P2P brummt immer noch
Mittwoch, 27. Oktober 2004 | Autor: Christian Spließ
First, we measure traffic of all known popular P2P protocols. Second, we go beyond the “known port” limitation by reverse engineering the protocols and identifying characteristic strings in the payload. We find that, if measured accurately, P2P traffic has never declined; indeed we have never seen the proportion of p2p traffic decrease over time (any change is an increase) in any of our data sources. Die Hypothese, dass durch die Klagen der MI die P2P-Netzwerke nicht mehr brummen würden, wird durch die Studie von Wissenschaflern an der University of California nicht bestätigt.
[via Wired]




Rainer: Korrekt! Das Zitat stammt aus Jean Pauls... jge: Ich kenne den Siebenkäs ganz gut: aber nicht gut genug, um... kg: Ich finde solche Rätsel prima, auch wenn mir die Bildung fehlt,... Rainer: Keiner weiß es? Keiner will’s wissen?
Claudia: Wow, klasse Film! Hätte die ‘Sendung mit der...
Das optimiscische Blog: Nachricht bei Phrazit (via netbib) enthält...
Steffi: Den pessimistischen (oder eher realistischen) Gedanken...
Steffi: BookRix ist recht interessant. Literatur2.0 bedeutet für...
Christian Spließ: Man könnte ja aus dem Bibtag ein Barcamp machen,...
Christian Spließ: “Bibliotheken können ihren Auftrag der Förderung... Christian Spließ: Falls die Gerüchte stimmen und Duisburg ebenfalls...
CH: It’s okay to play! Definitiv. Ist das die richtige...