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Was können Bibliotheken für die Energiewende tun?

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Don Alphonso schreibt über den Plan, auch Tee in Käpselchen zu sperren und rekapituliert:

“Der beste Tee ist einer, der nicht in Alukapseln kommt, ganz einfach: Denn er ist nicht vollkommen überteuert, er ist nicht sozial unangemessen und obendrein umweltfreundlich. Man muss einmal einen Wasserkocher einschalten. Sieb, eine warmhaltende Kanne und gutes Porzellan halten Jahrhunderte. Und haben auch keinen Namen, der nach 10 Jahren peinlich ist.”

Ob das nicht auch für Kaffee gilt? Ich habe in vielen Bibliotheken die Automaten mit Käpselchen gesehen statt Filterkaffee. Wäre die Entscheidung für letzteren nicht Teil einer “Green Library”? Kleine Schritte, überlegtes Handeln – Verzicht auf immer mehr Verpackungen.

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