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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

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26.9.2014
von kg
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Scheiß auf die UB Magdeburg

Die wissenschaftlichen Bibliotheken dürfen gern im Orkus verschwinden. Nach dem Archivtag am Freitag Abend noch ein wenig im Lesesaal einer wissenschaftlichen Bibliothek stöbern und auch nach einigen Tagen auswärts mit Smartphone/iPad endlich einmal wieder an einem PC arbeiten/bloggen … für mich ein ganz normaler Wunsch. Aber nicht mit der UB Magdeburg, die bis 23 Uhr geöffnet hat, Serviceschalter bis 19 Uhr. 18 Uhr 15 war ich da, aber der bürokratische Mitarbeiter an der Information wollte mir keinen Internetzugang eröffnen, und alle seine Vorgesetzten waren schon im Wochenende. Internet hätte ich nur bei Anmeldung als Nutzer zum Preis von 10 Euro 30 bekommen, denn für einen an sich möglichen kostenlosen Gastaccount des Rechenzentrums war es zu spät. Dass man in einem solchen Fall dem Benutzer, der sonst ja auch keine wissenschaftlichen lizenzierten Datenbanken nutzen kann (nur den OPAC an einem Stehplatz), mit einem Dienstaccount einen PC-Platz öffnet, halte ich für selbstverständlich und habe ich auch schon in anderen Universitätsbibliotheken erlebt. Aber nix da. Vorschriften sind Vorschriften.

17.9.2014
von jplie
8 Kommentare

Ein Verkaufsbutton bei der Onleihe?

< == Hinweis: Die Kommentare werden derzeit rechts nicht dargestellt. Sie achten doch hier links auf die Anzahl der Kommentare, ob wieder einer dazugekommen ist? Danke!

Stellen Sie sich eine Stadtbücherei vor: Wenn ein Buch ausgeliehen wird, kommt eine örtliche Buchhandlung und stellt einen Stellvertreter ein, auf dem dafür geworben wird, doch das Buch zu kaufen, anstatt zu warten, bis es wieder im Regal auftaucht. Vielleicht gibt es auf diesem Stellvertreter auch noch einen Aufkleber, die in grellen Farben zeigen, wie oft das Buch bereits vorbestellt ist, um einen größeren Kaufanreiz zu setzen. Das wäre gut für die Bibliothek, denn sie bekäme eine Provision, falls die Leser/die Leserin das Buch kauft. Und daran ist ja auch nichts schief, es wird ja niemand gezwungen zu kaufen, der Kunde ist König und hat Entscheidungsfreiheit. Vielleicht bietet ein Bibliotheksdienstleister schon einmal entsprechende Stellvertreter an?
Im elektronischen Bereich ist das bei einem Bibliotheksdienstleister, bei der Onleihe, ist das so. Zunächst erst einmal fakultativ: Wenn ein Buch ausgeliehen ist, gibt es einen Button, der auf eine Kaufmöglichkeit hinweist vgl. Homepage der Onleihe. Einige große Bibliotheken kooperieren bereits in einer Pilotphase.
Ob die Bibliotheken hier nicht die Gewinner sind? – Schließlich könnten sie doch verschiedene Buchhandlungen und Lieferanten gegeneinander ausspielen und den Button dessen nehmen, der die meiste Provision springen lässt. Wie, das geht nicht? Warum denn nicht? [Keine ernst gemeinte Frage, ich bin nur ironisch]

8.9.2014
von jplie
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Wegweiser “Auffinden – Zitieren – Dokumentieren” von Forschungsdaten

informationen und broschüre zum download zum thema forschungsdaten: http://t.co/3zEBDgqpTw (via inetbib, http://t.co/Nljjd7fIbq)

— viola voß (@v_i_o_l_a) September 8, 2014

26.8.2014
von jplie
1 Kommentar

Miniaturisierung in der Bibliothek

Neben der Digitalisierung ist noch ein weiterer Mega-Trend im Bibliothekswesen zu verzeichnen, jener der Miniaturisierung! Dies zeigt sehr eindrucksvoll der Blogbeitrag “LEGO Libraries and Bookstores” in Bookriot. Und das kann sogar anhand des Kongressgeschehens des IFLA-Kongresses in Lyon in der letzten Woche verifiziert werden, an dem eine Legobibliothekarin namens Kiki teilnahm. Verschiedene Twittereinträge belegen das fotografisch.

Update (dankeschön an @BibAltonensis, das hatte ich vergessen!):

http://bibvideo.blogspot.de/2011/06/librarian.html

Und noch ein Update:

Librarian in der Brickipedia.

24.8.2014
von jplie
5 Kommentare

Die Google Blogsuche ist down

Weblogs sind wieder im Kommen, überhaupt im Kommen sind sie im akademischen Bereich. Recht angenehm ist es daher, eine leistungsfähige Suche zur Verfügung zu haben, um die Blogosphäre nach den eigenen Stichwörtern durchsuchen zu können und neue Inhalte oder gar Blogs zu den eigenen Themen zu entdecken. Eigentlich ein Bedürfnis, das man nicht weiter begründen muss, oder?
Nun, wer schon länger in diesem Bereich unterwegs ist, weiß, dass nichts dauerhaft ist. Gab es in den neunziger Jahren eine schöne Suchmaschine namens Daypop, die Weblogeinträge zusammen mit frei verfügbaren Zeitungsartikeln erschloss – eine sehr sinnvolle Kombination, so fing sie irgendwann an zu schwächeln. Die führende Zeit von Technorati begann so um 2000, sie bot eine leistungsfähige Suche zu Bloginhalten, die schon bald ergänzt wurde durch Ranking-Angaben. Es gab eine Technorati-Liste der leistungsfähigsten Blogs und so. Wenn Sie Technorati heute besuchen, finden Sie keinen Suchschlitz mehr, irgend ein Geschäftsfeld werden die schon haben. Egal, denn ab ca. 2005 war die Google Blogsuche dann das Mittel der Wahl (ich habe hier in netbib den Ankündigungsartikel gefunden), man konnte thematisch nach Inhalten und nach Blogs suchen, die Ergebnisse waren valide und es gab auch Zusatznutzen in der Form, dass man Alerts zu Suchabfragen schalten konnte.
Dauerhaft? In der Tat, das stand schon recht lange zur Verfügung. Jedoch: Bereits seit Wochen switchte die erweiterte Suche immer auf die normale Google-Suche um, das stimmte bereits kritisch. Heute suchte ich mit Hilfe des Schlagwortes wlic2014 nach Inhalten zum IFLA-Kongress in Lyon, welcher letzte Woche stattgefunden hat und wurde bei der Darstellung der Ergebnisse immer wieder auf die normale Google-Suche zurückgeworfen, ganz gleich, ob ich mit blogsearch.google.com oder www.google.com/blogsearch startete. Vorbei!

Was gibt es in dieser Situation für Alternativen? – Icerocket Blogsearch, Twingly Blogsearch und – ironischerweise – Google!

  1. Twingly, wenn ich mich recht entsinne, hat einmal als Suche in Twitter (das “Tw” am Anfang des Namens deutet darauf hin) und in Blogs angefangen, ist jetzt eine reine Blogsuchmaschine. Sie erfreut das Herz einer Bibliothekarin, weil gleich auch eine erweiterte Suche angeboten wird, ohne dass man Suchbewegungen hinter sich bringen muss. Die Ergebnisdarstellung ist übersichtlich und bietet zudem etliche Möglichkeiten, die Suchabfrage als Alert per RSS oder E-Mail zu abonnieren.
  2. (Meltwater) Icerocket hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich, war schon einmal Metasuchmaschine, dann Suchmaschine mit verschiedenen Suchbereichen (so auch Blogs) und dabei ist es offensichtlich geblieben. Jetzt scheint man sich auf Social Media-Inhalte kapriziert zu haben, mit separaten Suchen in Blogs, Twitter und Facebook oder in allem, man kann also die Blogs als Suchbereich auswählen und es gibt sogar eine erweiterte Suche dazu, die man erst mit der Ergebnisdarstellung einer Suche links als Option angeboten bekommt. Wer freilich sucht, findet auch einen Link, der die Erweiterte Suche in Blogs auch gleich zeigt, den man dann bookmarken kann.
  3. Natürlich hat mich interessiert, ob das Schließen der Google Blogsearch bereits in der Blogosphäre behandelt wurde. In der englischsprachigen Wikipedia gibt es nur einen kryptischen Hinweis, aber in einem Eintrag in “Internet for Lawyers” wird nicht nur die Schließung behandelt, sondern auch, dass es im Moment schon noch möglich ist, auf den Blogsearch-Index gesondert zuzugreifen, entweder indem man händisch an die URL der Suchabfrage ?tbm=blg anhängt. Das ergibt vollständigere Ergebnisse als der zweite Weg der beschrieben wird: Bei einer Ergebnisseite von Google News unter den Suchoptionen statt “alle Meldungen” die Option “Blogs” einzustellen. – Und was derzeit auch noch geht, ist die Möglichkeit, Bloginhalte per Google Alerts zu abonnieren.

Die Weblogs bieten mit ihren Inhalten einen eigenen Dokumenttyp, bei dem es sich lohnt, ihn gesondert recherchieren zu können! In Folge dessen sollte man den Aufwand nicht scheuen, weiterhin auf diesem Feld der Recherche up to date zu bleiben, da man sich sonst spezifische Inhalte bei einer wissenschaftlichen Recherche entgehen läßt!

20.8.2014
von Edlef Stabenau
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The NMC Horizon Report > 2014 Library Edition

Seit heute ist er publiziert, der erste Horizon Library Report. Hier die offizielle Pressemitteilung mit dem Downloadlink.

“This first library edition of the Horizon Report marks some important evolutionary steps,” says Lambert Heller, head of Open Science Lab at the German National Library of Science and Technology (TIB), Hannover and co-principal investigator of the project. “Academic and research libraries are now being seen as incubators for experimenting with emerging technologies and are even leading the way at many university campuses across the world.”