Ich habe völlig verschwitzt auch hier darauf hinzuweisen: Seit gestern ist Bibliothek 2.009 am Start! Bei den letzten beiden beiden Kursen Lernen 2.0 und 13 Dinge habe mehr als 100 KollegInnen teilgenommen, und es sind teilweise recht beeindruckende Weblogs entstanden, die immer noch fleissig gepflegt werden
Christian hat schon alles zum Thema gesagt, was aber hier auch noch mal erwähnt werden soll:
Achtung
Begeisterte Kommentare nicht nur aber auch zum Titel der neuen Auflage werden gerne entgegen genommen.
Aufruf zur Mitarbeit: Wer sich im Web 2.0 einigermaßen zuhause fühlt und die Welt verbessern möchte, ist herzlich zur Mitarbeit eingeladen. Schon die Beantwortung aufkommender Fragen in den Kommentaren zu den einzelnen Lektionen wäre hilfreich für uns. Wie das genau aussehen kann, können wir per Mail klären. Einfach in den Kommentaren melden.
Mit dem iPhone-Programm DukeMobile ist es nicht nur möglich, die digitalen Sammlungen der Bibliothek durchzuschauen, sondern das Programm bietet auch noch Zugriff auf viele andere Dienste der Duke University. Im Weblog der Bibliothek wird beschrieben, warum die Universität ein iPhone-Programm für die Präsentation nutzt:
Providing an iPhone interface to the collections helps us to reach an audience–whether at Duke or beyond–that is increasingly mobile. By building on to the DukeMobile app (a suite of useful mobile services that has already amassed over 50,000 downloads since its introduction in March), we reach many more people than if we had tried to build a freestanding app on our own.
Natürlich kann man die Sammlung auch im Web anschauen, aber das Programm ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass Bibliotheken - wie so oft beschworen - dahin gehen sollten, wo die NutzerInnen sind und nicht jedesmal das Rad neu erfinden müssen. Das jetzt auch mehr und mehr deutsche Bibliotheken auf YouTube unterwegs sind, ist ein Beleg dafür, dass langsam ein Umdenken stattfindet. Wie das Programm auf dem iPhone arbeitet, ist in dem Video schön dargestellt. Das Screenshot vom iPhone ist aus der Kollektion Ad*Access.
Telefongespräch mit einer befreundeten Kollegin aus <Stadt>, hier mit ihrer Erlaubnis wiedergegeben:
Sie:Ich hab da jetzt mal für unsere Bibliothek mit dem Twitter angefangen, und weißt du was, da folgen mir schon sieben Leute. Aufregend! Ich: Ja, ist doch auch cool! Sie:Aber wie finde ich denn jetzt noch mehr? Mehr…
Das kommt sehr sympathisch rüber und ist sogar für Nordlichter verständlich:
Der OPACplus ist das zentrale Rechercheinstrument für die Bestände der Bayerischen Staatsbibliothek. Das E-Tutorial macht Sie vertraut mit dem Einstieg in die Recherche und Bestellung im BSB-Katalog - auf Bairisch.
Das Tutorial findet sich auf YouTube, auch die Bayerische Staatsbibliothek hat dort einen eigenen Kanal, genauso wie die TIB/UB Hannover.
Fabienne Kneifel hat in ihrem Weblog eine ausführliche Zusammenfassung über ihre Highlights des Bibliothekartags aufgeschrieben. Schwerpunkte sind “Web/Bibliothek 2.0″, “neue Werkzeuge” und die Zukunftswerkstatt.
Unser (sehr netter) Kollege aus der ETH Zürich, Rudolf Mumenthaler, berichtet im Weblog in einer seperaten Kategorie Innovation@ETH-Bibliothek | Categories | E-Books recht ausführlich über seine Erfahrungen mit Sony, Kindle usw. in der Bibliothek und beschreibt auch technische Probleme und Feinheiten (wie kommen die eBooks auf das Gerät, was gibt es für Bedenken beim Einsatz etc.) . Sehr empfehlenswert!
Auf die The Zaz » Product Review: Amazon’s Kindel II VS. Ny Public Library card hatten wir im März schon hingewiesen
Der Geburtstag war zwar schon gestern, aber man kann ja auch nachträglich zum dritten Geburtstag gratulieren! Der offizielle Titel des Weblogs der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg ist Neues aus Stabi und Fachbibliotheken und das Weblog vermeldete am 06.06.06 In eigener Sache: Stabi-News ab sofort als Weblog. Viel Erfolg weiterhin allen AutorInnen!!
Heute beginnt der Bibliothekartag in Erfurt, ich werde auch anwesend sein und sicher diverse spannende Vorträge versäumen, da einige der mich interessierenden Beiträge natürlich parallel laufen. Eines der für mich interessantesten Projekte ist die Zukunftswerkstatt, darum werde ich die “freie Zeit” auch dort verbringen und mir auch den einen oder anderen interessanten Vortrag des Vortragsprogrammes Zukunftswerkstatt anhören.
Der “offizielle” Tag für den Bibliothekartag - sowohl für Twitter als auch für die anderen Dienste - ist bibtag09, die Zukunftswerkstatt benutzt zusätzlich den Tag #zw09. Weitere Kanäle der Zukunftswerkstatt findet man im Weblog unter Zukunftswerkstatt Live!!!
Das beste, grösste, älteste und interessanteste “medizinbibliothekarische” Weblog im deutschsprachigen Raum wird heute 5 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch medinfo!!
Mal wieder ein subjektiver Stimmungsbericht darüber, wie die Nutzung von Twitter das “Informationsbeschaffungsverhalten” von KollegInnen ändern kann, diesmal von Rudolf Mumenthaler von der ETH Zürich.
Ich habe im Januar einen eher zweifelnden Beitrag im Blog geschrieben und mich gefragt, wozu Twitter denn gut sein soll. Seither habe ich Twitter aktiv genutzt, und zwar mit rein professionellen (also bibliothekarisch-informationstechnologischen) Interessen. Fazit: mittlerweile ist Twitter der von mir mit Abstand am meisten genutzte Webdienst.
Here are some simple suggestions to get you started using Twitter in your library.
14. New book arrivals. Let your patrons know what new books arrive at your library by Twittering the information.
15. Library Events. Keep followers current on all the fun events occurring at the library.
16. Take a poll. Use PollDaddy to ask your patrons for their opinions or get feedback on what’s happening at the library.
17. Stay in touch. Keep up with other librarians so you can share ideas and projects and learn from each other.
18. Send alerts. Allow patrons to sign up to be notified when requested material is available.
19. Send past due notices. Tweet past due notices to patrons as a gentle reminder that they are late.
20. Create alerts for specific groups. Announce news and events meant for specific groups such as teens, children, or book groups.
21. Announce closing time. Let patrons know when the library is about to close.
22. Send computer alerts. Whether someone’s allotted time on the computer is about to end or if several computers have suddenly become available, let users know.
Und die anderen 88 Tipps kann man direkt bei Lern-gasm nachlesen.
Alles weitere zu der neuen Version des katalog 2.0-projekts der hamburger bibliotheken wie immer im beluga-Blog. Klingt schon sehr gut und sieht auch gut aus!
Ebenfalls brandneu ist die Box “Aufsatzdatenbanken zu Ihrer Suche” in der Trefferliste: Hier empfehlen wir ab sofort - hoffentlich - passende Datenbanken zur Suchanfrage?
Das ist ja eine ähnliche Funktionalität, wie sie auch der “virtuelle Fachreferent” bibtutor geboten hatte. Die Website ist übrigens wieder online, wahrscheinlich hat unser Beitrag vom 2.März nachgeschaut: Bibliothekarische Projekte damit nichts zu tun…
Im Moment schreiben im biblioblog Mario Kowalak und Petra Kende.
Kaum zu glauben, aber wahr … die Bibliotheken der Freien Universität Berlin trauen sich tatsächlich an die sogenannte Bibliothek 2.0 heran. Nach der Möglichkeit RSS-Feeds auf der UB-Homepage oder Neuerwerbungslisten aus dem FU-Katalog zu abonnieren, haben wir jetzt auch ein Blog, an dem auch einige Fachbibliotheken mitmachen.
Das biblioblog kommt recht modern und angenehm locker im Ton rüber. Viel Erfolg damit!
Gehören Bibliotheken zur den Kultureinrichtungen? Was für eine Frage - natürlich gehören sie dazu. Deswegen sind Informationsspezialisten - Bibliothekare, Archivare, Mitarbeiter an Bibliotheken ect. - auch auf der Startconference gerne gesehen. Der Call for Papers endet am 31.03. - und da ich jetzt offizieller Ansprechpartner für diesen Bereich der Startconference bin könnt ihr sicher sein, dass eure Vorschläge auf ein offene Ohr treffen werden.
Da auch ein Barcamp geplant ist, könnte man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden - das wird dann nicht unbedingt nur bibliothekarisch sein was bei diesem Barcamp vor sich gehen wird, aber Synergie-Effekte sind doch großartig, oder?
Also: Ich freue mich über interessante, spannende und tolle Vorschläge. (Nein, ich mache nichts übers Netbib, das darf aber Edlef gerne tun. ;-))
Vor ca. 1,5 Jahren habe ich schon mal kurz über den Dienst ticTocs
The ticTOCs Journal Tables of Contents service makes it easy for academics, researchers, students and anyone else to keep up-to-date with newly published scholarly material by enabling them to find, display, store, combine and reuse thousands of journal tables of contents from multiple publishers. With ticTOCs, it only takes a tick or two to keep up to date.
Nun hat Peter van Boheemen von der Wageningen UR Library ein API geschrieben, das es erlaubt, die dort zur Verfügung gestellten Feeds (Inhaltsverzeichnisse der Journals) im Katalog bei den Titeldaten anzuzeigen. Zum Beispiel hier zu sehen (show articles anklicken).
Peter schreibt:
It is this kind of services that should be shared more often between libraries in the world. We already discovered journals that are missing from Terry’s list and will send them to him to update this wonderful service.
At Wageningen we are able to add this sort of services to our library catalogue easily, since we develop it all ourselves, but if you are using something you have bought from a library vendor, you might be able to so the same thing.
Leider kann ich nicht beurteilen, ob und wie das z.B. in PICA eingestzt werden könnte, eindrucksvoll finde ich es schon. [via wowter]
Eigentlich hatte ich etwas bibliotheksspezifischeres erwartet, nachdem Phil Bradley auf den Eintrag Top 10 iPhone Apps for Librarians hinwies, allerdings sind das mehr grundsätzlich empfehlenswerte Programme für das iPhone…. Wobei ich Stanza ja schon kurz hier erwähnt habe und Wikipanion tatsächlich das beste Wikipedia-Programm für das kleine Gerät ist. Für Twitter nehme ich jetzt wieder Twittelator, das nach dem letzten Update eigentlich alles bietet, was man sich wünscht. Das grösste Problem der Vorversion war der nicht korrekte Zeitstempel, das ist jetzt behoben. Wer kein Geld ausgeben will, ist sicher mit Twitterfon am besten bedient.
Auch dieses Jahr gibt es wieder die Liste der Movers & Shakers in (amerikanischen) Bibliotheken vom Library Journal.. Auf der Website von Bobbi L. Newman, findet man neben dem Link zum entsprechenden LJ-Artikel auch einen zum Weblog der Ausgezeichneten, falls vorhanden.
Dabei ist dieses Jahr Michael Porter, der ja unter anderem durch seine geniale Zusammenarbeit mit David Lee King und dem daraus resultierenden Video angenehm aufgefallen ist. Auf flickr bedankt sich Michael für die Auszeichnung, die entsprechende Gestik hat er drauf
Wie die Liste wohl bei uns aussehen würde? Ein paar Namen für die verschiedenen Kategorien hätte ich schon im Kopf
So lautet der Titel eines neuen Buches des geschätzten Kollegen Horst Prillinger, die kompletten bibliographischen Angaben für den Titel:
Prillinger, Horst : Weblogs als Kommunikationsformat für Bibliotheken und Bibliothekare : Potenziale und Praxisbeispiele / Horst Prillinger. - Ill., graph. Darst. - Norderstedt : Books on Demand, 2009. - 138 S. - ISBN 978-3-8370-5070-7 http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/383705070X/ http://tinyurl.com/clkgfm
oder im Buchhandel.
Klappentext:
Dieses Buch nähert sich dem Phänomen Weblogs aus bibliothekarischer Sicht. Nach einer Erklärung der Grundprinzipien von Weblogs werden diverse Anwendungsmöglichkeiten von Weblogs im Kontext einer Bibliothek aufgezeigt. Eine Untersuchung weblog-artiger Webseiten von 22 österreichischen wissenschaftlichen Bibliotheken zeigt auf, wie diese Möglichkeiten derzeit umgesetzt werden; Beispiele von ausländischen Bibliotheken sollen das weitere Potenzial dieser Kommunikationsform illustrieren. Schließlich wird noch darauf hingewiesen, wie persönliche Weblogs von Bibliothekaren nachhaltig bestehende Stereotypen abbauen können; zur Illustration werden einige Beispiele solcher Weblogs vorgestellt.
Klar, dass ich den Titel gleich als Anschaffungsvorschlag für uns einreichen werde
Die “Virtuelle Genderbibliothek”, die mit Hilfe von netvibes gestaltet wurde, ist wirklich wunderschön geworden und kann als Beispiel dienen, was mit diesem Tool so alles möglich ist. Das einzige, was ich zu mäkeln hätte, sind die etwas zu dunkel geratenen Registerkarten, die so leicht übersehen werden können. Ansonsten aber: Hut ab!
Ich bin zufällig über ein relativ neues Weblog des geschätzten Kollegen Peter Mayr gestolpert, das Weblog trägt den Titel Hatori Kibble. Die Schlagwortwolke zeigt uns worum es bis jetzt haupsächlich ging: Literaturverwaltung, Zotero, social software und ähnlich interessante Dinge. Herzlich willkommen in der Biblioblosphäre, die Adresse ist bereits im Planet Biblioblogs eingetragen…
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