Ich bin zufällig über ein relativ neues Weblog des geschätzten Kollegen Peter Mayr gestolpert, das Weblog trägt den Titel Hatori Kibble. Die Schlagwortwolke zeigt uns worum es bis jetzt haupsächlich ging: Literaturverwaltung, Zotero, social software und ähnlich interessante Dinge. Herzlich willkommen in der Biblioblosphäre, die Adresse ist bereits im Planet Biblioblogs eingetragen…
ES Bibliothek20 biblioblogs, Literaturverwaltung, Social Software, zotero
Das neueste c’t-Heft ist besonders hinsichtlich des Themenschwerpunktes “Software as a Service” zu empfehlen, wo die gängigen Programme, mit denen man online arbeiten kann, ohne sie auf dem PC installtiert zu haben, vorgestellt und kritisch gewürdigt (u.a. hinsichtlich Sicherheitsfragen) werden. Hier ein “Appetizer” auf der c’t-Homepage zu diesem Schwerpunkt und hier die Auflistung der vorgestellten Programme aus dem heise.de-Softwareverzeichnis. [Dank an Christian für den Tipp]
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Bei diesen vielen neuen Diensten kann es schon mal vorkommen, dass man die Ã?bersicht über die verschiedenen Accounts verliert. Da zumindest ich (und diverse andere) bei verschiedenen Diensten oft denselben Benutzernamen (natürlich nicht dasselbe Passwort) verwenden, kann man sich mit dem Dienst Where is Your Username registered schnell einen Ã?berblick verschaffen. Nebenbei kann man natürlich auch mal die dort gelisteten Dienste antesten…
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Das heise-Software-Verzeichnis listet nun auch Webdienste und E-Books und ist auch sonst neu geordnet. [via heise.de, Dank an Christian für den Hinweis] - Das ist sowieso eins der übersichtlichsten Verzeichnisse!
jplie Technik E-Books, Linksammlung, projektsoftware, Social Software, Software, Verzeichnis
Der Microsoft-Mitarbeiter Dare Obasanjo bloggt regelmäÃ?ig Interessantes über Social Networking. Vor zwei Wochen zeigte er beispielsweise detailliert, daÃ? es mittels OpenID technisch relativ simpel wäre, Dienste wie MySpace oder Facebook (in Deutschland erfolgreich nachgebaut von StudiVZ) untereinander interoperabel zu machen.
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Lambert Heller Bibliothek Google, Microsoft, Social Bookmarking, social networking, Social Software, Web 2.0
Timo Hannay hat einen hübschen Ã?berblicks-Artikel über Web 2.0 in Science geschrieben:
For all but a very small number of widely read titles, the day of the print journal seems to be almost over. Yet to see this development as the major impact of the web on science would be extremely narrow-minded (…) the webâ??s major impact will be on the way that science itself is practiced.
The barriers to full-scale adoption are not only (or even mainly) technical, but rather social and psychological. (… The) long-term trends are already unmistakable: greater specialization in research, more immediate and open information-sharing, a reduction in the size of the â??minimum publishable unit,â?? productivity measures that look beyond journal publication records, a blurring of the boundaries between journals and databases, reinventions of the roles of publishers and editors, greater use of audio and video, more virtual meetings. (…)
(Quelle: Hannay, T. “Web 2.0 in Science,” CTWatch Quarterly, Volume 3, Number 3, August 2007.)
P.S. Hallo zurück nach längerem Urlaub, der zugleich eine Blogpause war … sowas fällt bei Netbib ja glücklicherweise nicht so auf, weils noch andere AutorInnen gibt.
Lambert Heller WWW Nature, Social Software, Web 2.0, wissenschaft
Das Buch ist zwar schon ein Jahr alt, aber das Weblog und besonders der del.icio.us-Clone Scuttle werden noch regelmässig mit neuen Informationen zum Thema gefüttert. Informationen zum Buch:
Social Software, schnell + kompakt von Martin Szugat, Jan Erik Gewehr, Cordula Lochmann. Die scuttle-Seite dazu Social Software schnell+kompakt: Speicher, Teile und Tagge Deine Favoriten, und das Weblog. Das Buch kostet Euro 7,90, wir haben es (noch) nicht im Bestand…
ES WWW, Weblogs, Wiki Social Software
Eine neue, “soziale” Komponente steht nun in einer beta-Version im WordCat zur Verfügung. Der Newsletter über die neuen Listenfunktion:
WorldCat.org has been enhanced with a social-networking feature: Users across the Web can now add individual items cataloged in WorldCat to personalized lists. They can group items owned by your library and other WorldCat libraries, and share their lists with friends, colleagues and millions of site users.
Und im Weblog der KollegInnen von OCLC wird darüber berichtet, dass diese Funktion wohl mehr als nur ganz gut angenommen wird, seit Start am Freitag sind über 700 Listen angelegt worden
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Die letzte Ergänzungslieferung der Loseblattsammlung “Erfolgreiches Management von Bibliotheken und Informationseinrichtungen” (Hrsg. Hans-Christoph Hobohm und Konrad Umlauf) enthielt ein von mir verfaÃ?tes “Thema des Quartals” mit dem Titel Social Software - Bausteine einer “Bibliothek 2.0″. Dieser Text ist ab sofort bei E-LIS frei zugänglich.
Komplementär dazu werde ich auch noch einen Social-Software-Abschnitt für das Handbuch schreiben, der umfassender angelegt sein wird. In dem Thema des Quartals wird zunächst nur eingeführt, was Social Software ist und welchen Nutzen Bibliotheken - insbesondere die bibliothekarische Community of Practice - davon haben. Bibliothekarische Blogs spielen dabei eine besondere Rolle.
Erst nach der Veröffentlichung war mir wieder eine Quelle eingefallen, in dem das Konzept der “Community of Practice” wunderbar anschaulich eingeführt wird, nämlich das einschlägige Kapitel in The Social Life of Information von John Seely Brown und Paul Duguid.
Und wenn ich beim Schreiben von Jürgen Plieningers neuer Checkliste über das bibliothekarische Bloggen gewuÃ?t hätte, dann hätte ich unbedingt auch darauf verwiesen, aber nun…
Unter meinem Tag embi07 sind übrigens die in dem Beitrag angesprochenen Ressourcen zu finden, unter dem Community-Tag embi07 bei del.icio.us bzw. bei Technorati ggf. Diskussionsbeiträge oder Ergänzungen von Dritten. Anmerkungen und Kritik sind, wie immer, herzlich willkommen!
Lambert Heller Bibliothek20, Weblogs embi07, Social Software
Auf AgoraWissen: (empfehlenswertes “Weblog”, nicht nur weil Juergen dort mitschreibt) findet sich ein Vergleich der kostenlosen Dienste Mindmeister und Mindomo. Ein recht ausführlicher Test informiert über die Vor- und Nachteile der kostenlos zu nutzenden Mindmapping-Anwendungen, die sich u.a. dadurch auszeichnen, das hier - wie wir es ja inzwischen gewohnt sind - gemeinsam an den Mindmaps gearbeitet werden kann.
ES Medien, Technik mindmaps, social networking, Social Software
Bekanntlich entstehen neben den groÃ?en Social-Networking-Diensten wie MySpace, StudiVZ oder Xing immer mehr kleine Nischen-Netzwerke, die beispielsweise von Bibliothekaren oder Wissenschaftlern bevölkert werden. Heute möchte ich auf einen interessanten Artikel bei Wired über die Verbreitung der Social-Networking-Software Elgg (netbib über Elgg) an Schulen hinweisen.
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Lambert Heller Hochschule, Weblogs elgg, MySpace, Ning, RSS, social networking, Social Software, Web 2.0
Aus einer Besprechung des Titels:
Social software lets libraries show a human face online, helping them communicate, educate, and interact with their communities.
Das Buch hat den abgebildeten Bucheinband, allerdings läuft zur Zeit noch ein Wettbewerb, bei dem alternative Umschläge für diesen Buchtitel gesucht werden. Der Wettbewerb findet auf flickr statt, es sind dort einige schöne Entwürfe zu sehen.
Ã?ber die Autorin, Meredith Farkas, hatten wir schon öfter berichtet, und auch der Verfasser des Vorwortes, Roy Tennant ist für Eingeweihte kein Unbekannter, er schreibt über Social Software in Libraries
Here is the first book to explore the growing phenomenon of social software and how these technologies can be applied in libraries. Social software lets libraries show a human face online, helping them communicate, educate, and interact with their communities.
Bemerkenswert ist nicht nur das Buch selber, sondern auch die zusätzlichen Informationen dazu. Meredith Farkas stellt nicht nur die Links der im Buch genutzten Dienste vor, sondern auch gleich noch eine OPML-Datei von Weblogs, die sich mit dem Thema beschäftigen
ES Bibliothek20 communities, OPML, Social Software, socialsoftware
Falls sich jemand für meinen Beitrag zum Block “Bibliotheken und soziale Software” interessiert, kann er oder sie ihn sich hier ansehen. Es ist eine HTML-Seite mit mehreren Screenshots. Die Screenshots waren nötig, weil im Saal für unsere Vorträge kein Interzugang bestand, eigentlich wollte ich diese u.a. Seiten “live” zeigen. Zum Kongress selbst hat Oliver schon einiges angemerkt, eine gute Gelegenheit, auf das neue Design vom Medinfo Weblog aufmerksam zu machen.
Sehr gut hat mir in unserem Block auch der Vortrag von Nan van Schendel gefallen, Gouda scheint eine sehr sympathische Stadt zu sein
ES Bibliothek20 Bibliothekartag, bid2007, fachblogs, Social Software
Wie letzte Woche auch diesmal ein kleines Round-up interessanter Beiträge über Wikis aus der vergangenen Woche.
Der stets lesenswerte Edublogger Brian Lamb weist auf Send2Wiki hin, eine geniales Bookmarklet für die Wiki-Software MediaWiki.
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Lambert Heller Bildung, Webdesign, Wiki, open access LibraryThing, MediaWiki, Social Software, Socialtext, technology stewardship, tutorial, Wikipedia
:: The Web 2.0 Toolbar - The Best of Web 2.0, Right in Your Browser verspricht die per Mausklick zu installierende Toolbar für Firefox und IE.
Save time and keep up on the latest Web 2.0 news right from one browser toolbar. The Free Web 2.0 Toolbar aggregates the best of Social Search, Social Bookmarking, Social Pics, Social Video and Social News websites.
Ganz nett, aber da man kaum etwas ergänzen oder modifizieren kann, nur für Leute zu empfehlen, die Angst haben etwas zu verpassen. Da ist eine selbst zusammengestellte Feedsammlung sicher effizienter.
ES Technik, WWW social networking, Social Software, toolbar
Ã?ber die Access-Konferenz hatte ich ja im Oktober schon in diesem Gastbeitrag berichtet. Daraus ist nun ein Artikel für die Januar-Ausgabe von “BuB. Forum für Bibliothek und Information” geworden, der jetzt als Preprint vorliegt. Die interessanten Katalog2.0-Beispiele, die neuen OpenURL-Services und die besondere Dynamik dieser Veranstaltung werden hier etwas ausführlicher als in dem Blog-Posting beschrieben und machen den Artikel vielleicht zu einer ganz guten Ergänzung zu “Bibliothek2.0 - Die Zukunft der Bibliothek” von Lambert Heller und Patrick Danowski.
Anne Christensen Bibliothek20, Technik bibliothek20, katalog20, Konferenzen, OpenURL, Social Software, web2.0
Vielleicht haben wir auf der Fortbildung über Social Software am kommenden Montag ja die MuÃ?e, auch mal über das ganze Thema im Zusammenhang zu diskutieren. Um dies ein wenig anzuregen habe ich in nebenstehender Grafik darzustellen versucht, welche spezifischen Eigenschaften die drei Social-Software-Gattungen Blogs, Wikis und Social Bookmarking ausmachen.
Kurz zur Erläuterung:
- Individuell = Kontinuierlicher individueller “Besitz” an Information <> Kollektiv = Arbeit an einem gemeinschaftlichen Produkt
- Metcalfe = “Je mehr Teilnehmer, je höher der Nutzen” / Starker Netzwerkeffekt (”Metcalfe’s Law”) <> Intranet = Auch für kleinere / geschlossene Gruppen geeignet
- Verlinkt = Kontext wird eher durch Hyperlinks hergestellt <> Sprachlich = Kontext wird eher durch Sprache hergestellt
- News = Funktion “Auf dem Laufenden bleiben” / Lineare Abfolge von Informationen <> Handbuch = Funktion “Wissensspeicher” / Netz von Informationen
Die Visualisierung ist so zu verstehen, daÃ? beispielsweise beim Social Bookmarking der Kontext zwischen Informationen sehr weitgehend durch Links hergestellt wird (jedes Item und jeder Tag entspricht jeweils genau einem Link), weshalb die dazugehörige gelbe Linie in der Nähe des Punkts “Verlinkung” verläuft, während in Wikis zwar auch Links eingebracht werden können, aber nicht müssen - daher ist die entsprechende Linie in der Grafik weit von “Verlinkung” entfernt.
Was haltet ihr von den vier Gegensatzpaaren - fehlt da wichtiges, ist etwas redundant? Ã?ber die Bewertungen kann man erst recht streiten, alle sind sehr holzschnittartig - wie man es von einer anschaulichen Darstellung auch verlangen darf. Also, Kritik und Ergänzungen aller Art sind herzlich willkommen!
Vielleicht hier schon mal ein Interpretationsversuch: Ich denke, daÃ? die Grafik ganz gut veranschaulicht, inwiefern Wikis und Social Bookmarking in vielen Dimensionen komplementär zueinander funktionieren, während (Link-)Blogs sicherlich die Vorläufer des Social Bookmarking waren.
Lambert Heller Weblogs, Wiki Social Bookmarking, Social Software, tagging
Nicht nur weil dieser Artikel auf ALA Techsource vom Michael Stephens geschrieben wurde, besteht Lesepflicht. Man hat zwei Optionen Buy this und View this, wenn man View this klickt, erhält man den Artikel als PDF.
UPDATE: Man bekommt leider nicht den ganzen Text, sondern nur Ausschnitte daraus
ES Bibliothek20 bibliothek20, Social Software, web2.0
Am 27.11.06 treffen sich ja die “Führungskräfte aller Ebenen in wissenschaftlichen Bibliotheken” zu der Fortbildung Social Software - Perspektiven für Wissenschaft und Bibliothek. Oliver Obst hat noch rechtzeitig vorher ein Weblog für diese Fortbildung eingerichtet, es heisst social software und ist schon mit Informationen über einige Vortragende bestückt.
Ich bin sehr gespannt, was wir Neues erfahren werden, Spekulationen gab es ja schon. Der Dienst beta.blogger.com, auf dem das Weblog abgelegt ist, kränkelt aber bei mir ab und an, evtl. mehrmals versuchen….
ES Bibliothek20 Social Software, vdb
The high school English class cites several reasons for backing off of MySpace: Creepy people proposition them. Teachers and parents monitor them. New, more alluring free services comes along, so they collectively jump ship.
Die Washington Post hat sich mal bei Teenagern umgehört und festgestellt dass offenbar Facebook derzeit MySpace den Rang abläuft. Facebook bietet wohl ähnliche Funktionen wie das StudiVZ, das kürzlich immerhin den 80.000 angemeldeten User vermeldete.
Christian Spließ Medien, WWW Social Software, Web 2.0
Unter dem Titel läuft ja ein Seminar der Bayerischen Bibliotheksschule, über das wir schon berichtet hatten, auch Lambert, Oliver und Anne werden etwas beitragen.
Was mich etwas umtreibt, ist der Beitrag “DFG-Projekt der UB Mannheim: Weblogs als Steuerungsinstrument für Hochschulbibliotheken“, unter dem ich mir so gar nichts vorstellen kann. Aber da das Projekt ja von der DFG gefördert ist, kann ja eigentlich nur etwas interessantes dabei herauskommen, wie viele gelungene Projekte beweisen. Auch andere machen sich über dieses Projekt so ihre Gedanken….
ES Bibliothek20, Weblogs Social Software
In Atakans Zeitenläufte kommt ein Beitrag zu einem Beitrag zum elektronischen Publizieren im neuesten Heft der c’t, dem ich nur zustimmen kann. Der Artikel behandelt ganz grundlegend die Möglichkeiten der Lösung kooperativer Arbeiten im Netz und vergleicht verschiedene Server- und Softwarelösungen dafür. Unter anderem werden auch Wikis und andere Web 2.0-Anwendungen beurteilt. Für alle Lösungen werden auch kostenlose Programme genannt. - Dieses kooperative Arbeiten ist ganz bedeutsam, insbesondere auch für den Hochschulbereich (studentische Arbeitsgruppen! gemeinsame Publikationen!) und eine gute Möglichkeit für Bibliotheken, sich in diesem Feld kundig zu machen und das Wissen darüber zu verbreiten!
jplie Bibliothek20, Technik, Wiki Hochschule, Publizieren, Social Software, Wiki
Ã?ber Pageflakes hatten wir ja schon mal berichtet, inzwischen hat sich dieser Dienst - bei dem man eine personalisierte Startseite einrichten kann - kräftig gemausert. Pageflakes bietet seit gestern (?) die Möglichkeit, seine Seiten auch mit anderen NutzerInnen zu teilen, sehr lobenswert!! Der unermüdliche Jochen Dudeck hat mal eine Seite eingerichtet, die exemplarisch Funktionen und Fähigkeiten dieses Dienstes für eine “Bibliotheksseite” demonstriert. Es dauert manchmal ein bischen, bis alle Dienste angezeigt werden, aber das Warten lohnt sich. Kleine Feinheiten erschliessen sich erst beim Herumspielen mit dem Dienst, z.B. kann man nachdem man einen Feedeintrag angeklickt hat, denselben per Mail verschicken. Denkbar ist z.B., dass eine Bibliothek so eine Seite anlegt um darauf die Neuigkeiten aus einem Weblog und dem eigenen oder auch anderen OPUS/Schriften-Server zu syndizieren…
ES Bibliothek Social Software
web2null ist ein Sammelalbum “für Anwendungen, Webdienste und Services, die grob dem Begriff Web2.0 zugeordnet werden können”.
[via pixelgraphix]
Viola Voß Bibliothek, WWW Social Software, utilities, Web 2.0
Jochen stellt die von ihm und der Stadtbücherei Nordenham benutzten “Social Software”-Werkzeuge im Weblog vor. Neben den schon bekannten Diensten weist er auch noch auf Clipmarks und Evernote hin. Schöne Zusammenstellung!
ES Bibliothek Social Software
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