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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

13.2.2015
von Edlef Stabenau
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Ideen für den lokalen Buchhandel

Das kann man evtl. auch beim Buchhändler um die Ecke (sofern noch vorhanden) entsprechend umsetzen:

Tired of having to look at boring book sections at his local book store, one guy decided to create his own alternative sections, that actually describe the books hilariously accurately.

via This Guy Created His Own Hilarious Book Sections At A Local Book Store

9.2.2015
von jplie
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Die Informationsflut führt zur unvollständigen Information

Wer die Feuilletonübersicht im Perlentaucher mag, die/der mag wahrscheinlich auch Das Altpapier. Eines der Weblogs auf evangelisch.de, von mehreren geschrieben, ohne kirchliches oder christliches “G’schmäckle”, sondern einfach eine intelligente, gut geschriebene Presseschau und Medienkritik. Heute zum Beispiel wieder besonders gut, unter anderem findet man den im Titel wiedergegebenen Satz. Zur Lektüre empfohlen!

9.2.2015
von jplie
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Die Bibliothek als devianter Ort

Die “Bibliothek als Ort” wird als Motto für die neue Nachfrage der Bibliotheksräumlichkeiten bemüht, über die man sich freut, da es dem Bedeutungs- und Funktionsverlust der Bibliothek entgegenwirkt. Gleichwohl ist nicht jede Nutzung sozial akzeptiert, sei es, dass Bänke vor der Bibliothek Anwohnern nicht gefällt, da es eine Lärmbelästigung darstellen könnte – wie im Beispiel der Humboldt-Bibliothek in Berlin-Reinickendorf [via Berliner Woche] oder sei es, dass vielerlei vorkommt, was viele beeinträchtigt, beispielsweise in Berlin-Neukölln:

“(…) Sex auf der Toilette, Brandstiftung, Beleidigungen und unflätiges Benehmen lassen die Neuköllner Helene-Nathan-Bibliothek zu einem schwer erträglichen Ort werden.”

[via Der Tagesspiegel] – Soziale Bibliotheksarbeit – auch am eigenen Ort notwendig …

4.2.2015
von jplie
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Bibliotheken und Pinterest

Birgit Fingerle gibt in ZBW Mediatalk eine interessante Einführung in das Thema Bibliotheken und Pinterest. – Was ich in letzter Zeit schade finde, ist, dass man sofort aufgefordert wird, sich anzumelden, um die Inhalte sehen zu können. Aber wahrscheinlich sind die Leute das schon gewohnt, sonst gäbe es die geschilderten stark ansteigenden Nutzerzahlen dieses Bilder-Sozialen Netzwerkes nicht.

4.2.2015
von jplie
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“Kuratieren”

Ein Wort, das auch im bibliothekarischen Zusammenhang immer öfter verwendet wird – und das mir nicht schlecht gefiel -, war das Wort “Kuratieren” oder die Bibliothekarin/der Bibliothekar als “Kurator/in”. Das Wort zielt nicht nur auf das Filtern ab, sondern auch auf das sinnvolle Zusammenstellen der gefilterten Informationen, das richtige Vermitteln.
Nun, es lohnt sich vielleicht, auch einmal zur Seite zu schauen: Robert Michal schrieb letzt den Artikel “Wie das ‘Kuratieren’ den Journalismus verändert” und behandelt sowohl die Etymologie als auch die Verwendungsgeschichte. Zum einen sind es auch im Journalismus ganz alte Tätigkeiten, die neu benannt werden (aber im Grund könnte man die alten Begrifflichkeiten beibehalten), zum anderen deutet das Wort doch auf etwas Neues hin, auf einen Strukturwandel. Spannende Frage: Im Bibliothekswesen auch? Jedenfalls ist es nicht unklug, in dieser Hinsicht einmal über den Tellerrand zu schauen!

1.2.2015
von Edlef Stabenau
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Transparenz in Bibliotheken, Teil II

Das Ziel von 5000 CHF ist erreicht! Mal sehen, ob die Bibliotheken in der Schweiz bald etwas transparenter darstellen, wieviel Steuergelder den Verlagen in den Rachen geworfen werden…
Bei diversen der von mir vor gut drei Jahren geschilderten Standardproblemen mit eBooks ist übrigens auch noch nicht viel Besserung erreicht. Gibt es irgendwo bei uns Bibliotheken, die Selenium, Nagios oder ähnliches zur Überwachung der Erreichbarkeit von eBooks benutzen?

28.1.2015
von jplie
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Ab heute: BOBKATSSS 2015 in Brno

Die internationale studentische Konferenz findet in diesem Jahr in Tschechien statt, in Brno. Digital ist alles angerichtet, eine reichhaltige Homepage steht bereit, getwittert wurde bereits viel und es gibt auch den hashtag #bcs2015, unter dem sich die Konferenz verfolgen lässt. Auf anderen sozialen Netzwerken gibt es auch Repräsentanzen, die verlinke ich hier einmal nicht.

26.1.2015
von Edlef Stabenau
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Ein Regal für das Leben und danach

Eine sehr schöne Idee vom Designer William Warren: Shelves for Life.
Das Regal macht sich sehr schön in der guten Stube und danach auch auf dem Friedhof…

When you die, the shelves can be taken apart and reassembled as a coffin. The brass plate under the bottom shelf, that tells the story about this transformation, is then flipped over and you’re dates inscribed on it.

Schönen Dank an Aengie für den Hinweis!

24.1.2015
von jplie
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Bücherregale im Netz der Elster-Saale-Bahn

Und hier in der Ostthüringer Zeitung ist auch noch ein Artikel über die Bücherschränke in Bahnen zu finden. Das ist ein schöner Gedanke, die Bücherschränke dort hinzustellen, wo die Leute Zeit und Muße haben!

22.1.2015
von jplie
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Gerichtsentscheidung in NL: Es gibt keine gebrauchten E-Books

Update:

21.1.2015
von jplie
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BibCamp 2015 – Anmeldung startet morgen!

Morgen startet die Anmeldung für das BibCamp 2015 in Leipzig!

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