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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

“Handlungsempfehlungen, die man immer macht”

“Obwohl die Qualität der Daten wirklich nicht berauschend ist, wagt es die Studie, Handlungsempfehlungen zu geben. Aber auch hier: Für die hätte es keine Studie bedurft, dass sind die gleichen, die immer irgendwie im Raum sind. Mehr elektronische Medien, Download-Möglichkeiten, mehr WLAN, längere Öffnungszeiten, mehr kulturelle Veranstaltungen, aktuelle Medien, mehr Zusammenarbeit mit Schulen.”

Karsten Schuldt nimmt in seinem (an einer neuen Stelle befindlichen) Blog “Bibliotheken als Bildungseinrichtung” die “Nichtnutzerstudie” des dbv auseinander.

2 Kommentare

  1. Lesen! Karsten Schuldt for Karl-Preusker-Medaille! Und ich ergänze mal unwissenschaftlich: Entscheider in der nichtbibliothekarischen Administration interessieren sich nicht für solche “Studien” oder aber sie benutzen sie augenzwinkernd. Ich fürchte nur, die ökonomische Zukunft wird nicht augenzwinkernd, sondern lidzuckend.

  2. Pingback: Diskussion um Nichtnutzerstudie des DBV | Bibliothekarisch.de