.272893302122&type=3
    Gruß
    Martin

  33. Im Katalog der ULB Münster gib’s jetzt auch QR-Codes. :)