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Artikel Tagged ‘Amazon’

1.000.000 Cover kostenlos

13. August 2008

Tim Spalding hat kürzlich die Verfügbarkeit von knapp einer Million Titelbildern angekündigt. Die Nutzung, wo auch immer, z.B. in Bibliothekskatalogen, ist kostenlos. Es gibt nur ein paar Regeln, was die Menge der Abrufe pro Tag betrifft, 1000 Anzeigen pro Tag sind wohl für einen umfangreicheren Bestand zu wenig. Im Gegensatz zur amazon-Covereinbindung braucht man bei Nutzung dieses Dienstes keinen Backlink zu setzen, allerdings haben andere (kommerzielle) Dienste natürlich noch ihre Vorteile, u.a. was die Bildqualität betrifft. U.a. darauf und die weiteren Planungen geht Tim in seinem Posting auch ein.

Manchmal denke ich, das in nicht so ferner Zukunft LibraryThing die “bibliothekarische Weltherrschaft” übernehmen wird ;-) Ganz offensichtlich hilft es in vielen Bereichen, nicht in bibliothekarischen Schienen zu denken. Jakob schrieb ja schon treffend über die Zukunft des Katalogisierens:

Ohne je Bibliothekswissenschaft studiert zu haben, entwickelt Tim Spalding innovative Systeme für bibliographische Informationen, bei denen die Bibliothekssysteme jeglicher Hersteller wie von vorvorgestern aussehen (und mit ihnen die Bibliotheken, die sich diese Systeme andrehen lassen, anstatt Dienste wie LibraryThing for Libraries oder VuFind auszuprobieren und genau auf Anne zu hören).

Ich bin ja gespannt, wie sich die LibraryThing Dienste weiter entwickeln, im Moment sind schon 30 Millionen Bücher “katalogisiert”….

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Kindle Reader

1. August 2008

Im Hamburger Abendblatt wird mal wieder über das Ende des gedruckten Buches spekuliert. AnlaÃ? ist diesmal der Kindle, das Buchlesegerät von amazon, das in den USA wohl recht erfolgreich verkauft wird. Ein grosser Vorteil im Gegensatz zu früheren Lesegeräten ist natürlich das man mit dem Gerät selbst Bücher (bei amazon) kaufen kann, man braucht also keinen PC dafür.
Wenn man mit dem Ding drahtlos Bücher aus der Bibliothek ausleihen kann, können wir mal wieder darüber reden ;-) [Danke an Aenschie für den Hinweis!]

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Regale für amazon

25. Juni 2008

Chris Thiessen hat eine neue Oberfläche für amazon programmiert, sie nennt sich zoomi. Wie in einem echten Buchladen kann man hier die Regale durchstöbern, die Navigation erfolgt mit der Maus und dem Mausrad und erinnert ein bischen an PicLens. Natürlich kann auch “normal” gesucht werden, allerdings ist anscheinend nur der amerikanische/kanadische Bestand vorhanden. Wenn man Medien kaufen möchte, wird man zu amazon weitergeleitet. zoomi ist ziemlich dynamisch, es ist viel Bewegung auf der Seite ;-) Der Grund für Chris zoomi zu programmieren:

Because I love bookstores. Spending afternoons wandering the shelves. Happening across great books I didn’t even know existed. But it’s an experience I never found online.

[via DIG_REF]

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Amazon

11. Juni 2008

Vorbestellung bei jeder Bücherei

1. Februar 2008

Der derzeitige Veröffentlichungstermin ist für Mai 2008 angepeilt. Vorbestellungen werden sowohl über Amazon, OpenSourcePress als auch bei jeder Bücherei angenommen.

Der Autor des Serendipity-Handbuches versucht entweder unserer Zunft zu schmeicheln oder hofft wirklich, dass viele Bücherein sein Buch bestellen… Ts, ts, ts…

Christian Spließ Literatur, WWW , , , ,

Amazon startet Askville

3. Dezember 2007
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Amazon seems to have just launched Askville, a competitor of sorts to Yahoo Answers. They have sent out emails to some of their customers, who forwarded them to us. What is Askville?

So fragt GigaOM, das auch gleich die Antwort liefert:

Askville is a place where you can ask any question on any topic and get real answers from real people.

Konkurrenz für Yahoo-Answers also und auch Konkurrenz für die Bibliothek?

Christian Spließ Recherche, WWW , ,

Amazon-Ebook-Reader eine Totgeburt

19. November 2007

Faktisch also ist dies eine Art Ipod Touch für Bücher. Nur: Wo ist der Sex-Appeal, der SpaÃ?, den der Touch (und das Iphone) vermitteln? Und wer ist so heiÃ? auf ein Buch, dass er es stante pede lesen will?

In den USA stellte Amazon jetzt den hauseigenen Ebook-Reader namens Kindle vor, der - nun - Bücher und Zeitungen anzeigen kann und sich per Internet in den Amazon-Shop einloggen kann. Nach den Photos zu urteilen war selbst das Rocketbook ein Ausbund der Schönheit dagegen. Thomas Knüwer hat sich so seine Gedanken über das Teil gemacht. Sie sind nicht positiv, das schon mal vorweg.
Wobei - der Preis von knapp 400 Dollar schreckt dann noch doppelt ab, heutzutage liest man doch seine Texte sowieso eher auf dem PDA, oder?

Christian Spließ Digitalisierung, Literatur, Technik , , , , , ,

Das Buch als Web Service und als Buchclub

19. November 2007
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Aufhänger von Steven Levys neuem langen Artikel Amazon: Reinventing the Book in der aktuellen Ausgabe von Newsweek ist die Ankündigung des neuen E-Book-Readers Kindle vom US-Amazon. Der Artikel behandelt aber im Grunde die Zukunft des Buchs, des Lesens und des Schreibens. Dabei werden etliche Statements und Personen zitiert, die regelmäÃ?igen netbib-Lesern bekannt vorkommen dürften. Dennoch: Lesenswert!

Zwei Details, eines die Technik und eines das Geschäftsmodell betreffend, seien noch nachgetragen bzw. präzisiert:

  1. Der Kindle ist nicht wie der iRex iLiad per WLAN, sondern per EVDO mit dem Internet verbunden. EVDO ist ein technisch etwa mit UMTS vergleichbares Breitband-Mobilfunk-Netz, spielt in Europa aber keine Rolle.
  2. US-Amazon bietet bereits seit zwei Jahren Amazon Upgrade an, das optionale Hinzukaufen des elektronischen, DRM-geschützten Volltexts bei einer Amazon-Buchbestellung. Diese Upgrade-Funktion war hier im Zusammenhang mit Amazons “Yor Media Library” schon mal kurz erwähnt worden.

Wer Levys ziemlich positiv gestimmten Artikel gelesen hat sollte, quasi als Gegengift, auch noch David Rothmans kritische Nachfragen zur Kenntnis nehmen. (Nein, diesmal nicht der Medizinbibliotheks- sondern der gleichnamige TeleRead-Blogger.)

Und passend zum Thema erinnerte Christian Imhorst gerade in seinem Weblog an Umberto Ecos Lob des gedruckten Buchs und daran, warum Autoren — (noch) im Gegensatz zu den meisten Verlagen — an der freien elektronischen Zugänglichkeit ihrer Werke interessiert sind.

Lambert Heller Bibliothek20, Digitalisierung, Technik , ,

Der Netbib-Podcast - Ausgabe 44

15. Oktober 2007
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Die Themenübersicht

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  • Hoppla, der Conblues hat das Intro dieser Ausgabe verschluckt… Ts. Korrigiere ich so bald wie möglich. (Wie gut dass ich immer noch mal kontrolliere ob man den Podcast auch online hören kann…)

Themen der letzten Woche

7:25 - Persönliche Listen im Open WorldCat - ein Vergleich mit Amazon, LibraryThing und Social-Bookmarking-Diensten. Dazu ergänzend das Posting von Lambert in dieser Woche: Noch mal persönliche Listen: Googles â??My Libraryâ? - und Googles Alternative LibraryThing

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Noch mal persönliche Listen: Googles “My Library” - und Googles Alternative LibraryThing

9. Oktober 2007

Ich hatte neulich recht ausführlich die Personalisierte-Listen-Funktionen bei Amazon und OCLC Open WorldCat miteinander sowie mit der Gattung der Social Bibliographic Services (LibraryThing etc.) verglichen. Vor einigen Wochen hat nun ein weiterer groÃ?er Player mit einer solchen Funktion das Spielfeld betreten, Google Book Search (GBS). Phil Bradleys Review hierzu ist kurz und vernichtend. Auch ich bleibe bei dem vorläufigen Gesamturteil aus meinem oben genannten Artikel: Keine der Personalisierungsfunktionen, die bei WorldCat, Amazon und GBS, aber auch in der neuen Generation der Bibliotheks-Suchportale anzutreffen sind, kann sich mit dem Funktionsumfang von Diensten wie LibraryThing oder den “Social Bibliographic Services” wie BibSonomy und Co. messen.

Allerdings könnte Google neben der Testboje “My Library” eine Alternative haben, nämlich die Kooperation mit LibraryThing. Ein weiterer, benutzerfreundlicher Zugangsweg zu den eigenen Angeboten plus “kostenloser” Anreicherung mit benutzergenerierten Metadaten könnte für GBS wie gerufen kommen.

Lambert Heller Bibliothek20, WWW , , , , , ,

Der Netbib-Podcast - Ausgabe 42

1. Oktober 2007
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Die Themenübersicht

Feedback

Themen der letzten Woche

    Diesmal keines, es wird aber wohl eine Sonderausgabe zur Frankfurter Buchmesse geben. Wann? Netbib-Feed abonnieren…

    Podcast online hören Medium: MP3
    Link: MP3

    Podcast für DSL-Benutzer herunterladen

    Podcast für Modem-Besitzer herunterladen

    Podcast abonnieren

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Seltsames bei Amazon

29. Juli 2007

Wie man vermeintlich was spart, was gar nicht geht:

Zurzeit bietet amazon »Anam Cara - Seelenfreund« für 11,90 Euro, anstatt wie früher für 12,90 Euro an. Das Buch hat aber nie 12,90 Euro gekostet. Die von amazon angegebene Ersparnis ist also gar nicht möglich. Und laut Verlag wird das Buch weder verramscht noch der Preis gesenkt.

So Nicole Rensmann, die Autorin des Romans in ihrem Blog. Seltsam? Aber so steht es bei Amazon geschrieben…

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Persönliche Listen im Open WorldCat - ein Vergleich mit Amazon, LibraryThing und Social-Bookmarking-Diensten

27. Juni 2007

Neben Amazon bietet seit einigen Monaten auch OCLCs Open WorldCat registrierten Benutzern das Veröffentlichen und Pflegen persönlicher (Empfehlungs-)Listen an. Jeder Benutzer kann mehrere Listen erstellen, die u.a. anhand des Listentitels oder anhand einer kurzen Beschreibung von anderen gefunden werden können. In die Liste können nur Ressourcen aufgenommen werden, die im WorldCat verzeichnet sind (bei Amazon: die eine ISBN/ASIN besitzen).

Um es anschaulicher zu machen hier einige Beispiellisten bei Amazon und bei Open WorldCat:

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Community Opinions … Ranked!

30. Mai 2007
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UnSpun ist der ideale Dienst für Freunde von “best of…” Listen. Das besondere daran ist der “Community Charakter”:

If you want to see the community consensus on what’s the best or the worst, the scariest or the funniest, the tastiest or the dumbest, UnSpun provides the right amount of structure to make that possible.

Natürlich kann man dort auch eigene Listen anlegen, will man seine Stimme abgeben und das Ranking verändern, muss man allerdings einen Account bei amazon.com haben. Ob einem das die Sache wert ist, muss man natürlich selbst entscheiden, auf jeden Fall ist es eine ausgeschlafene Marketingmassnahme…denn natürlich kann man z.B. die meisten der “Best Jimi Hendrix Alben” auch gleich dort kaufen.

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Tagging: LibraryThing vs. Amazon

16. Mai 2007
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Personal InfoCloud vergleicht die Tagging-Möglichkeiten bei Amazon und bei LibraryThing basierend auf einem Posting von Tim Spalding, aus dem hervorgeht, das auf LibraryThing 10 mal mehr von den NutzerInnen getaggt wird, als auf amazon. Auch Tim beschreibt, woran es seiner Meinung nach liegt, kurz gesagt natürlich daran, das bei der eigenen Büchersammlung mehr Wert auf Erschliessung und Ordnung gelegt wird, als bei einem Geschäft. Auch dort kann es hilfreich sein, aber die wenigsten Käufer nutzen es. Ich bin bis jetzt auch noch nicht auf die Idee gekommen…

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Ich mach dann mal einen Anschaffungsvorschlag

26. April 2007
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The Making of Star Wars: The Definitive Story Behind the Original Film is 13th best selling book on Amazon.
The book is a little expensive for the common Joe so people may be going to the library to look for it.

Gute Idee, LISNews - allerdings müsste ich warten bis es auf deutsch erscheint, was sicherlich in diesem Jahr der Fall sein wird. SchlieÃ?lich hat der erste SW-Film ever - nein, nicht die Dunkle Bedrohung - Jubiläum. :-)

Christian Spließ Bibliothek , ,

Widgets für Büchersuche

1. März 2007
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An interesting parallel emerges here: in book publishing (Google Book Search), music sales (Apple’s iTunes Store), and television distribution (YouTube), the digital distribution channel is being controlled by tech companies, not by content owners or traditional retailers. And in the last two cases, one company has emerged as the dominant player (book searching is still fuzzy, since Amazon and Google are locked in battle over book search and display), and the content owners have realized, in both cases, that this is a recipe for corporate heartburn that no antacid can cure.

RandomHouse und HarperCollins stellen Widgets zur Verfügung, mit denen man in Büchern suchen kann analog Amazons “Search Inside”-Funktion. Ars Technica hat die Details.

Christian Spließ Buchhandel, Literatur, WWW , ,

Majestätische Webangebote mit der Lizenz zum Kaizen

8. Februar 2007

Zunächst mal entschuldige ich mich für die kalauernde Ã?berschrift. Hal R. Varian (ja, der Varian von Information Rules) erklärt in einem Artikel in der New York Times ausführlich die Strategie der Webentwicklung bei Amazon und Google: Kontinuierliches, geduldiges Explorieren, Experimentieren und anschlieÃ?endes Ã?bernehmen des für gut Befundenen.

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Lambert Heller Bibliothek20, Webdesign , , , , , ,

Amazon jetzt auch mit E-Mail-Auskunft

5. Januar 2007

Unglaublich, wie schnell sich der Markt der elektronischen Auskunft zur Zeit bewegt: Nach der Einführung des webbasierten Frage- und Antwortdienstes Askville hat Amazon jetzt offenbar auch noch einen E-Mail-Auskunftsservice eingerichtet: nownow - hübscher Name und Programm: “We will quickly email you up to 3 answers back”. Schön auf der nownow-Website: Eine Ã?bersicht über kürzlich gestellte Fragen und Antworten, die einen Eindruck von der Qualität des Service vermitteln. Jessamyn West, die den neuen Dienst hier bespricht, schreibt zu diesem Aspekt und den Aussichten für nownow:

At some level itâ??s like being able to email someone to have them do a web search for you, I bet it becomes very popular and Iâ??m curious to see how it fits in with Amazonâ??s other qanda product, Askville.

Anne Christensen Bibliothek20 ,

2007: Speicherplätzchen und Schnee im Netzdschungel

2. Januar 2007

Gut, irgendeine techniklastige Prognose über das neue Jahr muÃ? ich ja machen. Sie lautet dieses mal: Die digitalen Massenspeicher werden zu Netzdiensten. Genau genommen ist diese Entwicklung bereits in vollem Gange, aber durch “virtuelle Festplatten” für jedermann wird sie 2007 sichtbar und populär werden.

Man wird erkennen, daÃ? Dienste wie Jungle Disk billiger, sicherer, zuverlässiger und verfügbarer sind als die eigene Festplatte und daher viele von deren Funktionen übernehmen können. Neben diesen Kernqualitäten traditionell lokaler Massenspeicher kommen solche Dienste vor allem den Bedürfnissen nach Mobilität und Vernetzung entgegen.

Google wird einen ähnlichen Dienst anbieten, der einerseits die psychologisch wichtige Grenze zwischen nahezu kostenlos (wie Jungle Disk) und komplett kostenlos überschreiten und damit zur besagten Popularisierung des Konzepts beitragen wird. Andererseits wird Google im Gegensatz zu Jungle Disk jedoch keine Default-Verschlüsselung mit einem persönlichen Secret Key unterstützen, sondern im Gegenteil die Analyse der gespeicherten Daten zu Werbezwecken o.ä. zum Bestandteil des Benutzungsvertrags machen.

Ã?brigens hat die Webdienste-Welt längst damit begonnen, neben den PC-Anwendungen auch die angestammten Funktionen der lokalen Festplatte zu übernehmen - letzteres gewissermaÃ?en in kleinen Häppchen. Typische Anwendungsdaten, mit denen man als PC-Benutzer beispielsweise einer Bürosoftware zu tun hat, bekommt man in den einschlägigen Office-2.0-Systemen normalerweise gar nicht mehr als Datei zu sehen - warum sollte man auch?

(So ein Glück, daÃ? ein Jahr später alle Prognosen Schnee im Netzdschungel von gestern sind…)

Lambert Heller Technik, WWW , , ,

Auskunft bei Amazon: Askville

28. Dezember 2006
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Wie TechCrunch berichtet, ist seit Anfang Dezember mit Askville in neuer, kostenloser Auskunftsdienst à la Yahoo! Clever online. Noch mehr Konkurrenz für unsere bibliothekarischen Dienste also, aber vielleicht auch einer, der uns die (nötigen? nötigen!) Anreize zum Mitmachen schafft: Für beantwortete Fragen lassen sich Quest Coins verdienen und diese dann wohl perspektivisch in Bücher umsetzen :-). Ich persönlich finde ja den kernigen Untertitel am interessantesten: “Get real answers from real people”. Was oder wer wohl die unechten sind?

Anne Christensen Bibliothek20 ,

Probleme mit Amazon-Rezensionen

24. Oktober 2006
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Amazon-Kundenrezensionen scheinen mehr und mehr ins Persönliche abzugleiten - doch Amazon selber hält sich mit Eingriffen vornehm zurück.

Mehr im Telepolis-Artikel “Der Troll als Leser“.

Flusskiesel Buchhandel , ,

Tagging im OPAC - PennTags macht weiter und NJIT legt los

1. September 2006
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Kaum zu glauben, aber PennTags ist bereits ein Jahr alt. Michael Winklers kleine Geburtstagspräsentation (PDF) ist durchaus lesenswert. Es wird nicht nur nochmals die Bedienung von PennTags erläutert, sondern auch, wie - relativ - simpel die Einrichtung gewesen ist und wie groÃ? bisher das Echo war. 500 Benutzer haben 7.000 Informationen gebookmarkt - davon mehr als 4.300 URLs, 1.800 Titel im UPenn-OPAC und weitere 1.000 elektronische und andere UPenn-interne Ressourcen. Zur Verschlagwortung sind 4.900 unterschiedliche Tags insgesamt 20.000 mal verwendet worden. Und es geht weiter: Kommenden Donnerstag ist die nächste Ausgabe des Systems geplant, und gespannt darf man wohl auch auf den dritten Meilenstein am 7. Januar 2007 sein. Dann nämlich soll der Im- und Export in bibliographischen und Bookmarking-Standardformaten sowie mit del.icio.us angegangen werden.

Das New Jersey Institute of Technology (NJIT) will bereits Anfang September Tagging mit del.icio.us in seinem OPAC anbieten. Bibliothekar Jim Robertson erläutert im NJIT-Beitrag zu Talis’ Library-Mashup-Contest, was Bibliotheken von Amazon lernen können und wie wichtig es ist, Vernetzung und Communities der Benutzer zu unterstützen. Wichtiger technischer Stichpunkt hinsichtlich des del.icio.us-Mashups ist die Einführung permanenter URLs für Buchtitel und, in diesem Zusammenhang, Dienste wie OCLCs xISBN.

Lambert Heller Bibliothek, Recherche, Technik , , , , ,

AmazonThing

15. August 2006

Und wo wir gerade bei LibraryThing sind: Richard Akerman hat vor einigen Wochen AmazonThing gesichtet, oder, um das Ding bei seinem offiziellen Namen zu nennen, Your Media Library (YML). Wie LibraryThing (LT) soll es dabei behilflich sein, die eigene private Mediensammlung zu verwalten. Früher nannte Amazon das “Your Digital Locker”, und durchaus passend zum Namen hat sich auch der Inhalt gewandelt. Es können freihändig Schlagwörter vergeben werden, mit denen sich auch entsprechend getaggte Stücke in den Sammlungen anderer Benutzer ermitteln und Schlagwörter übernehmen lassen - man hat hier also das, was auch als Folksonomy bezeichnet wird. Wer möchte kann die Medien aus der eigenen Einkaufshistorie bei Amazon in einem Schwung in seine YML übernehmen. Durch ein kostenpflichtiges “Upgrade” beim Bücherkauf soll es sogar möglich sein, im elektronischen Volltext der gekauften Medien zu suchen und zu lesen. LibraryThing, erst seit einigen Wochen durch eine Beteiligung von Abebooks an Tim Spaldings Unternehmen ebenfalls mit dem kommerziellen Buchmarkt verbunden, hat dergleichen natürlich nicht zu bieten. Dennoch bleibt festzuhalten, daÃ? YML und LT feste GröÃ?en im erst entstehenden Markt der persönlichen Online-Medienverwaltung sind. Beide setzen auf Anreicherung der Sammlungen mit allerlei traditionellen Metadaten, beide setzen zudem aber mit Nachdruck auf Folksonomies.

Die Funktion des Online-Readers bei YML ist eingehend bei ResourceShelf behandelt worden.

Lambert Heller Buchhandel, WWW , ,

Sortierte Amazon-Wikis

24. April 2006
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Für Freundinnen und Freunde der angewandten Wikiwikilogie: US-Amazon verlinkt jetzt auf jeder Produkt-Wiki-Seite auf die Liste der Most und Last Edited Wikis. Neben den eigentlichen Produktwikis existieren auch Seiten mit Begriffserläuterungen. (netbib über Wikizon)

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