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Archiv für die Kategorie » Buchhandel «

DRM: A TeleRead primer

Dienstag, 16. Dezember 2008 | Autor: ES

Das DRM (Digital Rights Management) auf den ersten Blick sinnvoll, in der Praxis aber ätzend ist, weiss man spätestens, wenn man mal Musik gekauft hat, die auf einem neuen Rechner dann nicht abgespielt werden kann. Auch Dokumentlieferdienste wie subito (und natürlich noch mehr die KundInnen) haben unter teilweise recht schrägen Auflagen zu leiden (mehr dazu u.a. bei infobib).
Eine gute Zusammenfassung (aus amerikanischer Sicht) zum Thema findet sich hier: DRM: A TeleRead primer

It is the position of TeleRead that DRM is undesirable—inconvenient at best, and ineffective at worst.

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Britisch Bookshop in Wien in neuer Trägerschaft

Sonntag, 7. Dezember 2008 | Autor: Juergen Plieninger

Der British Bookshop wurde von einem Inder gekauft, der sich bisher darauf spezialisiert hat, Bibliotheken in der Dritten Welt einzurichten. Er will den Buchladen mit dem selben Konzept weiterführen. [via Die Presse.com]

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Dem Verlagswesen geht es … unterschiedlich!

Sonntag, 7. Dezember 2008 | Autor: Juergen Plieninger

Da wir hier immer mal wieder einen Blick auf die Verlage hatten, hier der Hinweis auf einen interessanten Beitrag im Weblog einer Unternehmensberatung, der darauf hinweist, dass es den Verlagen gar nicht so schlecht ging. “Krisenstimmung gibt es wenig” - die Krise wird wohl immer heraufbeschworen, wenn es um das Urheberrecht geht.

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Community für LeserInnen

Montag, 6. Oktober 2008 | Autor: ES

Die Community des Buchhändlers buch.de ist seit kurzem online. Sie hat den Namen Alexandria und wartet auf KundInnen, die dort - natürlich kostenlos - für Inhalt sorgen

Alexandria ist DIE Adresse für alle, die gern lesen, Musik hören oder Filme sehen und begeistert darüber sprechen und schreiben. Hier ist der Ort für das eigene virtuelle Bücherregal oder die individuelle Mediathek.

Wahrscheinlich werden auf Alexandria auch Bücher etc. verkauft….

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Preisbindung von E-Books

Montag, 29. September 2008 | Autor: WT

Zum Thema im heuten »Börsenblatt« eine Stellungnahme des Börsenvereins und eine Erklärung vom Preisbindungstreuhänder Christian Russ.
Das bezieht sich auf den V e r k a u f von Büchern. Nach dem BuchPrG Buchpreisbindungs-Gesetz gibt es den Zwang zur Preisbindung aber keinen Verkaufszwang. Stellt ein Autor oder Verlag das Buch bzw. den identischen Inhalt des Buches via L i z e n z zur Verfügung, wird er dann abgemahnt? Lizenzen sind von der Preisbindung ausgenommen.

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“Endlich Wunschgewicht!” - nette Rezension

Freitag, 12. September 2008 | Autor: Flusskiesel

Bei “Lässig Lesen” gibt es eine witzige (und vernichtende) Rezension zum Buch “Endlich Wunschgewicht” von Allen Carr. :-)

Dem Blog “Lässig Lesen” wünsche ich viel Erfolg - Blogger Lars sucht wohl auch noch Mitautoren.

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Kindle Reader

Freitag, 1. August 2008 | Autor: ES

Im Hamburger Abendblatt wird mal wieder über das Ende des gedruckten Buches spekuliert. Anlaß ist diesmal der Kindle, das Buchlesegerät von amazon, das in den USA wohl recht erfolgreich verkauft wird. Ein grosser Vorteil im Gegensatz zu früheren Lesegeräten ist natürlich das man mit dem Gerät selbst Bücher (bei amazon) kaufen kann, man braucht also keinen PC dafür.
Wenn man mit dem Ding drahtlos Bücher aus der Bibliothek ausleihen kann, können wir mal wieder darüber reden ;-) [Danke an Aenschie für den Hinweis!]

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Erst Musik, jetzt Lehrbücher

Dienstag, 29. Juli 2008 | Autor: ES

Die New York Times berichtet unter dem Titel Digital Domain - First It Was Song Downloads. Now It’s Organic Chemistry über die Möglichkeiten sich Lehrbücher im Volltext zu beschaffen.

AFTER scanning his textbooks and making them available to anyone to download free, a contributor at the file-sharing site PirateBay.org composed a colorful message for “all publishers” of college textbooks, warning them that “myself and all other students are tired of getting” ripped off.

Wie beschrieben, ist der Weiterverkauf von gedruckten Lehrbüchern heutzutage nicht mehr so selbstverständlich, wenn die elektronischen Lehrbücher nicht von der Bibliothek angeboten werden, kann man sich immer noch Artikel oder ganze Bücher (gegen Cash) mieten/kaufen. Solche Exemplare lassen sich allerdings nach Gebrauch nicht weiterverkaufen (DRM), was natürlich die notleidenden Verlage ganz gerne sehen.

The students who create and give away digital copies are motivated not by financial self-interest but by something more powerful: the sweet satisfaction of revenge.

Wenn man sich so umschaut, sind offensichtlich viele Rächer unterwegs…
[via librarylink]

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Fünf Tibeter

Donnerstag, 24. Juli 2008 | Autor: Flusskiesel

Etwas weiter unten wird ja die Empfehlung einer Arbeits”medizinerin” erwähnt, man solle doch aus Arbeitsschutzgründen die “Fünf Tibeter” lesen. Vielleicht fragt sich ja jemand, was die “fünf Tibeter” eigentlich sind. Im verlinkten Haftgrund-Artikel gibt es einen Hinweis auf einen schönen Artikel aus der “Welt”, der die Hintergründe dieses merkwürdigen Bestsellers beleuchtet (Teil 1, Teil 2). Die Recherche startet - natürlich - in einer Bibliothek: ;-)

Gottseidank steht in Zürich die altehrwürdige und modernst organisierte Zentralbibliothek. In diesem Haus von europäischem Ruf ruhen in einem abgelegenen Winkel viele Reihen schwerer Lederbände: die großen Bibliografiewerke. Da drin müsste das Original unseres Büchleins 1939 oder 1947 erscheinen. Wir beginnen mit dem National Union Catalogue der amerikanischen Library of Congress, einer der weltweit genauesten und gewichtigsten Bibliografien.

Nachtrag:
Martenstein macht bei WatchBerlin ein paar Übungen vor - köstlich!

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tredition

Dienstag, 8. Juli 2008 | Autor: ES

Wieder mal ein Angebot an Autoren, aber anscheinend sind die Bedingungen bei tredition relativ gut?!

Bei tredition können Sie als Autor Ihre Werke kostenlos als e-Books, audio-Books oder print-Books veröffentlichen. Außerdem steht Ihnen ein großes Netzwerk von Literatur-Partnern zur Verfügung. Literatur-Partner sind beispielsweise Lektoren, Hörbuchsprecher, Übersetzer oder Illustratoren.

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ISBN

Mittwoch, 25. Juni 2008 | Autor: Flusskiesel

Unter der Nummer meldet sich keiner …

Ogottogottogott!!

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Regale für amazon

Mittwoch, 25. Juni 2008 | Autor: ES

Chris Thiessen hat eine neue Oberfläche für amazon programmiert, sie nennt sich zoomi. Wie in einem echten Buchladen kann man hier die Regale durchstöbern, die Navigation erfolgt mit der Maus und dem Mausrad und erinnert ein bischen an PicLens. Natürlich kann auch “normal” gesucht werden, allerdings ist anscheinend nur der amerikanische/kanadische Bestand vorhanden. Wenn man Medien kaufen möchte, wird man zu amazon weitergeleitet. zoomi ist ziemlich dynamisch, es ist viel Bewegung auf der Seite ;-) Der Grund für Chris zoomi zu programmieren:

Because I love bookstores. Spending afternoons wandering the shelves. Happening across great books I didn’t even know existed. But it’s an experience I never found online.

[via DIG_REF]

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Amazon

Mittwoch, 11. Juni 2008 | Autor: Flusskiesel

Sehr witziger Start-Cartoon bei der Titanic heute

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Verlage: Mit aller Macht privaten Profit aus der Wissenschaft ziehen

Samstag, 31. Mai 2008 | Autor: Juergen Plieninger

Diesen Beitrag aus Archivalia sollte man gelesen haben, da bekommt man das rechte Bild über die Verlage vermittelt: Profit machen und Konkurrenz vermeiden um jeden Preis. Der Börsenverein zieht gegen die von Bibliotheken betriebenen Volltextserver und damit gegen Open Access vom Leder, indem er zum Entwurf des Thüringer Bibliotheksgesetzes und der darin formulierten Aufgabe, dass Biblioheken sich auch dem Publizieren widmen sollen bemerkt:

“(…) der Aufbau einer Infrastruktur für digitales Publizieren und damit die Übernahme verlegerischer Tätigkeiten weit darüber hinausgehen. Aus Sicht des Börsenvereins werden der öffentlichen Hand hiermit Aufgaben zugesprochen, die durch privatwirtschaftliche Unternehmen, d.h. Verlage, effizienter, nachhaltiger und kostengünstiger erfüllt werden (können).”

Völliger Quatsch, Verlage sind ineffizient (selbst größere Verlage fordern bei Sammelbänden von den Autoren frech alle Rechte und zahlen nichts; habe ich selbst so erlebt), wären ohne Bibliotheken nicht nachhaltig und kostengünstiger als ein Volltextserver kann gar kein Verlagsprodukt sein. Was soll denn im Zusammenhang mit dem Betrieb von OPUS-Servern “verlegerische Tätigkeit” heißen? Die Autoren laden ihre Dokumente selbst hinauf, die Arbeit der Bibliothek beschränkt sich auf Unterhaltung des Servers und ein Qualitätsmanagement, das nach formalen Kriterien vom Aufwand her schlank gestaltet werden kann und wird. Kann man nur hoffen, dass im Unterschied zur kostentreibenden, wissenschafts- und bildungsfeindlichen Urheberrechtsreform die Verlegerlobby diesmal keinen Erfolg hat. [Börsenverein-Stellungnahme in PDF]

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Warum Dirk van den Boom nicht direkt bei den Verlagen kauft

Freitag, 23. Mai 2008 | Autor: Christian Spließ

Ich will ein Buch kaufen. Ich benutze dafür den weltweit führenden Online-Buchhändler. Ich tu das, weil es bequem ist, er zuverlässig liefert und wenn es mal hakt, habe ich bisher auch immer mein Geld zurück bekommen. Keine Experimente, das sagte schon der alte Adenauer ganz richtig. Wenn ein Verlag es nicht schafft, Produkte auf den Markt zu bringen, die sich für ihn auch bei Abzug der Rabatte noch rechnen, kann ich nur sagen: Heul doch!

Ich bestelle meine Bücher zwar immer beim Buchhändler um die Ecke, aber Dirk van den Boom hat Recht: Wenn Verlage es nicht schaffen ihr Sortiment an die Buchhändler oder den Zwischenbuchhandel zu liefern, dann bleibt das Geld halt in der Börse und diese Verlage haben ein Problem. Könnte man mal angehen. Muss man aber nicht.
Und so gern ich auch Kleinverlage des phantastischen Genres habe: Direktbestellungen mache ich nur, wenn das Teil keine ISBN hat. Also wenns bei BOD oder bei LULU gedruckt wird - oder wenn ich auf Conventions bin.

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500.000 Besucher

Montag, 5. Mai 2008 | Autor: OS

hatte die 39. (öffentliche) Buchmesse in Valencia. Die lokalen Buchhändler profitierten vom Sonnenschein (wie auch das Foto im Beitrag illustriert) und meldeten zufriedenstellende Umsätze.
(Via Levante-EMV)

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Tierisch gut!

Freitag, 2. Mai 2008 | Autor: Axel Schaper

…heißt das Messemotto der 8. Europäischen Kinder- und Jugendbuchmesse 2008 vom 14.-17.05. in Saarbrücken. Das Messeplakat - Katz und Maus auf Bücherfloß - findet sich hier; das umfangreiche Programmheft hier.

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Bücherspende am Welttag des Buches

Freitag, 25. April 2008 | Autor: Juergen Plieninger

Eine Buchhandlung spendete am Welttag des Buches von jedem in einem Monat verkauften Buch 10 Cent an die Stadtbibliotheken Mannheim und Ludwigshafen. Das Geld wird für Kinder- und Jugendprojekte verwendet. [via lu-aktiv]

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Brockhaus nun doch nur offline

Mittwoch, 2. April 2008 | Autor: Flusskiesel

Der gedruckte Brockhaus verkauft sich nun doch sehr gut (war ja angeblich die letzte Auflage) und nun verschiebt man die Online-Pläne erst einmal.

Von GW per E-Mail.

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Das Börsenblatt startet Branchenwiki

Mittwoch, 12. März 2008 | Autor: WT

Das Börsenblatt startet ein Wiki auf der Grundlage von PmWiki

Willkommen bei unserem Branchenwiki, hier kann jeder mitmachen, der zum entstehen einer freien Online-Enzyklopädie für die Buchbranche beitragen will. Die Auszubildenden der Schulen des Deutschen Buchhandels haben bereits angefangen, erste Begriffe in die Enzyklopädie einzutragen. Helfen Sie mit, dass unsere Vorhaben weiter stetig wächst.

Zum Thema Bibliothek gibt es bisher zwar lediglich eine Liste mit Stadtbibliotheken; aber der Ansatz ist gar nicht schlecht, kann doch jede Bibliothek eine eigene Seite - oder mehr - anlegen. Ein Projekt, das man im Auge behalten und an dem man sich nach Möglichkeit auch beteiligen sollte.

Thema: Bibliothek, Buchhandel, Wiki | 2 Kommentare

LibraryThing lokal

Mittwoch, 12. März 2008 | Autor: ES

Heute ist mir zum ersten Mal die Funktion “Lokal” auf LibraryThing (LT) aufgefallen. Hier kann man nach Orten suchen um dann festzustellen, was dort “literarisch” so los ist. Die so genannten Veranstaltungsorte (venues) kann jedes Mitglied hinzufügen und auch editieren. Hierbei wird unterschieden zwischen Buchhandlung, Messe/Festival, Bibliotheken und sonstige. Wählt man z.B. Hamburg, bekommt man schon einen guten Eindruck davon, wie das funktioniert. Es fällt auf, dass die meisten Bibliotheken, auch in anderen Orten, offensichtlich durch normale LT-NutzerInnen eingegeben wurden. Da alle diese Adressen auch von anderen Nutzern geändert werden können, sollte man von der Bibliotheks(E-Mail)adresse aus kundtun, dass man die Daten kontrollieren will:

Proprietors, directors and employees of a venue can “claim” its page on LibraryThing, taking control of its basic information, description and photo.

Die Seite der TUB HH habe ich angelegt, allerdings ist der Claim noch nicht abgesteckt ;-)
Es ist mal wieder eine praktische Erweiterung von LT, da z.B. die literarischen Veranstaltungen einer Stadt (so sie dort verzeichnet werden) auch als RSS-Feed bezogen werden können. Ausserdem natürlich auch eine gute Werbemöglichkeit, ich wusst z.B. gar nicht, dass es in Berlin von Wohlthat’schen Buchhandlungen nur so wimmelt.
BTW: Man kann ja in seinem Profil die Rechte für eigene Rezensionen festlegen, dort gibt es auch den Punkt

Erlaube LibraryThing, deine Rezensionen an nicht gewinnorientierte und an gewinnorientierte Organisationen weiterzugeben (Buchhändler, Verlage, Autoren, Wegelagerer).

:-)

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Ferkelbuch kommt nicht auf den Index

Donnerstag, 6. März 2008 | Autor: Flusskiesel

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat entschieden, das umstrittene Buch “Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel” nicht auf den Index für jugendgefährdende Medien zu setzen.

Lustig, das ein Exemplar des Buches bei mir gerade über den Schreibtisch ging … wenigstens müssen wir es jetzt nicht unter der Theke durchreichen, als wäre es ein Pornoheft (Bevor Fragen kommen: Nein, wir haben keine Pornos in unserer Bibliothek).

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Audio Books ohne DRM

Mittwoch, 5. März 2008 | Autor: ES

Die New York Times berichtet über einige grosse amerikanische Verlage, die dazu übergehen wollen, ihre Audio Books ohne Kopierschutz auszuliefern. Wenn man sich mal mit den Tücken solcher System beschäftigen musste, kann man das natürlich nur begrüssen. Bis die deutschen Verlage aufwachen werden, wird es sicher nicht länger als 5 - 10 Jahre dauern, die Musikindustrie begreift es ja langsam…

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ein Buchstabe wird vermisst

Dienstag, 26. Februar 2008 | Autor: ES

Martin Z. Schröder berichtet in seinem Druckerey Blog über ein Rezensionsexemplar eines Buches, in dem er überraschenderweise recht viel Eigenes wiederfand…

Bücher sollen nicht besprochen werden, bevor sie im Handel erhältlich sind. Ich habe aber gar nicht mehr die Absicht, dieses Buch zu rezensieren. Mir kamen bei der Durchsicht ein paar Absätze bekannt vor, und daß ich die heute schon „zitiere“, berührt die Sperrfrist wunderbarerweise nicht. Wie das geht?

Inzwischen informiert er in den Kommentaren zu dem Beitrag auch über den aktuellen Stand der Entwicklung und neue Erkenntnisse zu den (wohl nicht angegebenen) Quellen des Autors…
BTW: Martin Z. Schröder bereitet gerade das neue Buch von Max Goldt für den Druck vor, es scheint ein Schmuckstück zu werden.

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Küchenradio-Folge mit Bibliotheksbezug

Donnerstag, 21. Februar 2008 | Autor: Flusskiesel

Beim Podcast Küchenradio war der Professor für Interaktive Medien an der FH Kaiserslautern Hendrik Speck zu Besuch. Beim (sehr weiten) Thema “Zukunft der Medien” wird auch die Bibliothek als Wissensträger genannt, es wird darüber philosophiert, dass gerade Wissen mit geringer Halbwertszeit (”Java 5.0″) in Buchform gebracht würde und auch subito wird (lobend) erwähnt.

Prof. Hendrick Speck kommt zwar ein bisschen arrogant rüber (er versucht schon sehr, die Runde zu dominieren), die Sendung ist aber auf jeden Fall hörenswert.

Thema: Buchhandel, Digitalisierung, Medien, Podcast | Beitrag kommentieren