Intute ist eine umfangreiche britische Fachlinksammlung; wenn man möchte, könnte man sagen, es sei auch eine Virtuelle Fachbibliothek, nur ist man dort sehr viel näher an der Linksammlung geblieben als in Deutschland; dafür wird das Angebot ergänzt durch viele Fachtutorials, durch Weblogs und durch Twitter. Intute teilt sich in die Bereiche
- Arts and Humanities
- Health and Life Sciences
- Science, Engineering and Technology
- Social Sciences
Die Weblogs liegen parallel zu dieser Einteilung, die RSS-Feeds und Twitter-Accounts sind feiner unterteilt.
Das Intute Social Sciences Weblog meldet nun, dass der Intute Economics Twitter Channel jetzt den 1.000 Follower hat und analysiert ein wenig die Hintergründe dieses Erfolgs.
Ob das vielleicht ein Grund ist, dass die deutschen ViFas neben der Holding Vascoda zu twittern anfangen? Wer weiß!
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Die virtuelle Fachbibliothek Biologie der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg, Frankfurt am Main, die in Zusammenarbeit mit weiteren Bibliotheken und biologischen Organisationen erstellt wird, bietet das Dossier “Darwin und zur Evolutionstheorie” unter www.vifabio.de/darwinjahr2009. [via Frankfurter Rundschau]
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Sehr zu begrüÃ?en: Vascoda hat jetzt auf Wordpress ein eigenes Weblog eingerichtet für Neuigkeiten und mehr:
In diesem Blog stellen wir aktuelle Entwicklungen Rund um das Wissenschaftsportal vascoda und den an vascoda beteiligten Virtuellen Fachbibliotheken und Fachportalen vor.
Thematisiert werden in verschiedenen Rubriken neue Angebote, Ziele, Ideen und Konzepte zur inhaltlichen und technischen Weiterentwicklung, Wünsche und Anforderungen der NutzerInnen und der beteiligten Bibliotheken sowie aktuelle Diskussionen der verschiedenen vascoda-Gremien und Arbeitsgruppen.
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Das aktuelle Heft der VDB-Mitteilungen ist online. Inhalt u.a. neben dem Jahresbericht der Kommission für Fachreferatsarbeit Artikel über diverse Fortbildungsveranstaltungen, wie z.B. Virtuelle Fachbibliothek GEO-LEO, Bologna@Fachreferat – wie werden wir arbeiten? Fortbildungsveranstaltung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Geschichte am 19./20.Juni in Bonn und dem Fachreferat 2007 zwischen Alltag und Web 2.0
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Im neuesten Masala-Newsletter von Savifa, der Virtuellen Fachbibliothek Südasien ist ein Hinweis auf ein Weblog von Südasien.info mit dem Titel blog.suedasien.info.
In Ergänzung zu den ausführlichen und redaktionell bearbeiteten Analysen auf suedasien.info gibt dieser Blog den Raum für kurze subjektive Eindrücke aus und zu Südasien.
Die Virtuelle Fachbibliothek Savifa hilft mit, den Blog zu füllen!
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Tut mir Leid, bei diesen Kunstwörtern kommt man einfach kreativ drauf.
Jedenfalls hat infobib den Verdienst, zuerst auf einen Relaunch dieser Speerspitze des deutschen Bibliothekswesens namens Vascoda hingewiesen zu haben. Meine bisherige Erfahrung mit der Suche über Vascoda: Klarer aufgebaut, die Ergebnisse werden besser dargestellt und aufgegliedert. Es ist jetzt auch möglich, die Ergebnisse anhand vorgeschlagener Begriffe und Kriterien einzuschränken.
Sehr schön auf den ersten Blick auch die personalisierbaren Anteile, die Schönheit verflüchtigt sich leider etwas, wenn man sich dann wirklich registrieren lassen will: Man soll sich fest einer Institution zuordnen und deren Liste ist von geringem Umfang. Pech!
Was zunächst auf den ersten Blick ebenfalls sehr schön aussieht, ist die Nennung der “Fachzugänge” an prominenter Stelle in der navigationsleiste oben. Die Darstellung der “Fachzugänge” – meist die Virtuellen Fachbibliotheken – fällt auch vielfältiger und vielgliedriger aus, offensichtlich war man bemüht, möglichst viel Information auf der Ebene von Vascoda zu bieten. Negativ äuÃ?ert sich das darin, dass man mehrere Klicks benötigt, um endlich zu der gewünschten ViFa zu kommen. Das Imperium behält seine Kunden bei sich! Das zeigt sich auch daran, dass man die einzelnen Bereiche gar nicht verlinken kann, da die Links zu diesen Bereichen einer spezifischen Session zugeordnet sind und jede/r, welche/r dann diesen Link anklickt, eine Fehlermeldung bekommt und sich dann wieder durchwursteln muss. Somit ist Vascoda trotz aller Verbesserungen als Aushängeschild von Informationsprofis unwürdig, indem die gegenseitige Referenzierung innerhalb des WWWs erschwert wird. Bisher war in der Ã?bersicht des netbib-Wikis auf die ViFa-Ã?bersichtsseiten von Vascoda verlinkt worden, jetzt habe ich die einzelnen Virtuellen Fachbibliotheken alphabetisch aufgeführt.
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Text’n Blog weist darauf hin, dass morgen in der 2. langen Nacht des Wissens in Hamburg auch die beiden ViFas mitmischen:
An einem Stand im Foyer der Stabi präsentieren sich von 17 – 24 Uhr auch die Virtuellen Fachbibliotheken (ViFas) der Stabi: ViFaPol und cibera
Viel Erfolg!
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Da wir hier noch nicht darüber informiert hatten, der Hinweis auf den Start von b2i:
seit dem 8. Mai 2007 ist b2i, das zentrale Wissenschaftsportal fuer die Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften, online (www.b2i.de). Sein Name â??b2iâ?? fasst die Anfangsbuchstaben der beteiligten drei Wissenschaftsdisziplinen zusammen.
Ohne dass ich es mir genauer angeguckt habe, flaut mein Interesse immer schlagartig ab, wenn ich irgendwo in Pressemitteilungen one-stop-shop und Portal lese. Aber man sollte schon mal einen Blick auf das Angebot werfen, das sich sicher schon bald in den Reigen anderer erfolgreicher Virtueller Fachbibliotheken einreihen wird.
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Das erste (?) Modul der ViFa des Wissenschaftsportal b2i – Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften ist online. Christian Hauschke hat dazu schon einiges gesagt, dem ich mich nur anschliessen kann und das von mir auch schon so ähnlich hier formuliert wurde.
Ich habe zwar auch eine Einladung zum Workshop am Montag bekommen (Danke!!), komme aber erst abends in Leipzig an und kann darum nicht teilnehmen. Wissenschaftliche Kommunikation oder Kommunikation in den Wissenschaften oder wie auch immer sollte heutzutage aber etwas anders stattfinden, als nur auf Workshops oder Kongressen, da stimme ich Christian zu. Den Kommentar auf infobib zum Eintrag von HaPe werde ich mir ausdrucken und über den Schreibtisch hängen und draufgucken, wenn es mal wieder um die Sinnfrage geht:
Es liegt einfach daran, dass DFG-geförderte Mittel selten aquiriert werden, weil ein wissenschaftlicher Drang vorläge; vielmehr ist meist ein anderes Motiv im Vordergrund: die Notwendigkeit, für mehr oder weniger verdiente Mitarbeiter eine Finanzierungsmöglichkeit zu finden; der Wille, ein GroÃ?projekt zu starten und mit seinem Namen zu verbinden; und natürlich Geltungsbedürfnis, also die ganz normale akademische Eitelkeit.
Danke!
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Jürgen fragte in einem Kommentar danach, und siehe da: Er hatte natürlich recht. Wenn man Alexa glauben will, ist die Internetbibliothek deutlich mehr frequentiert als Vascoda. Ob sie weniger gekostet hat als der “Vascoda-Wasserkopf”, weiss ich nicht, aber sicher weniger als die ViFas zusammen
Zum Vergleich habe ich wieder netbib angegeben, aber mit den “compare sites” Boxen kann man auch noch ein bischen herumspielen.
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Nachdem Carsten fragt “Was ist eigentlich mit der ViFa BBI” bekommt er von Hans-Christoph Hobohm in seinen Kommentaren eine Antwort auf den Fortschritt der Entwicklung und den Hinweis auf einen Beitrag in LIS in Potsdam. Im GBV-Wiki findet sich seit über einem Jahr nichts substantiell neues dazu. Warum wird eigentlich immer auf Bibliothekartage u.ä. Veranstaltungen gewartet, um Neuigkeiten mitzuteilen? Warum benutzen nicht mehr ViFas ein Weblog (wenn sie schon keine RSS-Feeds anbieten) wie die ViFa Cibera? Ich finde ja sowieso, das die ViFas ein schönes Beispiel dafür sind, wie (einige) BibliothekarInnen die Welt sehen…Diese werden sich sicher auch über die heute stattfindende Eröffnung der Ausstellung Die Dewey-Klassifikation und der deutschsprachige Raum freuen, wobei ich mir die auch gerne ansehen würde
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Mir hat gefallen, wie Jochen Alexa für eine paar sinnvolle Visualisierungen benutzt hat, und so habe ich es auch einmal ausprobiert. Am einfachsten funktioniert es z.B. auf Pageflakeseiten, aber man kann den Dienst natürlich auch direkt aufrufen und diverse statistische Spielereien ausprobieren. Besonders spannend ist natürlich die “compare sites” Option.
Ich habe mir mal den Spass gemacht, und einige virtuelle Fachbibliotheken mit netbib verglichen, das Ergebnis kann man auf meiner Statistikseite begutachten.
Natürlich ist mir klar, dass es für diese Art von Vergleich diverse Einschränkungen gibt!
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Die Unibibliotheken Kiel, Göttingen und Greifswald haben nach einem Bericht der Lübecker Nachrichten DFG-Mittel für die Erstellung einer Virtuellen Fachbibliothek Nordeuropa und Ostseeraum bekommen.
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Die – meines Wissens – erste Virtuelle Fachbibliothek mit eigenen Weblog ist Cibera.
Cibera ist eine interdisziplinäre Bibliothek für Fachwissenschaftler/innen und Studierende der Kultur, Geschichte, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der spanisch- und portugiesischsprachigen Länder sowie der Karibik.
Das Weblog liegt auf blogspot und heisst ciberaBlog. Das ist natürlich eine gute Idee, vor allem auch deswegen, weil dort mehrere AutorInnen schreiben und man als Interessierter schön beobachten kann, was sich so in der ViFa bewegt.
Leider überhaupt nicht selbstverständlich: Cibera bietet 3 verschiedene RSS_Feeds an!
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen seiner e-Science-Initiative neue Verfahren für ein innovatives Informationsmanagement in Wissenschaft und Forschung, ist auf vdbiol zu lesen. Darunter fällt die neue Virtuelle Fachbibliothek Biologie, vor allem (wenn man den Textumfang betrachtet) aber Ontoverse – Kooperatives vernetztes Wissensmanagement im Bereich der Life Sciences. Onto… ist immer gut, wie man seit Heidegger weiÃ?.
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