Seit gestern steht die Sammlung Feibel der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. In der Lounge können fast 3.500 Konsolen- und andere Computerspiele ausprobiert werden. Der Stifter hat eine Vielzahl von Kindersoftware-Titeln für seine Ratgeberbücher getestet und dabei unzählige Feibel-Mäuse vergeben. [via Tagesspiegel. Es berichteten auch der Berliner Kurier und die Märkische Oderzeitung]
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