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Aussi en la “grande nation” (14.07.!) il y aura des digitalisations à la Google

Montag, 14. Juli 2008 | Autor: Juergen Plieninger

Die Stadtbibliothek Lyon wird googlisi…, nein: digitalisiert. Von Google. Das erste solche Projekt in Frankreich. [Der Standard]

Thema: Bibliothek, Digitalisierung | Ein Kommentar

Langzeitspeicherung nur für den Lesesaal?

Freitag, 20. Juni 2008 | Autor: Juergen Plieninger

Ich wohne in Stuttgart und es ist toll, die gesamte Buchproduktion Baden-Württembergs vor Ort in der Württembergischen Landesbibliothek zur Verfügung zu haben. Zur Verfügung? Nun ja: Pflichtexemplare sind nicht ausleihbar, nur im Lesesaal einzusehen. Nun gut, das hat ja gute Gründe, dass das Belegexemplar nicht dem Risiko eines Verlustes ausgesetzt wird. Aber digitale Archivexemplare? - Wenn man dem Artikel der Welt über Langzeitarchivierung elektronischer Internet-Publikationen Glauben schenken darf, dann hat die DNB nichts anderes vor:

Die Nationalbibliothek (…) hat nicht vor, ihr zukünftiges Webarchiv im Netz zur Verfügung zu stellen. Wahrscheinlich um als zentrale Speicherinstitution noch eine Legitimation zu haben, soll das digitale Gedächtnis nur vor Ort einsehbar sein.

Es wäre doch nett, wenn man mit der Qualität der Dienste und nicht mit künstlicher Verknappung sich legitimieren wollte. Kurz vor der zitierten Textstelle wird auf das Webarchive Bezug genommen,

“(…) ein internationales und mittlerweile als Bibliothek anerkanntes Internetarchiv, das in regelmäßigen Abständen Schnappschüsse sämtlicher Webseiten macht und diese online zu Verfügung stellt.”

Na ja. Man muss den genauen URL kennen, sonst bekommt man gar nichts (warum ist das so? Die Daten stehen doch für eine Volltextindexierung zur Verfügung, und wenn es nur die Daten der Titel der Webseiten wären). Und was heißt schon “genauer URL” in der Zeit der Aliasse, der dynamisch erstellten Webseiten? Selbst gute, alte HTML-Seiten sind über das Webarchiv mitunter nicht auffindbar: Gestern suchte ich nach der alten Homepage des VdDB, die unter der URL http://www.bibliothek.uni-regensburg.de/vddb/ eindeutig erreichbar war. Wenn ich via Waybackmachine des Webarchives danach suche, kommt - nichts!

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Digitalisierung an Museen und “Europeana”

Mittwoch, 11. Juni 2008 | Autor: Juergen Plieninger

Der SWR behandelt die Digitalisierung an Museen und geht in einem Interview mit einem BSZ-Konstanz-Mitarbeiter noch näher auf die “Europeana”, Europas digitales Projekt, ein.

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Fussballerzitate

Dienstag, 3. Juni 2008 | Autor: ES

Ich habe zwar mit Fussball absolut nichts am Hut, trotzdem dieser Hinweis auf den wirklich netten Dienst der Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg Zitat des Tages, der auch an normalen Tagen Freude bereitet.

Im Monat Juni lassen wir Fußballer selbst zu Worte kommen. Der MoinMoin wird sich während der EM ganz den geistigen Ergüssen diverser Spieler, Trainer und Kommentatoren widmen. Lassen Sie sich überraschen! Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit der kleinen Zitatesammlung.
Damit Sie sich auch schon ein paar Tage vor dem offiziellen Beginn der EM auf diese spannende, “närrische” Zeit einstimmen können, erklärt Ihnen Michael Ballack heute das Besondere an einer Europameisterschaft:

“Eine EM ist noch ausgeglichener besetzt als eine WM, weil bei einer WM auch Mannschaften vom anderen Kontingent sind.”

Thema: Digitalisierung, Fun, Kulturgut, Podcast | 2 Kommentare

Archiv der New York Times im Netz

Samstag, 24. Mai 2008 | Autor: UE

Spiegel-Online meldet heute: das komplette Archiv der New York Times steht im Internet zur Verfügung, es reicht zurück bis ins Jahr 1851. Wermutstropfen: Für Nicht-Abonnenten ist leider nur ein Teil frei zugänglich.
Die sogenannte TimesMachine steht für alle frei im Netz und deckt die Jahre 1851 bis 1922 ab. Wer also z.B. den Originalartikel über das Attentat auf Präsident Lincoln lesen möchte, hat nun die Gelegenheit dazu.

Thema: Digitalisierung, Literatur, Medien, Recherche | 3 Kommentare

Landeskundliche Digitalisate Rheinland-Pfalz

Samstag, 10. Mai 2008 | Autor: Juergen Plieninger

Landeskundliche Literatur über Rheinland-Pfalz kann künftig auf der Internetseite “www.dilibri.de” kostenlos nachgelesen und heruntergeladen werden.

[via swr.de]

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Kontemplatives Digitalisieren

Donnerstag, 8. Mai 2008 | Autor: ES

Wenn wertvollere Bücher für googles Digitalsierungsprjoekt eingescannt werden, ist es nicht ratsam, Maschinen das Umblättern zu überlassen, das erfordert Handarbeit. CNN berichtet in dem Artikel ‘Monotonous’ page turning helps digitize books for Google über diese Arbeit. Ein Mitarbeiter zu dieser Tätigkeit:

Israel said. “I turn pages. It’s kind of meditative.”

Thema: Bibliothek, Digitalisierung, WWW | Ein Kommentar

Brockhaus nun doch nur offline

Mittwoch, 2. April 2008 | Autor: Flusskiesel

Der gedruckte Brockhaus verkauft sich nun doch sehr gut (war ja angeblich die letzte Auflage) und nun verschiebt man die Online-Pläne erst einmal.

Von GW per E-Mail.

Thema: Buchhandel, Digitalisierung | 3 Kommentare

Pimp my digital repository

Mittwoch, 19. März 2008 | Autor: ES

Ein neuer Trend ist die Dokumentansicht mittels Flash zu gestalten, um sogenannte “scrapbooks” zu erstellen, in denen man blättern kann, als läge das reale Exemplar vor einem. Ein herrliches Beispiel ist das “James Carrol Scrapbook” der Katholischen Universität von Amerika, welches Fotos und Dokumente der Studienzeit von James Carrol enthält.

schreibt die Sara in ihrem Blog Pimp my digital repository

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Miese Scan-Qualität der Bielefelder Aufklärungszeitschriften

Donnerstag, 13. März 2008 | Autor: kg

Diese beklagt Archivalia.

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Subito-Konditionen kritisch gesehen

Montag, 25. Februar 2008 | Autor: OS

Nicht nur die Liste inetbib und unser Blog setzen sich mit den Konditionen für Subito kritisch auseinander. Jetzt ist ein Beitrag bei heise.de zum Thema erschienen.

Thema: Digitalisierung | Ein Kommentar

Küchenradio-Folge mit Bibliotheksbezug

Donnerstag, 21. Februar 2008 | Autor: Flusskiesel

Beim Podcast Küchenradio war der Professor für Interaktive Medien an der FH Kaiserslautern Hendrik Speck zu Besuch. Beim (sehr weiten) Thema “Zukunft der Medien” wird auch die Bibliothek als Wissensträger genannt, es wird darüber philosophiert, dass gerade Wissen mit geringer Halbwertszeit (”Java 5.0″) in Buchform gebracht würde und auch subito wird (lobend) erwähnt.

Prof. Hendrick Speck kommt zwar ein bisschen arrogant rüber (er versucht schon sehr, die Runde zu dominieren), die Sendung ist aber auf jeden Fall hörenswert.

Thema: Buchhandel, Digitalisierung, Medien, Podcast | Beitrag kommentieren

Ein E-Book-Reader, mit dem man telefonieren kann …

Mittwoch, 13. Februar 2008 | Autor: Flusskiesel

Die Firma Polymer Vision will in diesem Jahr einen E-Book-Reader mit UMTS herausbringen. Das Display ist faltbar und der Text ist angeblich auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut sichtbar.

Mal sehen, was draus wird …

 Via Schockwellenreiter.

Thema: Digitalisierung, Technik | Beitrag kommentieren

Library of Congress Touch Screen

Mittwoch, 13. Februar 2008 | Autor: ES

The Digital Archive fragt: “Was haben die Library of Congress und Apple’s iPod Touch gemeinsam?” In dem Beitrag wird in 3 kurzen Filmchen gezeigt, wie eindrucksvoll die berührungssensitiven Bildschirme einer Ausstellung in der LoC Digitalisate anzeigen. Besonders der dritte Film ist cool ;-)

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Digitale Bibliothek Spaniens

Donnerstag, 17. Januar 2008 | Autor: OS

Die Biblioteca Digital Hispánica wird heute eröffnet. Sie versteht sich als Teil der Europäischen Digitalen Bibliothek.

Der Zugriff auf die Bestände der Biblioteca Nacional ist frei und kostenlos. Derzeit stehen über 10.000 Werke bereit, vor allem Handschriften frühe Drucke, Radierungen, Zeichnungen, Plakate, Fotografien und Kartenmaterial.

Außerdem findet sich eine Übersicht zu den digitalisierten Beständen spanischer Bibliotheken.

Eine eigene Sektion ist den deutschen Drucken des 15. und 16. Jahrhunderts gewidmet.

Via SEDIC

Thema: Bibliothek, Digitalisierung, Kulturgut | 3 Kommentare

Der Tag, an dem “Nature” das Archiv öffnete … eine notwendige Klarstellung

Mittwoch, 16. Januar 2008 | Autor: B.-C.

Nature archive to 1869 goes live (Pressemitteilung NPG, 7. Januar 2008).

Vgl. auch Nature journal digitises archive / By Arran Frood (BBC News, 11.1.2007) und Pimm, Nature’s history site: how to keep the tradition and identity alive (11.10.2007).

Wired Science Blog titelt süffisant Nature Launches Closed-Access Scientific Time Machine (Jan 11, 2008 / by Alexis Madrigal) und kommentiert:

It’s nice to know they’ve put this stuff out there, but the open-access advocate in me wants it to be free. Judging by the traffic that our Tony Long’s “This Day in Science” articles get, it seems to me that they would have ended up with more money with an advertising model anyway.

Eventually, all these old-school companies will get dragged into the Internet’s era. Any bets on what year a future Nature timeline will mark as the period when all scientific literature became freely available?

Nature - Many Worlds cover (July 5, 2007, Artist: David ParkinsDie F.A.Z. dagegen, in Gestalt ihres Ressortleiters Natur und Wissenschaft Joachim Müller-Jung, ist schon ein Stück weiter: er braucht keine Zeitmaschine, sondern berichtet aus einem Paralleluniversum, in dem die Herausgeber von “Nature” ihr Archiv von der ersten Ausgabe an geöffnet haben - digital und frei zugänglich: “Das Internet ist um einen Wissens- und Bildungsschatz reicher”. Nun könnte man denken, diese wahrlich sensationelle Nachricht sollte Müller-Jung ein Grund zur Freude sein, aber weit gefehlt. Schon die Überschrift, Zwangsweise, macht klar, wie suspekt ihm diese Anbiederung an den Zeitgeist ist:

Kritisch betrachtet könnte man das auch als verlegerische Kapitulation oder gar als leichtfertige Zugabe an die global alles niederwalzenden Informationslawinen sehen. Als einen weiteren Tribut an die sogenannte digitale Demokratie, die, bei genauer Betrachtung der Zahl und Verteilung der Nutzer, so demokratisch gar nicht ist.

[Hervorhebungen von uns]. Unbestreitbar habe, so räumt er immerhin ein, das Internet eine Bildungsbewegung, “eine Art neue[n] Wissenschaftsmanagements” hervorgebracht, das unter dem Etikett “Open Access” das Lernen und den Fortschritt auf eine neue Basis stelle. “Wissen, zumindest wenn es von der Gesellschaft finanziert worden ist, soll auch allen frei zur Verfügung stehen. Gemeinwissen ist Gemeingut.” fasst er das Credo dieser “Liberalisierungsbewegung” zusammen. Müller-Jung konstatiert, diese habe in den letzten Jahren enorm an Zulauf gewonnen und seit Jahresbeginn in den Vereinigten Staaten eine Legitimierung erfahren, wie man das vor einigen Jahren noch nicht für möglich gehalten hätte. Sein Schlussfazit:

Bisher war die digitale Archivierung und kostenlose Bereitstellung freiwillig. Aber nur vier Prozent der Forscher haben sich an dem digitalen Wissenskollektiv beteiligt. Jetzt wird das geistige Gemeingut erzwungen (…) Mal sehen, ob andere Bildungsgroßmächte oder solche, die gerne dazugehören, dieser politischen Wissensoffensive folgen.

(F.A.Z., 16.01.2008, Nr. 13 / Seite N 1, nicht online)

Schade bloß, dass Müller-Jung das alles nur geträumt hat, jedenfalls was Nature betrifft. Leider ist die NPG noch nicht zu der Erkenntnis gelangt, dass Gemeinwissen Gemeingut ist, das frei zugänglich sein muß, sie hat nicht “verlegerisch kapituliert” und sich nicht dazu durchringen können, ihr Archiv kostenlos verfügbar zu machen. History of the Journal NatureNicht einmal das jetzt erstmals (mehr oder weniger vollständig) digitalisierte historische Archiv von 1869 - 1949, für das das Copyright zu großen Teilen abgelaufen ist. Im Gegenteil macht sie diese Archive anders als die aktuellen Inhalte auch nicht zu günstigen Preisen persönlichen Abonnenten zugänglich, sondern verkaufte sie bislang ausschließlich an institutionelle Abonnenten, scheibchenweise und wie sich sehr bald herausstellte, zu horrenden Preisen (erst das 10-Jahresarchiv 1987-1996, dann das Archiv 1950-1986 und nun noch das historische Archiv 1869-1949). Dazu sei hier nur erwähnt, dass die Archive der beiden international renommiertesten interdisziplinären wissenschaftlichen Zeitschriften und Wissenschaftsmagazine (dieser Doppelcharakter war immer kennzeichnend und macht ihre besondere Bedeutung aus), Nature (NPG) und Science (AAAS), gemessen an der Zahl der zu digitalisierenden Seiten in etwa den gleichen Umfang haben, dass die AAAS dieses Archiv (Science Classic) für $15000 verkauft (vom Seitenpreis her gesehen absolut vergleichbar mit den backfile-Angeboten anderer STM-Verlage), die Preisvorstellungen der NPG für eine Universität mittlerer Größe aber einen Faktor 7-10 höher liegen und etwa das 16-fache der Lizenzkosten für den aktuellen Jahrgang ausmachen. Wenn wir in Deutschland nun trotzdem - jetzt oder jedenfalls in naher Zukunft - breiten Zugriff auf den in den Seiten des Wissenschaftsmagazins Nature bewahrten riesigen Wissens- und Bildungsschatz haben, dann ist das gewiß nicht der “Bildungsgroßmacht USA” und dem Kapitulieren der NPG vor dem Zeitgeist zu verdanken, sondern in erster Linie dem Nationallizenzenprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die nach 3 Jahren in ihrem Auftrag geführter mühsamer Verhandlungen über Bedingungen und Kosten sich schließlich dazu durchringen konnte, diese bis zuletzt sehr umstrittene Nationallizenz zu finanzieren (zweimal wurde der Antrag abgelehnt - nicht ohne Grund, denn die Preisvorstellungen klafften zu weit auseinander, der Durchbruch gelang erst im dritten Jahr). Sicher ist jedenfalls, dass ohne eine Nationallizenz sich kaum eine Bibliothek in Deutschland diese Archive leisten könnte. Zu den Hinter- und Abgründen vgl. auch Oliver Obst in medinfo, Aug 7, 2007.

Hier die offiziellen Pressemitteilungen zur Nationallizenz für Nature:

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Nazi-Literatur bei archive.org

Montag, 14. Januar 2008 | Autor: kg

Archivalia hat mit dem Hinweis auf rechtsextreme Propagandaliteratur und retrodigitalisierten Nazi-Werken auf archive.org einen kleinen Scoop gelandet, denn das Thema wurde vom ORF aufgegriffen. Wenn man den Dreck auf dem IA nicht verhindern kann, sollte man massenweise “gute” deutsche gemeinfreie Literatur dort hochladen. Was auf Commons oder Wikisource an Scans bereitsteht, kann von jedem in ein Djvu oder PDF gepackt werden und ins Internetarchiv hochgeladen werden.

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Westliches in digitalen Bibliotheken Japans

Dienstag, 1. Januar 2008 | Autor: kg

ARCHIVALIA stellt eine Linkliste bereit.

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Erbärmlich

Donnerstag, 27. Dezember 2007 | Autor: kg

Ist es nicht ziemlich erbärmlich, wenn die Digitalisierungsaktivitäten derjenigen Bibliothek (SUB Hamburg), deren Leiterin zugleich DBV-Vorsitzende ist, quasi nicht existent sind? Die ins Auge gefasste Digitalisierung der ZHG ist über Testseiten aus dem Jahr 2005 nicht hinausgekommen.

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Dan Cohen: Zotero and the Internet Archive Join Forces

Samstag, 15. Dezember 2007 | Autor: Lambert Heller

Dan Cohen beschreibt in seinem Weblog näher, wie Zotero Commons, die hier bereits angesprochene “major alliance between the Zotero project at the Center for History and New Media and the Internet Archive” aussehen wird.

It’s really a match made in heaven—a project to provide free and open source software and services for scholars joining together with the leading open library.

Cohen ist Geschichtsdozent an der George Mason University und Leiter des dortigen Center for History and New Media, an dem Trevor Owens und andere Zotero entwickeln.

Dieses Projekt ist faszinierend und sollte von wissenschaftlichen Bibliotheken m.E. unbedingt beachtet werden.

(Andere Weblogs über Zotero Commons bei Google und Technorati.)

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Zotero Commons: Digitalisierung der Public Domain durch Benutzer - in Kooperation mit dem Internet Archive

Donnerstag, 13. Dezember 2007 | Autor: Lambert Heller

In Pooling Scholars’ Digital Resources, einem gestern bei Inside Higher Ed erschienenen Artikel, skizziert Andy Guess, wie durch eine neue Funktion von Zotero, dem Bibliographie-Plugin für Firefox und Word, Benutzer dazu angeregt werden könnten, gemeinfreie Digitalisate miteinander zu teilen. Das Internet Archive soll dafür entsprechenden Online-Speicherplatz, automatische Texterkennung sowie die Volltext-Durchsuchbarkeit zur Verfügung stellen, die Andrew W. Mellon Foundation soll die Kooperation finanziell unterstützen.

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Spaniens Biblitotheksdigitalisierung

Mittwoch, 12. Dezember 2007 | Autor: OS

Die spanische Tageszeitung La Vanguardia berichtet, der spanische Kulturminister habe zugesagt, dass innerhalb von drei bis fünf Jahren die spanischen Bibliotheksbestände digitalisiert sein sollen.

Via documenea.

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Virtuelles Kuperstichkabinett eröffnet morgen

Mittwoch, 12. Dezember 2007 | Autor: Juergen Plieninger

Das Juraforum weist auf das Virtuelle Kuperstichkabinett hin, welches morgen eröffnet werden soll. Es ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Kooperationsprojekt der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel und des Herzog Anton Ulrich-Museums in Braunschweig.

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Leipziger Vorlesungverzeichnisse

Freitag, 7. Dezember 2007 | Autor: ES

Für einige LeserInnen sicher interessant sind die historischen Vorlesungsverzeichnisse der Uni Leipzig. Unter “Vorlesungs- und Personalverzeichnisse”. Es wird (mit Lücken im 18. Jahrhundert) der Zeitraum 1641-1975 abgedeckt, z.T. auch mit separaten Personalverzeichnissen. Das teilte mir jüngst, eher nebenbei, Lothar Kalok mit. Das Angebot arbeitet anscheinend nur mit einem Javafähigem Browser, bei mir klappte es mit Firefox problemlos.

Thema: Altes Buch, Digitalisierung, Hochschule | Ein Kommentar

Virtuelle Schweizer Handschriftenbibliothek E-Codices

Mittwoch, 5. Dezember 2007 | Autor: Juergen Plieninger

Durch die Hilfe der amerikanischen Mellon Foundation wird die St. Gallener digitale Sammlung ergänzt. [via NZZ]

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