Das Leben in der UB wird bunter …
… wenn man dieser Glosse in der Nürnberger Zeitung Glauben schenkt, dass die Laptops mittlerweile aufgemotzt werden.
… wenn man dieser Glosse in der Nürnberger Zeitung Glauben schenkt, dass die Laptops mittlerweile aufgemotzt werden.
Wahrscheinlich werden anspruchsvolle BildbearbeiterInnen nur abfällig den Kopf schütteln, aber nicht nur ich bin ziemlich beeindruckt, was für leistungsfähige – und was wichtiger ist – sehr einfach zu bedienende Bildbearbeitungsprogramme für das iPhone zur Verfügung stehen. Das reicht von eher professionellen Bearbeitungsmöglichkeiten bis zu den mehr spassigen Programmen. Auf der Website iPhoneography of the Day gibt es eine recht ausführliche Beschreibung von 11 Programmen und ausserdem jede Menge beeindruckende Bilder. Ich habe mal ein bischen mit ColorSplash (ein einfaches Programm für Farbakzente) herumgespielt, das Ergebnis ist links zu bewundern…
Radio Stephansdom weist darauf hin, dass der österreichische “Verein Klösterreich die Bibliotheken und Gärten als zentrale Schätze klösterlicher Kultur mehr ins Zentrum rücken” will. Schon auf der Seite des Radios sind schöne Bilder zu bewundern, vollends die Webseite Kloesterreich bietet viele Informationen und Bilder zu Bibliotheken, u.a. sogar in 360-Grad-Darstellung wie die Stiftsbibliothek Seitenstetten.
Das Bundesarchiv stellt laut heise.de knapp 90.000 Bilder bei Wikimedia Commons bereit. Weitere Informationen kann man in der heise.de-Meldung nachlesen.
Sven hat auf dem BarCamp (bchh08) in Hamburg einen Vortrag gehalten, das Thema war Sinn und Unsinn von Katzencontent. In seinem Blogeintrag findet man neben einen Link zu den Folien (natürlich mit vielen Bildern) auch weitere Links zu dem Thema, die einen sicher stundenlang von der Arbeit abhalten könnten (was mit diesem Eintrag absolut nicht beabsichtigt ist, also nur in der Freizeit aufsuchen.
Recht bemerkenswert – da vorbildlicher Einsatz von Buzzwords – finde ich die Präsentation Das Tier in uns. Ã?ber Kätzchen, Lemuren und die Semantik der Niedlichkeit in partizipatorischen Online-Umgebungen. Vortrag zum 21. Film- und Fernsehwissenschaftlichen Kolloquium, Weimar 2008 von Jana Herwig und Henning Wrage
Phil Bradley hat mal wieder ein nettes Spiel- bzw. Werkzeug entdeckt, mit der PictureSandbox – Free Stock Photos – Find The Good Stuff
kann man verschiedene Bilderdienste sehr schnell nbach bestimmten Suchbegriffen abgrasen, bei flickr stehen nach einem Klick auf das Bildchen auch die Lizenzbedingen zur Verfügung.
Millions of photos to play with in the ‘Sandbox! Type a search term and search across multiple stock photo collections at the same time. Click each tab to see the results for that collection. Click through on each result thumbnail to see more details.
Bei Sothebys sind zwei Mappenwerke mit Lithographien aufgetaucht, die der Landesbibliothek in Rostock Schwerin zugeordnet werden können. Die Auktion wurde einstweilen gestoppt. [via MVregio]
Hinter Oamos verbirgt sich eine “Suchmaschine” die Spass macht und eher etwas mit Kunst als mit fundierter Recherche zu tun hat. Wenn man z.B. nach “netbib weblog” sucht, findet man zwar vieles, was bei uns im Weblog erschienen ist, aber auch haufenweise nicht einzuordnende Bilder bzw. Links. oamos macht auf jeden Falls Spass, ich könnte stundenlang die – natürlich von passender Musik untermalten – Suchergebnisse an mir vorüberziehen lassen…. ![]()
Visualisierung ist ja weiterhin in Mode, mit dem Dienst Favthumbs kann man seine eigenen Bookmarks mit den Bildern der verlinkten Websites anschaulicher(?) darstellen. Natürlich ist das eigentlich ein ziemlich überflüssige Spielerei (Hallo Jürgen: Redesign von Delicious), aber wem es gefällt… Der Dienst suggeriert zwar, dass man ihn auch ohne Logindaten benutzen kann, das klappte bei mir aber nicht, man kann also nur seine eigenen Bookmarks auf diese Art anschauen.
[via Phil Bradley]
Auf flickr selbst ist die Suche nach Bildern, die unter CreativeCommons lizensiert sind ja recht gut versteckt (unter “Erweiterte Suche”), darum ist der Dienst flickrCC ziemlich praktisch. Ausserdem lassen sich die Suchergebnisse wesentlich schneller als bei flickr sichten. Man kann auch hier einstellen, ob die gefundenen Bilder “bearbeitbar” sein sollen und/oder für die kommerzielle Nutzung freigegeben sind.
Sucht man z.B. nach bibliothek, springt einem auf der ersten Seite gleich ein Bild von Monika Bargmann ins Auge, das zusammengebrochene Bibliotheksregale zeigt. Man beachte die Kommentare zum Bild.
Mal wieder ein (hübsches) Werkzeug, um die auf flickr gespeicherten Bilder einmal auf eine andere Art und Weise darzustellen. Taggalaxy sucht nach Tags, die für flickr-Bilder vergeben wurden und stellt dann das Ergebnis und die “related tags” in einer Galaxie dar. Mit der Maus scrollt man hinein oder verschiebt das Ganze, nach Klick werden die Planeten dann mit den gefunden Bilder bedeckt. Das ist ganz schön anzusehen…
Schön geordnet nach den Vortragsblöcken stehen jetzt weitere Bilder der vergangenen InetBib-Tagung zur Ansicht bereit. Auch in der flickr-Gruppe Inetbib 2008 sind Bilder hinzugekommen.
Aus der deutschsprachigen Beschreibung des Projekts:
Die Library of Congress verfügt über einen Online-Katalog von Drucken und Fotos, der aus über 1 Million Bildern besteht, die seit über 10 Jahren online verfügbar sind und zu denen stets neue dazukommen.
Bereits im Juni 2007 haben wir unsere erste Zusammenarbeit mit einer Regierungsinstitution begonnen, um es interessierten Personen zu ermöglichen, an der Beschreibung der Inhalte einer Fotosammlung in öffentlicher Hand mitzuarbeiten.
Da die wenigsten Leute ihre gelesenen Bücher weiter verkaufen oder wegwerfen, dokumentiert die über Jahre angewachsene Büchersammlung die Biographie ihres Besitzers. Nicht nur die intellektuellen Interessen, auch die Beziehungen zur Umwelt kann man aus der persönlichen Bibliothek im wahrsten Sinne â??herauslesenâ??.
Die Jetzt.de-Community fordert ihre Mitglieder auf Bilder ihrer Bücherregale einzuschicken sowie zu erzählen warum man welche Bücher liest oder nun doch eher nicht.
Ein grosses Lob an die Ausrichter der GBV Verbundkonferenz, der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen. Auf der Webseite sind Links zu den Bildern zu finden, die nicht nur einem lokalem Verzeichnis in Bremen liegen, sondern teilweise auch auf flickr hochgeladen wurden. Entweder man sieht sich die Diashow auf flickr an, pickt sich einzelne Bilder aus dem Angebot heraus (auch wenn es so aussieht: Ich war von Lamberts Anmerkungen nicht gelangweilt
) oder schaut sich alle bis heute vorhanden direkt im Album der Bremer KollegInnen an. Der Vorteil von flickr: Man kann sich die Bilder mit einem Klick in die eigene Favoritenliste eintragen…
Claudia Lux wurde zur neuen IFLA-Präsidentin gewählt. [via börsenblatt] Auf flickr sind bereits 83 Fotos von der internationalen Konferenz zu sehen.
Wer ein wenig den skurrilen Geschmack U.S.-amerikanischer Kolleginnen und Kollegen genieÃ?en will, der könnte beispielsweise die auf flickr neu gegründete Gruppe “Librarians In Shower Caps” besuchen, meint Libraryman.
Der Standard.at macht auf eine Fliegenbibliothek aufmerksam, es werden sogar “Fliegenbibliothekare” erwähnt und RP Online macht auf die Bilderdatenbank Wellcome Image aufmerksam, welche medizinische Fotos aus Vergangenheit und Gegenwart bietet.
LibraryMistress alias Monika Bargmann hat eine Bleistiftzeichung gedeichselt mit Hilfe eines Tools bei dumpr. Interessant!
Bei einer verstorbenen Kollegin in Oxford wurden zwei wertvolle Gemälde aus der Renaissance entdeckt. Jetzt sollen sie (sinnigerweise) versteigert werden, melden die OÃ?-Nachrichten.
Yotophoto is a search engine for free-to-use stock photographs and images. These are images that are either in the Public Domain or released under generous Creative Commons, GNU FDL or similar licenses.
Da die Website auch ein Suchplugin für Firefox zur Verfügung stellt, ist das Finden lizenzfreier Bilder sehr einfach, meist werden Bilder aus Wikipedia oder Wikisource angezeigt.
[via einfach persoenlich]
Das muss ich mir bei Gelegenheit mal angucken:
Google möchte seine Bildersuche verbessern, indem die User Bilder taggen. Trifft man die “richtigen” tags (also diejenigen, die andere “Spieler” auch gewählt haben), bekommt man Punkte.
Neue Kommentare