Das ist das Motto der Hochschulbibliothek der FH Aachen. Es gibt dort schon seit 2007 eine Neuigkeitenseite im Weblogstil (Typo3 erkennt man meist schon an den lustigen URLs), auf Youtube gibt es ganz schöne Videos zur Benutzung der Bibliothek und auch auf Twitter ist man unterwegs.
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Die ersten Ergebnisse der auf dem letzten Bibliothekartag durchgeführten Umfrage “Verhältnis von Bibliotheken zu den Angeboten des Web 2.0″ sind jetzt auf dem Weblog der Zukunftswerkstatt veröffentlicht worden.
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Die Ergebnisse des Forschungsprojekt „Wissenschaftlich Arbeiten im Web 2.0“ der Universität Würzburg sind jetzt veröffentlicht worden, ich zitiere mal aus der Mail:
Seit kurzem ist die Studie veröffentlicht und einige überraschende Ergebnisse sind dabei herausgekommen: Hätten Sie gedacht, dass mehr als die Hälfte der Befragten Blogs nie lesen? Und dass gerade mal acht Prozent einen eigenen Blog betreiben? Auch zum Thema Wikipedia zeigte sich erstaunliches: Zahlreiche Doktoranden sind der Meinung, dass das Zitieren von Wikipedia in der Wissenschaft keine Todsünde sei! Das hätte man vor einigen Jahren sicherlich noch anders gesehen.
Einige der besonders interessanten Erkenntnisse haben wir bereits auf unserem Blog (http://blog-de.scholarz.net) zusammengefasst. Die Beiträge finden Sie unter:
- Die scholarz.survey-Ergebnisse sind da! – Web 2.0 in der Wissenschaft – Teil 1
- Web 2.0 in der Wissenschaft – Teil 2: Alltagshilfe und Todsünde Wikipedia
- Web 2.0 in der Wissenschaft – Teil 3: Wer braucht schon Netzwerke?
- Web 2.0 in der Wissenschaft – Letzter Teil: Haben Juristen keine Ahnung vom Internet?
Die gesamte Studie finden sie unter http://eleed.campussource.de/archive/5/1842.
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Die Special Libraries Association feiert in Washington D.C. ihren hundertsten Geburtstag (”Centennial”) mit der Tagung SLA 2009. Nächst der ALA ist die SLA jene Organisation, die sich zielstrebig aufmacht in die Zukunft, Web 2.0 nicht nur anwendet (die Webseite ist beispielsweise personalisierbar), sondern auch schult und pusht. Das kann man auch am SLA Blog sehen, das besonders jetzt zur Tagung eifrig gefüllt wird.
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ist Thema eines im März abgeschlossenen Projekts im Auftrag der Landesanstalt für Medien.
Bisher gibt es eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse (21 Seiten), die ausführliche Fassung ist für Sommer 2009 angekündigt (ganz modern in Buchform).
Wie zu vermuten war, ist Instant Messaging – also Chat – die häufigste Anwendung, 69 Prozent der 12- bis 24-jährigen nutzen sie mehrmal pro Woche. Lieblingsseiten sind SchülerVZ und YouTube. Informationen werden von Google und Wikipedia bezogen.
Kurios ist, dass Begriffe wie “Web 2.0“ oder „Social Web“ vielen offenbar nicht bekannt sind.
Für die genauere Untersuchung wurden die Teilnehmer in Handlungstypen geschubladet.
Eine kürzere Zusammenfassung bietet die Pressemitteilung, hier stehen allerdings die Risiken im Vordergrund.
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“Da haben die Zeit dazu?” ist das Totschlag-Argument gegenüber Bibliotheken, die Web 2.0-Instrumente wie Weblogs, Wikis, RSS, Twitter u.a. einsetzen. Wahrscheinlich ist das noch mehr der Fall, wenn es um Spiele geht. Komisch, dass die American Library Association schon seit einiger Zeit das Gaming als neues Geschäftsfeld von Public Libraries ausgesucht hat und Personal eingestellt hat (u.a. Jenny Levine, die schon seit einem Jahrzehnt unter Netzwerkern einen großen Ruf hat, u.a. als The Shifted Librarian), nicht wahr? Nun, ein gut Teil unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit findet mittlerweile dort statt, in Spielen, die auf CDs, DVDs, Netz, Handys etc. kursieren. Ein gut Teil des Lernens findet mittlerweile dort statt. Genug der Vorrede!
Die “Zukunftswerkstatt” will auf dem Bibliothekartag Interessierten Spiele, eBook-Reader und Web 2.0-Instrumente auf einem Stand nahebringen und hat jetzt eine Presseerklärung dazu herausgegeben.
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aufgrund meines einhändigen darseins kann ich momentan keine podcasts produzieren – aber es gibt doch sicher jemanden, der zeit, technik, lust und meine opl-anleitung gelesen hat. oder?
bestimmt. daher: wer eine gastepisode, die von der länge an die 20 minuten sein sollte, inhaltlich aber auch vollkommen anders sein kann als gewohnt produzieren möchte, der kann entweder die url zur mp3-datei in die kommentare posten oder das kontaktformular nutzen: Twittern geht natürlich.
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Mal wieder ein nette Idee aus der “Lehrerecke” ist das Web 2.0 Kochbuch. Die Seiten sind “rezeptartig” aufgebaut (was ist…, wozu…, Zutaten, Zubereitung, Variationen) und bieten sicher auch für BibliothekarInnen einige neue Ideen bzw. Links. Blick über den Tellerrand und so…
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HoSi hat es getwittert und ich hatte es auch noch in meinen Drafts, die kurze Präsentation über die Web 2.0 Dienste, die man als “learning professional” kennen sollte. Natürlich schon etwas veraltet (6 Monate
), aber vielleicht ist der eine oder andere Dienst noch nicht bekannt.
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Am 24. und 25. September 2009 findet in der Duisburger Mercatorhalle zum ersten Mal die stART.09 statt. Die Konferenz beschäftigt sich mit Einsatzmöglichkeiten von Web2.0-Anwendungen im Kunst- und Kulturbereich. [...] Gesucht werden Vorträge und Workshops zu den Themen
Einsatz von Social Media (Weblogs, Wiki, Social Networks, Twitter, etc.) in Kunst- und Kulturbetrieben,
Social Media: neue Strategien in den Bereichen Marketing, PR und Fundraising,
Best Practice im Kunst- und Kulturbereich
Genauere Einzelheiten dann auf der Homepage das stART.09. Einsendeschluss: 31.03. Geplant ist übrigens auch ein Barcamp-Bereich. Und wer Gastbeiträge für das Blog beisteuern möchte – die Einzelheiten dazu gibts dann auf dieser Unterseite. Natürlich sind Bibliotheken auch Teil der öffentlichen Kultur und ich bin mir sicher einige interessante Bibcamp-Beiträge hätten da sicherlich auch ihren Platz. (Hmm, Bibcamp, wann ist DAS denn in diesem Jahr eigentlich?
)
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Phil Bradley hat bemerkt, dass Pageflakes, eigentlich eine ganz tolle Plattform, neuerdings mit Werbung auf der Haupt- und zum Teil auch bei den Unterseiten belegt ist. Eines der Kriterien, die man an Web 2.0-Angebote anlegt, ist jenes, keine Zwangswerbung präsentiert zu bekommen. Insofern hat sich Pageflakes aus dem Club verabschiedet. Wechseln Sie zu netvibes!
Die so genannten Startseiten, zu denen Pageflakes und Netvibes gehören, sind Feedreader, bei denen sich die Feeds in verschiedenen Fensterchen, genannt “flakes” oder “gadgets” oder “widgets”, darstellen und anhand von Registerblättern thematisch ordnen lassen. Ausserdem kann man vieles mit einbinden, sowohl unnützes Zeug (”gimmicks” genannt), als auch feine Sachen.
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Mit der Frage, ob es wissenschaftliche Zeitschriften 2.0 gibt, befasste sich am vergangenen Dienstag eine Diskussionsrunde in Madrid. Auch in Spanien läuft in wissenschaftlichen Gesellschaften die Diskussion über kooperative Modelle der Qualitätssicherung im Publikationsprozess und Open Access. Eine “2.0″ Zeitschrift ist mehr als eine Zeitschrift, die 2.0 Methoden und Ansätze nutzt.
Via EPI – El profesional de la información
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Am 29. Februar d.J. fand in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin ein Workshop mit Mary Ellen Bates statt. Der Titel When librarians rule the world: the skills and tools we need to thrive in a Web 2.0 world. Es gab zwar keine Folien von dem Vortrag, aber die Kolleginnen Anke Bruns und Susanne Schaper haben die Inhalte zusammengefasst und in dem 9seitigem PDF ein Fazit gezogen:
Mary Ellen Bates, in her enthusiasm for online information services and tools, does not mention one important drawback of many of the services mentioned, namely that the more you use collaborative tools on the web, the more you expose (more or less personal) information about yourself and your habits not only to other people around the world but also to the data bases of the service providers without ever knowing what they are going to do with your data (e.g. sell them to advertising companies,â?¦or worse!). This is of course only true for services â??out thereâ? and not for a wiki or a blog installed locally in your institution.
Zu finden im MPDLMediaWiki. [Hinweis im letzten Bibliotheksdienst]
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Es geht bei dieser Präsentation von von Dave Pattern (University of Huddersfield) primär um das Thema Web 2.0 und Bibliothek 2.0, mit dem Untertitel It’s OK to Play. So werden hier viele Beispiele für den Einsatz der “neuen Dienste” vorgestellt, die netbib-LeserInnen natürlich sowieso schon kennen 
Zitat aus Folie 58:
â??We donâ??t stop playing because we grow old; we grow old because we stop playing.â?
attrib: George Bernard Shaw
2007 Library & Information Show Workshop on Library 2.0
Q: I donâ??t get paid to play, I get paid to work
A: So, donâ??t call it â??playâ?, call it â??professional developmentâ?
Weswegen ich aber eigentlich auf die Präsentation hinweisen will, sind die Bilder von Bibliotheken, die schon architektonisch aus dem Rahmen fallen (Delft Public Library, Seattle Public Library, Glasgow Caledonia University). Einfach bei Folie 58 anfangen und neidisch werden, wobei der Rest natürlich auch sehr lesenswert ist (aber bei StammleserInnen als bekannt vorausgesetzt werden kann). Wenn man auf das Leinwandsymbol unten rechts im Kasten klickt, kann man die Folien im Vollbildmodus geniessen.
Achso, der Big Bang bezieht sich auf Folie 56. Bis sich diese Erkenntnisse bzw. Thesen bei uns herumgesprochen haben, wird wohl einige Zeit ins Land gehen…
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Fabienne hat eine sehr umfangreiche Präsentation auf Slideshare abgelegt, hier hat sie schon mal die Ergebnisse ihrer noch nicht veröffentlichten Masterarbeit zusammengefasst. Mit Web 2.0 zum Online-Katalog der nächsten Generation Nach dem ersten schnellen Durchbrowsen bin ich sehr angetan und schon ziemlich gespannt auf die gedruckte Version.
Neben vielen Beispielen von bibliothekarisch genutzten Web 2.0 Diensten (Wikis, Weblogs, RSS, Podcasts, Bilderdiensten, Widgets…) gibt es auch Ergebnisse der Umfrage zur Nutzung des Kataloges der Stadtbücherei Frankfurt/Main. Es wurde auch gefragt, welche Dienste im Katalog angeboten werden sollten. Anscheinend möchte der überwiegenden Teil der Befragten Coverabbildungen im Katalog sehen, wobei Tags noch nicht ganz so geläufig sind
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Einer Pressemeldung der Hochschule der Medien in Stuttgart kann man entnehmen, dass ein von drei Studierenden erstellter Film zum Thema “Web 2.0″ in sat3 und im ZDF gezeigt wurde. Auf der Homepage von sat3 sind Informationen darüber zu finden und der Film kann auch angeschaut werden.
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In einem Bericht der Rheinischen Post wird über die Gründe, warum die erst neu eröffnete Mediothek Krefeld nicht den Preis “Bibliothek des Jahres” bekommen hat, berichtet. Die Dienste der Bibliothek werden sehr gelobt, allein, es fehlte nach Ansicht der Jury eine eigene Homepage. – Wenn man sich die Webpräsenz einmal anschaut, sieht man unschwer, dass hier eine Institut unter die Corporate Identity der Stadt geknechtet wurde – und aus dieser Beschränkung doch einiges gemacht hat.
Wann wird es wohl soweit sein, dass eine Jury das Fehlen von Web 2.0-Komponenten anmahnt (”Gute Services, allein, ein RSS-Feed fehlte”) …?
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Die “Sehnsüchtigen”, die “Denkenden” und die “Fühlenden” sind die Treiber des Web 2.0, ergab eine Studie. Echte Multiplikatoren für Unternehmensbotschaften sind jedoch die “Freien”.
Internet World berichtet über eine Studie über die Nutzer des sog. Web 2.0, wobei es aber primär darum geht, wie diese für die Werbung erreichbar sind. Die 95seitige Studie mit dem Titel Online- und Offline-Verhalten der Web 2.0 Generation ist als PDF erhältlich und ziemlich bunt. Schönen Dank an Meike Weinreich für den Hinweis!
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Wenn Wissenschaftler ans “Web/Bibliothek 2.0 erklären” gehen, muss anscheinend – je nach Publikum – ganz tief in die Bullshit Bingo Kiste gegriffen werden.
Das Besondere am Web 2.0 ist, dass Inhalte nunmehr von einer Vielzahl von dislozierten Kontributoren entwickelt werden (Folksonomy)
Das war am Web 1.0 ja nun auch nicht so, dass die Mitwirkenden alle an einem Ort hockten…
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Bald stehen wir alle splitternackt da, vor der ganzen Welt. 100 zornige Zeilen gegen die Naivität, mit der die Fans des Web 2.0 sich selbst entblöÃ?en.
Ein kritischer Text von Rainer Meyer alias Don Alphonso, in dem er sich mit dem Thema Web 2.0 bzw. mit der Sorglosigkeit der Nutzer, ihre Daten in diversen Netzwerken zu hinterlegen, beschäftigt: Die sorglose Masse Lesenswert!
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Das Blogspiel hatte am Wochenende ein “Topic” über Twitter. Sehr interessantes Interview und ein Zeichen dafür, dass der neue Dienst wohl allmählich Mainstream wird.
Die für mich spannende Frage: Twittern deutsche Bibliotheken eigentlich? Bei Twitter sind geschlossene Benutzergruppen ja durchaus möglich, für den internen Gebrauch sicher praktisch – aber natürlich auch für den Kontakt mit den Benutzern interessant. Kennt jemand also Bibliotheken, die twittern? Vielleicht auch anstatt eines Blogs?
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Bibliothek 1.0, 2.0 oder 3.0?
Prof. Dr. René Schneider, Fachhochschule Genf
Literarische Analogien
Web 1.0: Der Garten der Pfade, die sich verzweigen
Web 2.0: Das Schloss, darin sich Schicksale kreuzen
Web 3.0 (semantic Web): Der Widerspenstigen Zähmung (Merkmale: Thesauri, Taxonomien, Ontologien…)
Web 4.0: Es (Merkmale: Lifeblogs, Semantic Agents, Smart Markets, Autonomes intellektuelles Eigentum, Rückkkehr KI)
Die Folien liegen schon auf Slideshare, darum erspare ich mir im Moment weitere Ausführungen zu dem sehr spannenden Bietrag:
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Im Rahmen des interdisziplinäres Forschungsprojekts “Wissenschaftlich Arbeiten im Web 2.0” der Universität Würzburg soll die “Wissenschaftler-Software” scholarz.net in den nächsten Wochen im dazugehörigen Weblog näher vorgestellt werden:
Wissenschaftler sind selten Autisten. Wir tauschen unser Wissen mit anderen, inspirieren uns gegenseitig und schreiben Arbeiten mit Kollegen zusammen. Dies alles wird durch die â??Social Knowledgeâ??-Funktion von â??scholarz.netâ?? erheblich vereinfacht.
Dieser Ansatz ist nach meinen Erfahrungen ziemlich optimistisch…
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Ich glaube, wir hatten schon mal einen ähnlichen Dienst vorgestellt. Bei Issuu kann man ein PDF hochladen und wie online wie ein Buch oder Heft darstellen lassen (hört sich komisch an – am besten einfach mal ein Beispiel angucken).
Eine nette Idee für Online-Magazine oder die Online-Präsentation von Broschüren.
Gefunden bei Telepolis. Der Autor des Artikels hat den Dienst aber wohl nicht ganz so richtig verstanden.
Flusskiesel Webdesign PDF, Web 2.0
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