Netvibes ist eine so genannte “Startseite”, mit deren Hilfe man RSS-Feeds übersichtlich in Registerblättern und Widgets organisieren kann. Letzte Woche war nun eine Änderung: Man kann auswählen, ob man diese Register/Widget-Sicht wie gewohnt haben möchte oder eine “reader view”, die der Darstellungs-/Handhabungsweise des GoogleReaders nachempfunden ist: Die einzelnen Feeds sind chronologisch aufgelistet und die Registerblätter sind quasi die Kategorien. Jedenfalls: Der Einsatz von netvibes ist weiterhin empfehlenswert!
Wenngleich viele Bibliotheken geknebelt sind durch die (oftmals sehr eigenwilligen und wenig am Dienstleistungsgedanken orientierten) Vorgaben von IT-Abteilungen, so sollte man sich doch im Bereich Software schlau machen und soweit als möglich Open Source-Software verwenden, schon aus dem Kosteneffekt-Aspekt heraus. Doch welche? Vielleicht hilft einmal mehr der Blick über den Tellerrand:
Sarah Houghton-Jan ist “Digital Futures Manager for the San José Public Library in the heart of the Silicon Valley” und bloggt als “Librarian in Black”. Vor einem Monat schrieb sie einen Eintrag, in welchem sie für 13 Handlungsfelder freie Softwarelösungen vorstellte. Es lohnt sich auf jeden Fall, da einmal drüberzuschauen und zu überlegen, ob nicht manches doch einsetzbar ist. Vielleicht hat die IT noch nicht alles abgeklemmt?
Das Scholarz-Blog schreibt über den neuen Tablet-PC von Apple
und schaut dabei mächtig in die Zukunft:
Die erwartete e-book-reader-Funktion wird einem ermöglichen, alle
weltweit verfügbare Literatur ortsunabhängig zu lesen, so dass wir nie
wieder in die Bibliothek müssen.
Seit gestern ist eine neue Version von SciPlore, einer Open Source MindMapping Software draussen, wie mir Jöran Beel (einer der Entwickler) freundlicherweise mitteilte (wir berichteten).
Ausserdem schreibt Jöran:
Zusammen mit 2 Kollegen habe ich einen Artikel geschrieben wie man seine Paper für wissenschaftliche Suchmaschinen wie z.B. Google Scholar optimieren kann. Sprich, wie man es schafft, dass die Artikel überhaupt aufgenommen werden in Google Scholar und wie man dann eine angemessene Position in den Suchergebnissen erzielt.
Der Preprint Jöran Beel, Bela Gipp, and Erik Wilde. Academic Search Engine Optimization (ASEO): Optimizing Scholarly Literature for Google Scholar and Co. Journal of Scholarly Publishing, 41 (2): 176–190, January 2010. doi: 10.3138/jsp.41.2.176. University of Toronto Press. kann hier abgerufen werden: SciPlore: Exploring Science
Eine weitere Möglichkeit, Bibliotheken im Umkreis des Standortes zu finden, bietet die iPhone Applikation Local Books von Librarything, die auch ohne Kompass funktioniert. Ausserdem ist der (einstellbare) Radius hier wesentlich grösser. Im Gegensatz zu dem Layar-Layer (bis 5 km) erfasst die Umkreissuche hier bis zu 100 km.
The Local Books iPhone App uses information from LibraryThing’s Local feature to locate literary events and locations.
Auch hier ein Beispiel vom Rathausplatz in Harburg
Local Books -Umkreissuche
Local Books – Bibliotheksinfo
Local Books – LT Bibliotheksinfo
Local Books – Strecke
Local Books – Umkreis
Natürlich fehlt auch hier der Link zu Google Maps nicht, so dass man problemlos zur Adresse findet. In der App sind anscheinend alle Bücherhallen, die wichtigsten grossen Bibliotheken aber auch viele Stadtbibliotheken im Umland eingetragen. Es sicher keine schlechte Idee, die eigene Bibliothek hier einzutragen… Anders als beim Örtlichen kann man auf Librarything selbst mehr oder weniger ausführliche Informationen zur eigenen Bibliothek ablegen.
Es kostet (ausser der Anmeldung bei Librarything) nichts und ist ein weiterer, sehr bekannter Dienst, mit dem man die Kundschaft erreichen kann.
Falls man einmal ganz dringend eine Bibliothek in der Nähe sucht, gibt es mit Smartphones diverse komfortable Möglichkeiten, welche zu finden. Ein Beispiel hatten wir ja schon: Das App “Das Örtliche” hat eine Kategorie, in der auch Bibliotheken verzeichnet sind netbib weblog » Bibliotheken auf dem iPhone.
Ausserdem kann man neuerdings mit der App Redlaser (wir berichteten: Strichcodes lesen mit dem iPhone) neben Preisvergleichen auch über die integrierte WorldCat Schnittstelle Bibliotheksstandorte ausmachen, hier ein Video von OCLC.
Der Dienst LibraryThing bietet gleich zwei Möglichkeiten, Bibliotheken im Umkreis zu finden. Man kann für das “Augmented Reality” Programm Layar einen sog. Layer laden, in dem dann Bibliotheken im Umkreis im Fokus der Kamera dargestellt werden. Ganz praktisch ist auch der Layer für die Wohnungssuche im Umkreis des Standortes. Im Beispiel stand ich vor dem Rathaus in Harburg.
Layar – Rathaus Harburg
Layar – Bibliotheksinfos
Layar – Bücherhalle
Layar – Bibliotheksinfos
Layar – Wohnungssuche
Layar funktioniert nur mit dem iPhone 3GS, da zur Standortanzeige der eingebaute Kompass benötigt wird. Die gefundenen Ziele werden als Kreise dargestellt, die je nach Entfernung kleiner oder grösser sind, weitere Ziele ausserhalb des Sichtfeldes der Kamera im Umkreis werden oben rechts im kleinen “Radar” angezeigt (gut zu erkennen bei dem Bild Wohnungssuche).
In diesem knapp 6 Minuten langen Video werden einige Funktionen erklärt und Bedienungshinweise gegeben, recht nützlich für AnfängerInnen Wer noch eine Einladung braucht: Im Kommentarfeld Bescheid sagen…
Wenn man sich mal so das Arbeitumfeld der Google-Mitarbeiterinnen z.B. in Stockholm anschaut, kann man sich gut vorstellen, das man hier auf Ideen kommt. Es sieht ganz anregend aus….
Im Dezember wies Christian auf den Mobilen Katalog der Iowa City Public Library hin, der über Smartphones gut zu nutzen ist. Die mir geläufigen deutschen Katalog kann man zwar auch “benutzen”, sie sind aber nicht für mobile Endgeräte optimiert. Je nach Gerät ist das ein ziemliches Gefrickel. Es gibt zwar für das iPhone einige Apps, die von Bibliotheken zur Verfügung gestellt werden, aber das nutzt den Besitzern andere Smartphones recht wenig, der Weg, die Website insgesamt zu optimieren oder eine mobile Version zur Verfügung zu stellen ist sicher der richtige.
Ein Beispiel aus Deutschland ist die Mobile Bibliothek der Zweigbibliothek Medizin, die allerdings eher nur eine Einstiegslinkliste für mobile Angebote und Ressourcen zu sein scheint…
Noch etwas professioneller als die Iowa City Public Library ist das Angebot der NCSU Libraries (North Carolina State University | Raleigh, NC)
The new NCSU Libraries Mobile site gives you access to essential library information, optimized for your mobile device. You can search for available computers, find hours and locations of branches and library services, look up items in the catalog, and even see the coffee line using the Hill of Beans webcam.
Grosse Teile der Website werden in “iPhone-Anmutung” dargestellt, sind aber auch auf anderen Smartphones über den Browser nutzbar. Besonders schön gelungen ist die Simulation der Smartphone-Darstellung, die auf der Infoseite betrachtet werden kann (click here to preview…). Die Suchergebnisse können u.a. per Mail oder SMS verschickt werden. [via Walking Paper]
Wenn man nicht zum gläsernen iPhonenutzer werden möchte, sollte man sich mal den Blogpost von Jens Dutzki durchlesen. Er beschreibt hier die in diversen Apps eingebauten “Funktionalitäten” von Pinchmedia. Dieser Dienst sendet – ohne das man zustimmen oder ablehnen kann – einige Einstellungen des eigenen Gerätes an Pinchmedia, der diese Informationen zu statistischen Zwecken auswertet. Falls man Facebook Connect benutzt, wird auch gleich noch Alter und Geschlecht abgerufen.
sind anscheinend durch die eingebaute Pinchmedia-Software betroffen. Was natürlich bedeutet, dass diese vom Telefon fliegen. Besonders ärgerlich natürlich, dass auch gekaufte Programme (SmackTalk…) infiziert sind. Auch das heute im Appstore kostenlose Labyrinth ist betroffen. Bevor man sich also Apps lädt bzw. kauft, auf jeden Fall die Meinungen zum Titel durchlesen, in letzter Zeit wird hier oft auf auch auf Pinchmedia hingewiesen. Eigentlich müsst das ja vor dem Laden angegeben werden…
Google Wave – wozu es gut ist und wie es funktioniert beschreibt Golem recht ausführlich. Ziemlich umständlich natürlich immer noch das “extra nachgucken” ob sich im Wave-Account vielleicht etwas getan hat. Wer noch eine Einladung braucht, bitte im Kommentar Bescheid geben…
Eigentlich nicht dafür geeignet schnell, an Informationen zu kommen, ist Spezify aber ein sehr schönes Werkzeug für das Herumstöbern. Die Maschine wertet diverse Informationsquellen aus und stellt die Ergebnisse ungeordnet, aber sehr schön anzusehen auf einer “endlosen” (weitere Funde werden nachgeladen) Seite dar.
Als Beispiel hier mal die Suche nach bibliothek.
Adrian Pohl hat in seinem Weblog einen Artikel zu der Konferrenz SWIB09 Erst öffnen, dann linken! in dem er die verschiedenen Möglichkeiten beschreibt, mit denen an dieser Form der “Datenverarbeitung” im Moment umgegangen wird.
Hier ein Hinweis auf eine Open Source Mindmapping-Software direkt von einem der Entwickler, Jöran Beel, der die Software (teilweise basierend auf Free Mind) wie folgt beschreibt:
1. SciPlore MindMapping kann PDF Bookmarks importieren. Das heißt,
wenn man als Wissenschaftler einen Artikel im PDF Format liest und
Bookmarks für die wichtigsten Aussagen erstellt, kann man danach das
PDF per Drag&Drop in SciPlore MindMapping ziehen und alle Bookmarks
werden als Zweige importiert. Dabei wird jeder Zweig mit dem PDF verlinkt.
2. Man kann jedem Knoten in der Mind Map einen Referenzschlüssel
zuweisen, also z.B. einen BibTex Key. So kann man schnell und
übersichtlich seine Quellen schon in der Mind Map zitieren
3. Den Referenzschlüssel kann man einfach in andere Applikationen über
die Zwischenablage kopieren. So kann man beispielsweise ein Paper in
der Mind Map entwerfen (inkl. Referenzen) und dann den BibTeX key
später in Latex oder auch Word (wenn man BibTex4Word nutzt) einfügen.
4. Wenn man in der MindMap ein PDF verlinkt und das gleiche PDF ist in
er BibTeX Datei des Nutzers verlinkt, dann extrahiert SciPlore
MindMapping automatisch den BibTeX key und fügt ihn bei dem
entsprechenden Knoten in der Mind Map ein.
Momentan läuft die Software zuverlässig unter Windows. Mit Linux und
Mac scheinen einige User Probleme zu haben, das fixen wir in der
nächsten Version.
Das klingt schon sehr interessant, ich werde das in Kürze mal testen…
Der dbv hat seine Webseite runderneuern lassen, endlich dezentere Farben als das monotone Tiefblau! Schön aufgeräumt sieht es aus und auf jeder Seite prangt der RSS Button im URL-Eingabeschacht des Browsers. Was, kann man hier die Aktualisierungen der jeweils angezeigten Seite abonnieren?! Aber nein, das entpuppt sich als Mogelpackung: Man kann lediglich von jeder Seite aus per RSS die Pressemeldungen abonnieren.
Das Lesen und Erkennen von Strichcodes mit dem iPhone ist an sich nicht sonderlich spannend, das wird es erst, wenn zusätzliche Funktionen hinzukommen. Mit dem iPhone App RedLaser gibt es inzwischen ein fantastisches kleines Programm, mit dem Preisvergleiche möglich sind. Es funktioniert wohl auch mit anderen Artikeln, ich habe es allerdings nur mit Medien, die griffbereit herumstanden, ausprobiert. Die 1,59 Euro, die das Programm kostet, hat man schnell wieder drin.
Die Bilder oben (anklicken zum Vergrößern) verdeutlichen das Prinzip mit beliebigen Büchern, das Besondere an dem Programm: Es erkennt den Barcode , der Autofocus stellt scharf und die Kamera löst automatisch aus.
GoogleDocs hat jetzt die erweiterte Funktion erhalten, dass man Verzeichnisse einrichten und diese dann für eine bestimmte Gruppe freigeben kann. [via The Official Google Blog] Damit kann man GoogleDocs auch als Repositorium für einen eingeschränkten Kreis verwenden.
Und malen darf man jetzt auch in Dokumenten! [via The Official Google Blog]
Wenn man auf der Suche nach neuen Programmen für das iPhone ist, ist der erste Schritt zumeist die eingebaute AppStore-Applikation. Es geht aber auch anders: Mit dem Programm AppConnect kann man auch nach Programmen suchen und hat hier noch die Möglichkeit, von Nutzern (von der “Community”) empfohlene Programme zu entdecken. Ein weiteres Plus dieses Programmes ist die “Price Drop Notification”. Viele Programme werden – meist nur für wenige Tage – ermässigt angeboten, einen schnellen Überblick über Schnäppchen kann man mit AppConnect erhalten. Last but not least kann man auch interessante Programme, die einem im Moment zu teuer erscheinen, vom Programm “tracken” lassen und sich über über evtl. sinkende Preise informieren.
Eine nützliche Adresse zur Suche nach Applikationen ist uquery.com – The Appstore Search Engine. Wenn man mit iTunes nach Programmen sucht, ist die Auswahl ja eingeschränkt, so dass man nur Programme angezeigt bekommt, die für das eigene Land freigegeben worden sind. Ein typischer Vertreter ist ist WorldCat Mobile, über den deutschen Store bekommt man weder das Programm noch Informationen darüber.
Nette Alternative zu Wordle: Mit Tagul lassen sich auch recht einfach Tagclouds erstellen. Es gibt etwas umfangreichere Einstellungsparameter, ausserdem kann man auch die Wolke zeitgesteuert updaten, wenn man sie auf einen bestimmten URL losgelassen hat. Da die Clouds nur über URLs generiert werden, muss man also – wenn man z.B. ausschließlich bestimmte Worte benutzen will – eine Textdatei auf einen Server hochladen und den URL dann angeben. Die Form der Wolke kann auch definiert werden, das soll die Über uns Seite der TUB HH darstellen:
Wenn man ein Tag anklickt, wird eine Suchanfrage gestartet, voreingestellt für die Suche ist google. Wahrscheinlich kann man auch eine andere Suchmaschine mit den entsprechenden Parametern füttern, ich hatte noch keine Zeit zum Testen.
[via HoSi, dessen Senioren-Lernen-Online auch oft für uns junge Hüpfer interessante und brandaktuelle Informationen bereit hält]
Phil Bradley weist in seinem Weblog auf einen tollen neuen Dienst hin, mit dessen Hilfe man thematisch zusammengehörige Twitter-Accounts auflisten kann und andere die Möglichkeit haben, dann auf einen Rutsch oder auch nur Ausgewählte abonnieren zu können. Der Dienst heißt TweepML.
Und praktisch, wie Phil Bradley immer ist, hat er zur Illustration nicht nur eine Liste, sondern auch eine zweite Liste von britischen Bibliothekarinnen und Bibliothekaren, die twittern, aufgesetzt. Wer also die Avangarde der britischen Szene aufs Radar bekommen will…
Etliche werden an diesem Punkt aufstöhnen: Informationsflut = information overload! – Was gibt es hier für Gegenstrategien? Nun, man kann erstens manuell filtern, indem man sich die Accounts ansieht, nur das abonniert, was gut erscheint und nach einer Weile dann aussondert, was nicht den Erwartungen entspricht. Man kann zweitens auch automatisch filtern, indem man jene, mit denen man nicht direkt in Kontakt treten will, nur per RSS abonniert und die Feeds zuerst durch einen Filter laufen läßt. Da gibt es eine überschaubare Anzahl an Programmen, die das für einen erledigen (hier eine Liste aus meiner delicious-Sammlung).
Mein Gott, bin ich alt… Die auf der Startseite der Website Telespiele.de dargestellten Spiele habe ich alle noch persönlich kennengelernt und mit mehr oder weniger Begeisterung gespielt. Die alten Klassiker kann man direkt auf der Website spielen und sich so einen Eindruck verschaffen, wie es in den guten alten Zeiten mit dem Thema Telespiele aussah. Keine aufwendige Grafik, aber viele gute Ideen…[via N.P.C.]
Wir haben hier ja schon diverse Programme getestet und kurz vorgestellt, immer beliebter und wesentlich einfacher zu nutzen als z.B. Camtasia oder Captivate sind online-Screenrecorder.
Meist ist nur eine Anmeldung erforderlich und schon kann man einen kurzen Screencast erstellen, der dann in guter Qualität (meist mit Ton) entweder lokal gespeichert oder auf einen Server geladen werden kann. Eine Vergleichstabelle der Funktionen hat der Distant Librarian erstellt. Beispiele für Screenr findet man natürlich beim sehr rührigen Horst Sievert für sein Senioren-Lernen-Online. Senioren-Lernen-Online ist übrigens eine sehr spannende Angelegenheit, nicht nur für Senioren… da können auch manche jüngere Leute noch etwas lernen.
Update: Hier ist noch der Link zu HoSis Screenr-Test.
Wenn man sich das – nur leicht überzogene – fiktive Beispiel Wenn Unternehmen twittern einmal anschaut, bleibt sicher einigen Leuten das Lachen im Halse stecken, weil sie Ähnliches schon einmal erlebt haben. Das muss nicht Twitter sein, das fängt schon damit an, wenn man z.B. als öffentliche Bibliothek ein Weblog oder Wiki einsetzen möchte.
Meist sind da ein paar Instanzen zu überzeugen, und schlechtestenfalls hat auch noch der Bürgermeister ein Wort mitzureden…
In der neuen c’t (17 vom 03.08.09) sind diverse Artikel zum Thema Bildbearbeitung enthalten, auf der beiliegenden CD finden sich einige Softwareperlen, so z.B. das Screenshot-Programm SnagIt in der Version 7.2, mit dem man nicht nur Screenshots, sondern auch komplette Fensterinhalte oder bestimmte Bereiche “knipsen” kann. Besonders beliebt ist die Möglichkeit, die Bilder mit Abrisskanten und ähnlichen Effekten zu versehen. Natürlich sind auch noch diverse andere nützliche Programme zur Bildbearbeitung auf der Scheibe (Software-Kollektion 5/09), so das man für den Preis von 3,50 Euro eigentlich nichts falsch machen kann…
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