netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

11.3.2015
von jplie
Kommentare deaktiviert

OT: Vier Jahre Fukushima

Vier Jahre ist es her. Wer sich dafür interessiert, was damals passiert ist, kann sich die Wikipedia-Chronologie ansehen.
Es gab ‘mal einen netten Spruch “Wir Deutschen lernen aus der Geschichte, dass wir aus der Geschichte nichts lernen.” Man möchte das auf die Menschheit ausdehnen! Wenn man diesen Beitrag im Blog von Fefe liest, dann kommt einem das durchaus evident vor!

10.3.2015
von jplie
1 Kommentar

Table of Contents

Ich weiß zwar nicht, ob neben JournalTOCs noch ein anderer umfangreicher Dienst für Inhaltsverzeichnisse von Zeitschriften notwendig ist – zumal JournalTOCs auch die Möglichkeit bietet, die Abonnements per RSS zu beziehen -, wer aber ähnlich umfangreiches sucht, kann auch den Table of Contents-Dienst von Infotrieve ausprobieren. Allerdings liegt die Push-Funktionalität im Bezahlbereich, weswegen man dann immer wieder hierher zurückkehren muss.

10.3.2015
von jplie
Kommentare deaktiviert

Erweiterte Suche bei Amazon

Tobias Zeumer weist auf Twitter auf die erweiterte Suche bei Amazon hin. Sehr schön: Da kann man wirklich spezifisch suchen! Nur: Was mir fehlt, ist die Möglichkeit der Einschränkung auf Bücher, die die “Search Inside”-Option bieten. Oder – noch besser – lieber gleich die Suche in den Inhalten von Büchern auf Amazon, die “Search Inside” ermöglichen. Eben das, was Amazon einst mit der Metasuche a9 ermöglichte. Die wurde irgendwann abgeschaltet …

5.3.2015
von Edlef Stabenau
4 Kommentare

Welche Stellen werden in OpenBiblioJobs aufgenommen?

Von Zeit zu Zeit stoßen wir auf Stellenausschreibungen, bei denen wir nicht sicher sind, ob wir sie auf OpenBiblioJobs veröffentlichen sollen – weil die Stellenbeschreibung deutlich mehr fordert, als die angebotene Entlohnung eigentlich zulassen sollte.

Aus zwei Gründen werden wir diese Stellenangebote dennoch veröffentlichen.

1. Wir möchten niemandem ein Stellenangebot vorenthalten, wir halten die Bewerbenden für mündig und ausreichend informiert, um sich auf “schlechte” Stellen gar nicht erst zu bewerben.

2. OpenBiblioJobs wird ehrenamtlich betrieben. Wir können den Aufwand leider nicht leisten, jede Stelle darauf zu prüfen, ob das Anforderungsprofil der Entlohnung entspricht, ob der Mindestlohn unterboten wird oder ob sonst etwas mit der Stelle nicht in Ordnung ist.

Dafür möchten wir um Verständnis bitten.

Wir möchten jedoch auch in aller Klarheit sagen, dass wir unangemessene Stellenangebote ablehnen und wir hoffen darauf, dass sie – auch öffentlich – als solche gebrandmarkt werden.

Das Redaktionsteam von OpenBiblioJobs

Beispiele:

Stellenauschreibung ÖNB: ServicedeskmitarbeiterInnen im Wechseldienst
Aus einer internen Diskussion des OpenBiblioJobs-Teams zu der Anzeige:

Ich finde, dass Anforderungen und Bezahlung einfach eine Frechheit sind – die knapp 11000 EUR brutto Jahresgehalt werden in Oesterreich aufgeteilt auf 14 Monatsgehaelter, laut Tabelle des Arbeiterkammer ergibt sich daraus folgendes Monatsgehalt:
Bezahlung
Der Online Brutto-Netto-Rechner auf dem Portal der Arbeiterkommer hilft den Netto-Lohn zu berechnen.
Wollte man sich allerdings eine 2. Beschaeftigung dazusuchen, um ein Gehalt zu erreichen, von welchem man annaehernd die laufenden Kosten bestreiten kann, so gestaltet sich dies aufgrund der sehr speziellen Arbeitszeiten etwas schwierig…

Auch diese Interessante Stellenausschreibung warf ein paar Fragen auf…

5.3.2015
von Edlef Stabenau
Kommentare deaktiviert

Kein Kommentar zu TTIP

Das Vertrauen in unsere sog. Politiker wächst bei diesem Thema ja sowieso enorm, zumal der “Toyboy der Konzerne” – wie O. Welke ihn letztens nannte – meinte, die Deutschen seien nur ein wenig hysterisch

Wenn man unter Freunden ist, darf man ja wohl noch frei von der Leber weg reden

1.3.2015
von jplie
1 Kommentar

Google: Demnächst Rankingfaktor Mobiltauglichkeit

Infobroker macht darauf aufmerksam, dass demnächst Webseiten, die nicht auch auf Mobilnutzung ausgelegt sind, in der Ergebnisdarstellung bei Google schlechter gerankt werden. Es gibt einen Mobile-Friedly Test bei Google Developers, mit dem man das überprüfen kann. Bei negativem Ergebnis werden links unten Gründe angegeben, was beim Webdesign falsch ist.

27.2.2015
von Edlef Stabenau
Kommentare deaktiviert

These are the jobs most at risk from robots

In light of the debate over AI, we asked Statista to pull together the jobs most under threat due to technological advancement, using data from Deloitte.

ja, Bibliothekswesen sind dabei…These are the jobs most at risk from robots.

Passend dazu auch der Artikel The near and far future of libraries — Hopes&Fears — flow “Technology”

20.2.2015
von jplie
Kommentare deaktiviert

Kaum FaMI-Veranstaltungen auf dem #bibtag15

Eine Bemerkung dazu: Der dbv ist als Veranstalter nicht beteiligt (lediglich an den Bibliothekskongressen in Leipzig), sondern der vdb, der Verein Deutscher Bibliothekare.

20.2.2015
von Edlef Stabenau
Kommentare deaktiviert

Sammelbestellung USB-Stick

_usbDa es inzwischen anscheinend mehrere Interessierte für den “USB-Stick für Bibliothekswesen” gibt, können diese über das Kontaktformular (derzeit deaktiviert wegen Bestellstop) ihre Adresse hinterlassen. Evtl. bekommen wir ja 6 oder auch 12 zusammen.

Die Shippingkosten für 12 Stück betragen $13.98, dann kostet jeder Stick $17,83 (nach heutigem Kurs 15,6963207 Euro). Bitte beachten:  Die Annahme von Bestellwünschen ist erstmal geschlossen, da wir reichlich Bestellungen haben und erst einmal die Lieferbedingungen klären müssen!

19.2.2015
von jplie
Kommentare deaktiviert

Der Mensch ist ganz schön findig …

… denke ich immer, wenn ich die Einträge im Techniktagebuch lese. Das heißt, ich lese es natürlich nicht dort, wohin der Link Sie verweist, sondern immer schön Häppchen für Häppchen in meinem RSS-Reader. Wer es jetzt auf einmal lesen will, die/der kann das jetzt tun: komplett (2.000 Seiten) kostenlos in verschiedenen Formaten oder gefiltert in verschiedenen Formaten zu verschiedenen Preisen. – Schön finde ich an diesem Tagebuch, an dem mittlerweile viele mitweben, dass es die Vielfalt der (Alltags-)Technik zeigt, auch die Vielfalt der Tücken, die sie bietet und die Vielfalt der Möglichkeiten, diese Tücken zu bewältigen. Manchmal ist das (noch) aufwändig, gerade dieser Beitrag zum eBook zeigt dies, wenn Kathrin Passig betont, wie viele Knöpfe noch nötig sind zu drücken, um ein eBook entstehen zu lassen. Nun, das war schon immer so, dass neue Techniken erst einmal mit viel Aufwand bewältigt werden wollen, bis sozusagen eingefahrene, erfahrungsgesättigte Procedere und/oder technische Lösungen bestehen, die eine schnelle, sichere Bewältigung gewährleisten. Aber es ist nett, wenn einem die Möglichkeit geboten wird, daran teilzuhaben. Das ist es, was den Reiz des Techniktagebuches ausmacht!

19.2.2015
von jplie
3 Kommentare

Über die Grenzen hinweg arbeiten

Wir hatten bereits auf das Mehrzwecktool IFTTT hingewiesen, “if this then that”. Im letzten Heft (5/2015) der c’t kam ein guter Überblicksartikel zum Tool, ist leider kostenpflichtig, sollte also in der nächsten Stadtbibliothek gelesen werden. In einem weiteren Artikel wurden Beispiele für “Rezepte” von IFTTT gegeben und ein letzter besprach ähnliche Dienste. Da der Verlag heise.de die Links frei zur Verfügung stellt, lohnt es sich, die Linklisten dieser Artikel einmal anzusehen!
Ach ja, nicht dass Sie sich Illusionen machen: Hinsichtlich des Datenschutzes muss man manche Standards senken – der Dienst kann nicht richtig arbeiten, wenn man ihm nicht die notwendigen Rechte gibt …