Im VÖB Blog ist zu lesen:
“Auf PaperC können die IFLA Publications, die im De Gruyter Verlag erschienen sind, online durchgeblättert/durchsucht/bei Kauf als PDF downgeloadet etc. werden. Auch andere buchwissenschaftliche und bibliothekarische Literatur ist schon zu finden.”
PaperC ist kostenpflichtig, wenn man Seiten ausdrucken oder verwenden will, erlaubt aber die Lektüre am Bildschirm nach Registrierung ohne weitere Bedingungen. Die Suche innerhalb von PaperC ist – wenn auch letzthin eine erweiterte Suche ergänzt wurde – noch verbesserungsbedürftigt, beispielsweise führt eine Suche nach “One-Person Library” nach sehr vielen irrelevanten Ergebnissen, da der Begriff als einzelne Suchwörter interpretiert wird. Phrasensuche wäre also sehr wünschenswert!
Dennoch lohnt sich die Suche, haben doch die Ergebnisse eindeutige URLs und man kann sie daher ohne weiteres als Lesezeichen ablegen (wer keinen sozialen Bookmarkservice verwendet, ist selbst schuld!) oder verlinken. Dadurch muss man sich die Arbeit nur einmal machen …
Ach ja: PaperC – da war ja noch die Meldung von Infobib von vorgestern, dass viele Bücher vom O’Reilly-Verlag eingespeist wurden. Wird immer interessanter, nicht wahr?
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Stephen Abraham gibt eine tabellarische Übersicht, was Google, Amazon & Co. über Kauf und Nutzung von eBooks speichern bzw. weitergeben.
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ebook news berichten von einem mehrjährigen Feldversuch in GB zum Einsatz von eBooks in Hochschulen und referieren die Ergebnisse über die Nutzung. Beispielsweise dass eBooks ähnlich wie Webseiten genutzt werden: Überflogen, ob relevantes dabei ist. Reale Bücher würden anders gelesen …
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Dass Archive.org eines der Angebote im Netz ist, die man kennen sollte steht wohl außer Frage. Es ist immer wieder überraschend was für Features sich die Macher ausdenken. Jetzt haben sie einen neuen Service für Ebooks installiert: BookServer.
Na ja, neu sind Ebooks beim Archive nun nicht. Aber die Herangehensweise ist eine neue:
The BookServer is a growing open architecture for vending and lending digital books over the Internet. Built on open catalog and open book formats, the BookServer model allows a wide network of publishers, booksellers, libraries, and even authors to make their catalogs of books available directly to readers through their laptops, phones, netbooks, or dedicated reading devices. BookServer facilitates pay transactions, borrowing books from libraries, and downloading free, publicly accessible books.
Interessante Option. Und jetzt können wir mal anfangen von der langen Liste der Ebook-Anbieter einige zu streichen: Amazons Kindle, Sonys Ebook Reader, Onleihe usw. usf.
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Recht hohe Aufmerksamkeit bei den amerikanischen KollegInnen geniesst zur Zeit der nook, ein eBook-Reader von BarnesNoble. Das Gerät sieht sehr gefällig aus, hat eine Menge Features und ist zur Zeit nur in den USA zu erhalten. Gizmode stellt fest: 8 Reasons You Can Finally Love Ebook Readers (Thanks to Nook), in den Bildern des Artikels Nook Officially Emerges to Take on Kindle auf mashable sieht das Gerät ein bischen so aus, als wäre es von Apple inspiriert. Eine Besonderheit ist anscheinend auch die Möglichkeit, eigene eBooks an Freunde auszuleihen [via Rudolf Mumenthaler]
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Der Buchmarkt bringt ein Interview mit Thomas Karsch von DiViBib über veränderte Mediennutzung und die Zukunft der Bibliotheken. Er meint, der Anteil der elektronischen Ausleihe liege bei den beteiligten Bibliotheken bei etwa einem Viertel.
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Zunächst einmal eine typische Übersicht um alle Unklarheiten zu beseitigen: Auf der Grafik von Techflash ist klar zu erkennen, was auf welchem Gerät von welchem Anbieter geschmeidig zusammenpasst [via librarythingtim].
Wesentlich nützlicher ist die Seite Select the Best ebook reader Usability – eBook Reader Guide auf der 10 aktuelle Lesegeräte vorgestellt, verglichen und ausführlich besprochen werden. Ganz vorne liegen dort im Moment die Kindles von amazon.
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Seit kurzem gibt es eBooks bei google auch im praktischen ePub-Format. Dieses Format ist für PDAs und ähnliche Geräte optimiert und besser zu lesen als PDFs. Darumer berichten u.a. intern.de und Inside Google Books: Download Over a Million Public Domain Books from Google Books in the Open EPUB Format. Ich habe es allerdings noch nicht getestet, wie z.B. Stanza dieses Format darstellt und wie ich die Dateien überhaupt auf das iPhone bekomme.
So gibt es den interessanten Titel Ueber öffentliche Bibliotheken besonders deutsche Universitätsbibliotheken und Vorschläge zu einer zweckmäßigen Einrichtung derselben von Friedrich Adolph Ebert nur als PDF …
Danke an Stefan für den Hinweis!!
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David Schraven hat einen ausführlichen Erfahrungsbericht über den eBook-Reader Sony PRS-505 geschrieben und ist noch nicht besonders begeistert:
Das eBook von Sony ist der erste Pfannekuchen einer langen Serie von elektronischen Lesegeräten. Der erste Pfannekuchen misslingt immer.
Es kommen aber mehr Pfannekuchen. Und spätestens der übernächste wird prima – hoffentlich.
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Die Augsburger Stadtbibliothek schließt wegen Umzug bis zum 20. Juni. Da sie jetzt die Onleihe gebucht hat, sind wenigstens elektronische Bestände verfügbar, wenn sie nicht “ausgeliehen” sind. In dem Artikel der Augsburger Zeitung wird ein Aspekt genannt, der mir so gar nicht klar ist: Man kann – wenn die Darstellung stimmt – die elektronischen Medien zwar “ausleihen”, aber nicht “zurückgeben”, sie sind erst nach Verfall der Ausleihfrist wieder “ausleihbar”. Also nicht nur: Wie schränke ich die Nutzungsmöglichkeit künstlich per DRM ein, sondern noch: Standardisierung der Fristen und damit Verlangsamung des “Umsatzes”. – Schade eigentlich, dass es keine 20 “elektronische Bibliotheken” gibt, wie in dem Artikel so nett falsch formuliert. Denn dann herrschte Wettbewerb und damit Auswahlmöglichkeit.
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