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Mit Word und BibTeX in vielen Stilen zitieren - schon lange kein Problem mehr

13. März 2009

Martin de la Iglesia (er arbeitet an der Informationsvermittlungsstelle des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried) hat mich via Twitter netterweise auf einen nicht unwesentlichen sachlichen Fehler in meinem netbib-Artikel RefWorks - Kollaborative Netze per Campuslizenz? hingewiesen. Dort schrieb ich im Herbst 2007 u.a.,

eine günstige Situation [hätten] die Benutzer des freien Textsatzsystems LaTeX: Ihnen stehen — im CTAN-Repository — ebenfalls viele vordefinierte BibTeX-Ausgabestile frei zur Verfügung. Allerdings ist es zwar auf komfortable Weise möglich, innerhalb von MS-Word oder OO-Writer beim Zitieren oder beim Anlegen eines Literaturverzeichnisses auf ein eigenes BibTeX-Literaturverzeichnis zuzugreifen (und dies sowohl online als auch offline, siehe oben), aber nach meinem Kenntnisstand gibt es (noch) keinen Weg, dabei die erwähnten Stile aus dem CTAN-Repository zu verwenden. Sie stehen bisher also praktisch nur der kleinen, tapferen Gemeinde der LaTeX-Anwender zur Verfügung.

Das war schon damals falsch. Bereits im Sommer 2006 hat Mike Brooks, ein Dozent am Imperial College in London, mit BibTeX4Word eine komfortables, kleines, frei verfügbares BibTeX-Plugin für MS Word veröffentlicht. Ich hatte es mir zuvor nicht näher angeschaut, aber dieses Plugin kann genau das: Von Word aus per Mausklick auf die vielen Zitationsstile zugreifen, die von der LaTeX-Benutzergemeinde über viele Jahre hinweg gesammelt und zur freien Verfügung gestellt worden sind. Ich freue mich darüber, in diesem Punkt korrigiert worden zu sein! Halten wir fest: Wer sich an Word gewöhnt hat oder aus anderen Gründen auf diese Art der Textverarbeitung angewiesen ist, braucht nicht mehr auf die vielfältigen Daten und Funktionen aus der Welt der freien Literaturverwaltungssoftware BibTeX zu verzichten.

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We are in Sarajevo

29. November 2008

The weather is fine (really!)

Greetings from Lambert and 15 librarians (and library students!) from Bosnia. :)

Lambert Heller Bibliothek

Wir sind in Zagreb

30. Juni 2008

Das Wetter ist schoen, zm Glueck gibts eine Klimaanlage

Lambert Heller Fun

Zusammen mit Lambert von Buffy lernen

5. Juni 2008

Wer will kann genau dies in meinem Vortrag am Donnerstag nachmittag auf dem Bibliothekstag haben. Als Appetitmacher und für die Zuhausegeblieben gibt es natürlich Folien. Das Event ist etwas unglücklich versteckt im Programm, aber es wird bei der einladenden OPL-Kommission sowie von Jürgen im Fortbildungs-Weblog angekündigt. Und zum Thema Fortbildung paÃ?t es auch prima, denn ich werde etwas zu einem Thema sagen, über das unter Bibliothekaren viel zu wenig geredet und nachgedacht wird, obwohl es durch verschiedene Entwicklungen rapide an Bedeutung zunimmt: Communities und ihre Informationsbedürfnisse.

Lambert Heller Bibliothek20, Bildung

BibCamp 2008 eröffnet

16. Mai 2008

Patrick Danowski eröffnet gerade das BibCamp 2008 - vielleicht wird man dieses und jenes via Twitter auch auÃ?erhalb des Camps mitbekommen!

Lambert Heller Bibliothek20

Auch ein Bibliothekar muss sich mal updaten

16. April 2008

Die Ã?ffentlichkeitsarbeiter von der Uni Würzburg berichteten gestern in einer nette Presseerklärung bei idw über die InetBib-Tagung 2008. Ich werde mit den weisen Worten “Probieren Sie es aus; es tut nicht weh, und Sie setzen sich einer interessanten Erfahrung aus” zitiert. Na denn! ;-)

Lambert Heller InetBib 2008

Twittern und taggen von der 10. Inetbib-Tagung

9. April 2008

Hashtags: Ganz interessante Seite, um das Twittern (bzw. “Microbloggen”) von der 10. Inetbib-Tagung 2008 in Würzburg zu verfolgen, aber auch Neuigkeiten aus anderen Webmedien (Weblog-Beiträge, Fotos bei Flickr etc.), die mit inetbib2008 getaggt sind.

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TschüÃ? FU, tschüÃ? Berlin!

14. Februar 2008

Heute habe ich den letzten Tag von zweieinhalb Jahren an diversen Bibliotheken der FU Berlin hinter mich gebracht: Zwei Jahre als Referendar an den Bibliotheken des J.F.-Kennedy-Instituts und des OSI, und daran anschlieÃ?end fünf Monate mit meinem eigenen Projekt an der Universitätsbibliothek. Thema und Ziel dieses Projekts war die Weiterentwicklung der Bibliothek zur Bibliothek 2.0, und ich kann ohne zu übertreiben sagen, daÃ? dieses Projekt vom ersten bis zum letzten Arbeitstag herausfordernd, spannend und lehrreich war.

Insofern war es bedauerlich, mein eigentlich auf zwei Jahre angelegtes Projekt bereits jetzt abzubrechen — aber die Gründe dafür sind, aus meiner Sicht, erfreulich. Vor mir liegen neue Aufgaben in Hannover, einer Stadt, in der ich mich ebenfalls sehr zuhause fühle. Obwohl ich Berlin schon jetzt vermisse…

Die Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich in den vergangenen Jahren zu tun hatte, lade ich herzlich dazu ein, mit mir in Kontakt zu bleiben — nicht nur, aber auch, wenn es um das Thema Web und Bibliotheken geht. Ich freue mich, von euch zu hören!

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Haupt-Anbieter von E-Books für den Palm Pilot setzt auf DRM-freie Titel

7. Februar 2008

David Rothman berichtet heute im Weblog TeleRead:

ereaderstore eReader.com, one of the biggest e-book stores on the Web, will be picking up 17,000 nonDRMed files from Fictionwise.comâ??a major setback for â??protection,â? a silly concept in this era when itâ??s a cinch to digitize and upload paper editions of best-sellers.

Remember, eReader is the flagship outlet for books in the old Palm format. It carries 23,000 titles. (…)

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Prologue: WordPress als Werkzeug zum dezentralisierten Twittern

31. Januar 2008

Matt Mullenweg, der Haupt-Entwickler der freien Weblog-Software WordPress, hat vor einigen Tagen etwas interessantes Neues vorgestellt. Bei der Neuigkeit handelt es sich um die freie WordPress-Erweiterung Prologue. Prologue macht aus WordPress ein Werkzeug zum dezentralisierten Twittern in kleinen, geschlossenen Gruppen.

(Virtuelle FuÃ?note: Edlef hatte, als er das netbib weblog vor einigen Jahren auf die WordPress-Software umstellte, noch direkt mit Matt zu tun. Diese Anekdote ist in Edlefs Artikel Wie alles anfing in Bibliothek — Forschung und Praxis 2007/2 nachzulesen.)

Warum ist das nun wichtig, wozu braucht man so etwas?

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Wir sind in der philologischen Bibliothek…

30. Januar 2008

… und machen einen Workshop.

Bloggen ist echt einfach ;-)

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Open Access als günstige Voraussetzung, Doppelarbeit zu vermeiden und Plagiate abzuwehren

25. Januar 2008

Ich halte die Themen Plagiarismus und Plagiatsbekämpfung zwar für unter deutschen Bibliothekaren latent überbewertet, aber gerade deshalb freut es mich, bei Peter Subers Open Access News heute auf eine interessante kommentierte Linksammlung über den Zusammenhang von Open Access und Plagiaten gestoÃ?en zu sein.

Der “gesunde Menschenverstand” suggeriert, daÃ? freier Informationszugang im Internetzeitalter, d.h. Open Access, das Plagiieren nahe legt oder doch zumindest erleichtert. Suber hat Argumente dafür gesammelt, daÃ? auf lange Sicht genau das Gegenteil der Fall ist. Die freie Zugänglichkeit von Informationen über das Internet hat das Risiko, als Plagiator “enttarnt” zu werden, auf ein historisch wohl ziemlich einmaliges Niveau erhöht. Eine letzte, wie Butter in der Sonne dahinschmelzende Hoffnung des ernsthaften Plagiators mag das Digital Rights Management (DRM) gewesen sein, doch das ist eine andere Geschichte…

Ich frage mich übrigens, wann die Massendigitalisierungsprojekte so etwas wie eine “historische Plagiatsforschung” nach sich ziehen werden. Mit geeigneten Algorithmen müÃ?te man doch längst Brute-Force-Angriffe auf die vorhandenen Textmassen durchführen und dabei Plagiate an Stellen entdecken können, wo sie nie vermutet und nie ernsthaft nach ihnen gesucht worden war.

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Paulo Coelho: Der Autor als Buch-Pirat

25. Januar 2008

Janko Röttgers schreibt in seinem P2P Blog, wie und warum ein Romanautor heute zum Buchpiraten wird, der seinen Leserinnen und Lesern dabei hilft, digitale Kopien zu klauen:

The best-selling Brazilian author Paulo Coelho told the audience of the Digital Life Design conference last week in Munich that he has been secretly helping online book pirates - and in turn has gotten thousands and thousands of new readers.

Coelho said that he had some great experiences with free promotional book downloads, but oftentimes foreign publishers wouldn’t support the idea of giving away his books. So he got creative and mingled with the pirates.

piratecoelho

Coelho went to Torent sites and downloaded copies of his books in all kinds of different languages. He then started a Wordpress blog called Pirate Coelho and uploaded all those pirated copies there, free to download for everyone. Of course, he had to make some publicity for this site, so he decided to “find” it himself. From his keynote speech:

“We put up a link on the blog, like I was very surprised. (…) The link is on the main page of my blog. I have to play a little bit naive, that I don’t know. But people go there, they download the book, and, believe it or not: The sales of the book increased a lot.”

Paulo Coelho has sold over 100 million books worldwide, and his works have been translated into 66 languages. He told his audience in Munich that he believes authors can benefit from following his example and giving away their works:

“At the end of the day people are going to buy it because it stimulates people to read and it simulates people to buy.”

You can watch his complete keynote speech here.

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Flickr: Commons - in den Blogs der beiden Kooperationspartner

16. Januar 2008

Ein wichtiger kleiner Nachtrag zu dem Hinweis auf die Flickr: Commons: Natürlich berichten sowohl LoC als auch Flickr heute in ihren offiziellen Verlautbarungs-Weblogs über das neue Kooperationsprojekt.

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Flickr: Commons. Ein Pilotprojekt mit dem Fotoarchiv der Library of Congress

16. Januar 2008

Aus der deutschsprachigen Beschreibung des Projekts:

Die Library of Congress verfügt über einen Online-Katalog von Drucken und Fotos, der aus über 1 Million Bildern besteht, die seit über 10 Jahren online verfügbar sind und zu denen stets neue dazukommen.

Bereits im Juni 2007 haben wir unsere erste Zusammenarbeit mit einer Regierungsinstitution begonnen, um es interessierten Personen zu ermöglichen, an der Beschreibung der Inhalte einer Fotosammlung in öffentlicher Hand mitzuarbeiten.

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Wir sitzen im Schulungsraum

15. Januar 2008

und sehen: Bloggen ist echt einfach :-)

Lambert Heller Test

Der Terkko FeedNavigator - Das Modell eines wissenschaftlichen RSS-Aggregators

28. Dezember 2007

Tiina M. Heino, Pasi Keski-Nisula und Jukka Englund, MitarbeiterInnen von Terkko, der finnischen Nationalbibliothek für Medizin an der Universität Helsinki, bieten seit fast zwei Jahren mit dem FeedNavigator das Modell eines wissenschaftlichen RSS-Aggregators an. Ist es ein biÃ?chen hochgegriffen, hier von “dem” Modell zu sprechen? Keineswegs, wie meine kurze Darstellung des Dienstes zeigen soll.

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Vorsatz für 2008: Im Schlaf “Kuchen” statt “Dokumente” murmeln

27. Dezember 2007

Michael Angeles stellt in seinem Weblog fest, daÃ? er neulich im Schlaf “Dokumente” gesagt hat, während sein kleiner Sohn Dinge wie “Kuchen” murmelt. Er wünscht sich im neuen Jahr seine Prioritäten in Richtung “Kuchen” zu verändern. Wie recht er hat: Kuchen! Von so etwas träumen zu wollen (zumal statt von blöden Dokumenten), das ist mal ein Neujahrs-Vorsatz, den ich von ganzem Herzen nachvollziehen kann!

(Netbib über Michael Angeles)

Lambert Heller Fun

Netzeitung über netbib: Fachblog mit enormer Bandbreite

21. Dezember 2007

Ausgerechnet wegen des Jahresend-Zeitgeists lobt Bov Bjerg heute in der Netzeitung das netbib weblog (”Was 2007 die Blogger bewegte“):

Die Bibliothekarinnen und Bibliothekare vom netbib weblog listen die meistgelesenen Beiträge des Jahres auf — Zeitgeist 2007. Eine Hitliste, in der sich auch die enorme Bandbreite dieses Fachblogs zeigt: Im Januar führt eine Notiz über technische Schwierigkeiten mit der zum Jahresende längst wieder vergessenen Kunstwelt Second Life. Im November liegt ein langer Artikel über das webbasierte Literaturverwaltungsprogramm Refworks ganz vorn. (Hervorhebung im Original, LH)

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Netbib Zeitgeist 2007

18. Dezember 2007

Das Konzept des nun folgenden Beitrags ist ein Remix aus Library Mistress, Google Zeitgeist und mir selbst. ;-)

Die meistgelesenen Beiträge des Jahres — Monat für Monat, zitiert mit jeweils einem Satz :

Lehre 1 für 2007: So fühlt sich das also an mit dem technischen Ausgegrenztseinâ?¦

Am 8.März ist wie immer Internationaler Frauentag — und den wollen wir in diesmal auch hier feiern

Das Internet eben — aber nicht eingesperrt in drei Terminals für 2.700 Teilnehmer, sondern auf den Rechnern aller Konferenzteilnehmer.

Zur Entstehung und Erläuterung vgl. die netbib-Beiträge unter dem Tag planet.

Der Verlag ist unserer Forderung, den AutorInnen ausnahmsweise die vollen Rechte an ihren Artikeln zu überlassen, nachgekommen, sodaÃ? sich in Kürze alle Artikel auf der einschlägigen Preprint-Seite des Saur-Verlags befinden werden.

Gestern startete die Online-Ausleihe in der Kölner StadtBibliothek, worüber der Deutschlandfunk berichtet.

Das wirkliche einfache Benutzen der Suchschlüssel bzw. Keywords im Firefox.

Zwei Bilderrätsel :-)

Einen Moment lang war das Neuartige, Ungewohnte der neuen Anforderungen an einen Katalog mit Händen zu greifen.

Bei aller Weitsichtigkeit des Tagespiegels: Man kann Zeno schlecht etwas vorwerfen was Gutenberg.de nun auch nicht tut

â?¦ zur “Metadatenrevolution” des Webs

Lambert Heller Fun, Weblogs

Liste deutschsprachiger Literatur- und Buch-Blogs

18. Dezember 2007

Im Weblog der Firma JustBooks gibt es eine Liste deutschsprachiger Literatur- und Buch-Weblogs. Sie soll fortlaufend ergänzt werden und ist als OPML-Datei verfügbar. Auch netbib ist in der Liste enthalten.

Die Liste wirft die Frage auf, wie sich die Community der Literaturblogger (gibt es eine?) von derjenigen der bibliothekarischen Blogger unterscheidet. Kleiner diesbezüglicher Hinweis für Blog-Historiker: Bei netbib gab es bis vor nicht allzu langer Zeit eine Blogroll, die u.a. eine Kategorie “Bib + Buch Logs” enthielt — vgl. diverse Schnappschüsse unter der URL http://web.archive.org/*/http://www.log.netbib.de/.

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Sowiport - erste Eindrücke und Kritik

18. Dezember 2007

Seit kurzem ist Sowiport, ein von BMBF und DFG gefördertes sozialwissenschaftliches Suchportal, online. Heinz-Jürgen Bove, Fachreferent bei der Stabi Berlin, hat nun einen ersten kritischen Erfahrungsbericht mit allerlei interessanten Details gebloggt.

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Google Knol

15. Dezember 2007

Der neue, als “Wikipedia-Konkurrent” diskutierte Dienst Google Knol beschäftigt seit gestern die Blogosphäre. Oliver Obst ist skeptisch gegenüber Peter Subers Euphorie, und Klaus Graf empfiehlt Tim Bartels gute Analyse. Diesen beiden Hinweisen habe ich momentan nichs hinzuzufügen.

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Niemand versteht del.icio.us

15. Dezember 2007

Niemand versteht del.icio.us — so etwa könnte man einen hellsichtigen neuen Blog-Beitrag von Jon Udell zusammenfassen. (Netbib über Udell.) Pflichtlektüre für alle Folksonomy-Interessierten.

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Dan Cohen: Zotero and the Internet Archive Join Forces

15. Dezember 2007

Dan Cohen beschreibt in seinem Weblog näher, wie Zotero Commons, die hier bereits angesprochene “major alliance between the Zotero project at the Center for History and New Media and the Internet Archive” aussehen wird.

Itâ??s really a match made in heavenâ??a project to provide free and open source software and services for scholars joining together with the leading open library.

Cohen ist Geschichtsdozent an der George Mason University und Leiter des dortigen Center for History and New Media, an dem Trevor Owens und andere Zotero entwickeln.

Dieses Projekt ist faszinierend und sollte von wissenschaftlichen Bibliotheken m.E. unbedingt beachtet werden.

(Andere Weblogs über Zotero Commons bei Google und Technorati.)

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