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Artikel Tagged ‘Zielgruppe’

Verbesserungen im Service für Leserschaft 13plus

11. Februar 2010

Die Stadtbibliothek Jülich versucht, Zielgruppen mit Dienstleistungen direkt anzusprechen. 2010 hat man die Jugendlichen im Blick.[via Jülicht] – Angeboten wird auch ein neuer Newsletter. Das ist nicht falsch, jedoch liegt man damit gut 10 Jahre hinter der Entwicklung zurück. Wie wäre es mit einem Weblog, mit RSS-Feed etc.?

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Neues Angebot mit separatem Lesesaal

8. Februar 2010

Da Studierende oft den Allgemeinen Lesesaal (über)füllen, richtet die BSB nun einen Forschungslesesaal ein. [via Süddeutsche Zeitung]

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Durch Kooperation Zugang zu anderen Zielgruppen

12. Dezember 2009

Die Stadtbibliothek Bonn kooperiert mit dem Internationalen Frauenzentrum, welches Frauen mit Zuwanderungsgeschichte einlädt, durch eine Führung die Angebote der Stadtbücherei kennenzulernen. [via Kultur in Bonn]

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Kooperation mit Grundsicherungs-Institution

5. Dezember 2009

Die Stadtbibliothek Werl kooperiert mit der Arbeit Hellweg Aktiv (AHA) in Werl und wirbt mit einem Stand bei deren Kunden. [via HSK aktuell]

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Schülerarbeit einer Spezialbibliothek

21. November 2009

Die 250-seitige Dokumentation “Schüler in der Herzog-August-Bibliothek. 25 Jahre Schülerseminare” ist erschienen. Die Schülerarbeit in Wolfenbüttel ist ein best practice-Beispiel für andere Bibliotheken. [via newsclick.de]

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Fünf Campusnutzertypen bei Untersuchung in Karlsruhe

19. November 2009

“Targeting”, die Feststellung von verschiedenen Zielgruppen, ist eine wichtige Maßnahme, um Dienstleistungen richtig an die Frau bzw. an den Mann zu bringen. In Karlsruhe wurden Studierende in einer soziologischen Untersuchung auf dem Campus des KIT begleitet. Ergebnis war die Formulierung von fünf Nutzertypen:

  • Homie
  • Campus-Typ
  • Flaneur
  • Separator
  • Integrator

Banal? Obsolet? Keineswegs! Denn ohne eine klare Bestimmung von Bedürfnissen von verschiedenen Zielgruppen kann man beim Dienstleistungsangebot daneben liegen, denn die “(…) Typen [stellen] unterschiedliche Anforderungen an die Qualität von Räumen und Dienstleistungen.”
[via idw-online]

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Veranstaltungen für Väter und Söhne

30. September 2009

Wer Jungen stärken will, muss die Vater-Sohn-Beziehung stärken: In Paderborn will die Stadtbibliothek mit gleich drei ungewöhnlichen Veranstaltungen im Herbst und Winter Väter mit ihren Söhnen zum Lesen verlocken. [via Paderborner Wochenspiegel]

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Interview mit Leiter der Mediothek

18. August 2009

Die Krefelder Mediothek erfreut sich wachsender Nachfrage. In einem Interview mit der Rheinischen Post erläutert Mediotheksleiter Helmut Schroers das Konzept der Mediothek, die Zielgruppen, die sorgfältige Auswahl digitaler Medien (und nicht der Rückgriff auf Paketlösungen) und die Erneuerungsquote.

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Umbau der Zentralbibliothek der Stadtbibliothek Köln

28. Mai 2009

Neue “Lernwelten” sind zu finden, aber auch ein originales Arbeitszimmer von Heinrich Böll. Daneben Gruppenarbeitsplätze und die Angebots-Reihe "Bücherbabys" – so ist für viele Zielgruppen etwas Neues im Dienstleistungsangebot. [via Kölner Stadtanzeiger]

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Twitter-Kritik von der Zielgruppe

5. Mai 2009

Über einen Twitter-Eintrag bin ich auf einen Artikel in Der Westen aufmerksam gemacht worden, in dem über die Einführung von Twitter durch die TU Dortmund berichtet wird. Interessant sind die Kommentare, in denen Studierende das ziemlich drastisch kritisieren, weil die Twitter-Meldungen auf dem Handy Geld kosten. Hier eine Geschmacksprobe:

ausserdem reichen mir schon die ganzen anrufe auf handy, festnetz, sms und emails, skype nachrichten usw usw… viel infomüll und dadurch stress !!!

Was könnte man daraus lernen?
1. Mobile Dienste anbieten: ja, aber erstmal die Zielgruppenakzeptanz abchecken.
2. Denkt die Zielgruppe nur noch ans Handy? Schließlich kann Twitter ja auch per Browser abgefragt werden. – Wenn dem so wäre, würde das Handy so langsam das Leitmedium der Webdienste werden.
Vielleicht zu weit gegriffen. Dennoch aber interessante Fragestellungen …

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Benutzergeschichte

1. März 2009

Schon etwas länger her, dennoch aber ein interessantes Portrait von “Stammlesern” in Halle – und was Zweig- und Fahrbibliotheken für sie bedeuten. [via Mitteldeutsche Zeitung]

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Onleihe in Brandenburg

20. Februar 2009

Die Fouqé-Bibliothek Brandenburg hat nun auch die Onleihe geordert, wie die Freie Presse ausführlich berichtet. Deutschlandweit haben letztes Jahr 100.000 Onleihe-Nutzer 500.000 mal “ausgeliehen”. Andere Bibliotheken im Umfeld Brandenburgs warten detailliertere Nutzungszahlen ab. Nach einem Beitrag in BRB-News hat man in Brandenburg bei dem Abonnement auch die Zielgruppe der Jugendlichen mit im Blick.

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Die Generation 55+ direkt ansprechen

6. Februar 2009

Die Mediothek Krefeld plant, für die Senioren als eine Zielgruppe, die die Einrichtung noch nicht so nachfragt, einen direkten Zugang anzubieten: Geplant ist, eine Hotline für die Generation 55 plus einzurichten und dadurch die Hemmschwelle zu senken. [via Rheinische Post]

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Männer als Zielgruppe Öffentlicher Bibliotheken

27. Januar 2009

Im Oberland (CH) macht man sich Gedanken um eine Zielgruppe, die sich in Bibliotheken rar macht: Liegt es an einer besonderen Mediennutzung – etwa, dass lieber Filme auf DVDs angeschaut werden – oder am Verschwinden besonders "männlicher Autoren" wie Hemingway, Mailer oder Adams? Jedenfalls macht man sich Gedanken über die Zielgruppe Männer und Jungen und hat die Regionalbibliothek Wetzikon schon einmal als "männerfreundlicheste Bibliothek" des Oberlandes ausgezeichnet. [via Zürcher Tagesanzeiger]
Die Digithek urteilt übrigens:

(…) netter Artikel, aber als Untersuchung so simpel gestrickt wie das ETH-Ranking der Mittelschulen …

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Positive Erfahrungen nach Umzug und RFID-Einführung

30. Dezember 2008

Die Stadtbibliothek Rheine verzeichnet eine Steigerung der Ausleihzahlen und erreicht neue Zielgruppen.Nach einem Jahr ist eine positive Bilanz zu ziehen: Die Stadtbibliothek wird mehr (Ausleihzahlen sind um ein Drittel gestiegen und 200 Neuanmeldungen pro Monat sind zu verzeichnen) und zunehmend von zusätzlichen Zielgruppen (z.B. Männer) nachgefragt. [via Ahlener Zeitung]

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Tipp: Stiftung Digitale Chancen

14. September 2008

Letzt drüber gestolpert, einfach eine gehaltvolle Seite, die insbesondere für Ã?ffentliche Bibliotheken von Belang ist: Stiftung Digitale Chancen. Bietet einen Ã?berblick über Internetnutzung, insbesondere für bestimmte Zielgruppen (Senioren, Jugendliche, Frauen etc.), Service und Informationen für die Betreiber von Internetcafés in sozialen Einrichtungen (dies wäre auch der Aspekt Fortbildung, da hier etliche Anleitungen zur Verfügung stehen, solche Anlagen zu betreiben) und ein Ã?berblick über Internetcafés (gemeinnütziger Einrichtungen für bestimmte Zielgruppen;hier sind auch etliche Bibliotheken mit aufgeführt, vielleicht könnten es mehr sein?). Empfehlenswert.

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Schultüten für Schulanfänger mit Ã?berrasschung

10. September 2008

Schultüten mit einer Ã?berraschung und einer Leserkarte gibt’s laut Schwäbischer Zeitung in Tettnang in der Stadbücherei ab dem 16. September. Ein gelungener Artikel für die Zielgruppe Schüler!

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FH-Bibliothek als Ergänzung, nicht als Konkurrenz zur Stadtbibliothek

8. September 2008

Lesefest im Park

30. Juni 2008

Die Thüringer Landeszeitung berichtet über ein Lesefest in Kromsdorf, das nicht nur für Kinder, sondern auch für Pädagogen ausgerichtet war.

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Magdeburg: Gebühr abgeschafft, Ausleihe steigt

19. Juni 2008

In Magdeburgs Stadtbibliothek wurden Anfang des Jahres die Gebühren für Kinder bis 10 Jahre abgeschafft. Jetzt boomt die Ausleihe dieser Zielgruppe. [via Volksstimme.de]

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Projekt für Jungendliche

11. Juni 2008

Die Rotenburger Stadtbibliothek hat “Julius” kreiert, ein Projekt zur Leseförderung von Jungen. Das ist ja eine Zielgruppe, die nicht unbedingt leicht erreicht werden kann, und die Rotenburger haben sich einiges einfallen lassen. Lesen Sie hierzu Näheres in der Rotenburger Rundschau.

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Mediensicherungsanlage und Erweiterung für Gemeindebibliothek

30. April 2008

Die Gemeindebibliothek Kressbronn hat für 10.000 Euro eine Mediensicherungsanlage bekommen und richtet im Obergeschoss eine Schülerecke, genannt “Schülerzentrum” ein. [via Schwäbische Zeitung]

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Stadtbibliothek soll für alle Altersgruppen da sein

18. April 2008

In Giengen an der Brenz wurde anläÃ?lich des Jahresberichtes der Stadtbibliothek für das letzte Jahr im Gemeinderat konzeptionell diskutiert, u.a. ob man aufgrund der starken Nutzung durch Kinder nicht die Bibliothek auf diese Zielgruppe ausrichten solle. Bibliothekarin und OB widersprachen. [via Heidenheimer Neue Presse]

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Männer als Zielgruppe

26. Januar 2008

Gendergesichtspunkte in der Bibliothek? Bei den Zielgruppen? Aber ja! Die Büchereileiterin der Stadtbücherei Isenbüttel macht sich Gedanken, wie sie Männer als Zielgruppe besser ansprechen kann, beispielsweise durch einen Bestsellerservice. [via newsclick.de]

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Stadtteilbibliotheken

12. Dezember 2007

Ein Beitrag von unserem Gastautor Axel Schaper:

Die in netbib als im Bestand gefährdet genannten Bibliotheken haben gemein, dass sie in Gebieten der sozialen Stadtteilentwicklung liegen: die Jerusalem Bibliothek in Berlin Wedding (Nauener Platz/ ExWoSt ) und die Internationale Bibliothek in GieÃ?en Nordstadt. Insoweit eine Bibliothek nicht völlig abgewirtschaftet ist, sollte eigentlich ein striktes Gebot der Erhaltung von Ã?ffentlichen Bibliotheken in diesen Gebieten gelten, können diese doch gerade hier ihre kommunikativen und sozialen Funktionen entfalten.
Eine anerkannte Erfolgsbedingung für soziale Stadtteilentwicklung ist das sich gegenseitig ergänzende Zusammenwirken der Akteure (staatliche Behörden, freie Träger und Vereine) â?? verzwickt ist, dass das, was zu schaffen ist, zugleich schon vorhanden sein muss.
Als Beispiel für good practice ist hier einmal Hamburg zu nennen, wo in Barmbek-Süd bis 2009 ein Community Center errichtet werden soll, das eine solche Kooperationsbeziehung schon im Prozess der Entstehung institutionalisiert und hier wegen der Beteiligung der Bücherhalle Dehnhaide interessiert. Barmbek-Süd ist seit 1999 Programmgebiet der sozialen Stadtteilentwicklung (auch des Bund-Länder-Programms Soziale Stadt), aktuell ist es eines von sechs Gebieten der nunmehr ‘Lebenswerte Stadt Hamburg’ genannten Initiative. (Die Stadtplanungsabteilung des Bezirks Hamburg Nord zum Quartier Dehnhaide, die Geschichte der ‘Quartiersentwicklung in Barmbek-Süd’ findet sich einer schönen Broschüre vom September 2007 (5,65 MB!).
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