netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

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12.3.2014
von jplie
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Literaturverwaltung: Bibliographix

Einst war es einmal genauso groß wie Citavi: Das Literaturverwaltungsprogramm Bibliographix. Um genauer zu sein: Es gab es auch schon, da war von Citavi noch nichts zu sehen und ein Düsseldorfer Programm namens LiteRat geisterte als Tipp durch die Mails von Inetbib.

Jetzt ist Citavi in aller Munde, Endnote und RefWorks spielen an wissenschaftlichen Bibliotheken ebenfalls eine Rolle und natürlich Zotero. Bibliographix ist etwas in Vergessenheit geraten, da kommt die Vorstellung des Programmmachers Olaf Winkelhake im Weblog Literaturverwaltung doch gerade recht. Übrigens ist er im Hauptberuf FH-Professor... Er stellt neben der Literaturverwaltung noch die Ideenverwaltung in den Vordergrund, aber auch die Tatsache, dass Bibliographix auch auf Macs und Linux-Rechnern läuft. Ich habe es immer mal wieder verwendet, es ist sehr handsam. Es kann übrigens, auch das stellt der Entwickler heraus, ohne Weiteres auf einem Stick oder in der Cloud laufen: Möglichkeit des unabhängigen Zugriffs und für gemeinsame Verwendung des Programmes durch Arbeitsgruppen!

12.3.2014
von jplie
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Palgrave Macmillan eJournals: freier Zugriff im März

“Researchers – just start browsing, or search for titles and topics of interest. During March you will have access to ALL articles. Learn more.”

Der Verlag ist im sozialwissenschaftlichen Spektrum gut vertreten! – Diese Nachricht kam vom JURN-Blog. Jurn ist ein Index von Open Access-Zeitschriften im Bereich Kultur- und Sozialwissenschaften und konfiguriert auch eine Suchmaschine, die eine Recherche in den Inhalten dieser Zeitschriften ermöglicht.

12.3.2014
von jplie
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Nur noch zeitweise 24/7: Nach Analyse der Nutzungszahlen Anpassung der Dienstleistungen

Die neue Universitäts- und Landesbibliothek in Darmstadt hatte nun einige Zeit die 24/7-Öffnungszeit ausprobiert und paßt nun die Öffnungszeiten und Ausleihkonditionen an: Ganz offen wird sie zu den Prüfungszeiten sein, ansonsten von 7 – 1 Uhr geöffnet. Berichte erschienen in der Frankfurter Rundschau und im Darmstädter Echo.

12.3.2014
von jplie
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Wie einst die gelben kleinen Büchlein …

“Es scheint sich also bei der jungen E-Book-Generation eine neue, nicht auf ein Endgerät fixierte Lese-Ökonomie herauszubilden, die aus mehreren Endgeräten mit einem wachsenden Schwerpunkt „Smartphone“ besteht.”

Interessanter Bericht von Steffen Meier (meier-meint.de) über eine von Bitkom und AKEP (Arbeitskreis Elektronisches Publizieren im Börsenverein) gemeinsam durchgeführte repräsentative Befragung, in der untersucht wurde, mit welchen Endgeräten aktuell auf E-Books zugegriffen wird. [via Buchreport]

11.3.2014
von jplie
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Aus IFLA-L: CfP Ethical Dilemmas in the Information Society

IFLA (International Federation of Library Associations and Institutions)
FAIFE (IFLA Committee on Freedom of Access to Information and Freedom of Expression)

FAIFE Satellite Meeting 2014 in collaboration with Globethics.net – 14-15 August 2014, Geneva

CALL FOR PARTICIPATION

Conference on “Ethical Dilemmas in the Information Society: How Codes of Ethics Help to Find Ethically Based Solutions”

Information is at the center of the society in the 21st century. As an information professional, your challenges and your thoughts are key to build together a better future for the global information society.

Librarians, archivists and other information workers all over the world are quite aware of their profession’s ethical implications. Archivists have already published their international code in 1996 (the ICA Code of Deontology). On the library side, despite the fact that in more than 70 countries library associations have developed and approved a national code of ethics for librarians, there was no international code until August 2012, when the Governing Board of IFLA approved the new IFLA Code of Ethics for Librarians and Other Information Workers. The drafting and discussion of the code has been organised by IFLA’s FAIFE Committee. Globethics.net Foundation based in Geneva took part in its elaboration.

Although the international Code has now been launched and accepted as an official policy of IFLA, the FAIFE Committee considers that the work should continue, because a code of ethics must be a living document and because ways have to be found to implement ethics and ethical reflection more deeply in the day-to-day work in libraries and archives. This is the intention behind the Conference on “ Ethical Dilemmas in the Information Society: How Codes of Ethics Help to Find Ethically Based Solutions” being organised from 14-15 August 2014 in Geneva/Switzerland, to discuss ethical dilemmas and to use the Code as an incentive to bring ethical issues more prominently in the professional and public debates.

The Conference will be held in a convenient and welcoming venue and will give participants ideal conditions to meet, to concentrate and to enter into a living, rich and open debate.

More information : http://www.globethics.net/web/ge/conference-ethical-dilemmas-in-the-information-society-

 

Direct links to :

- Programme : http://www.globethics.net/documents/4289936/14121854/FAIFE_GE_conference_Programme.pdf/a259e57a-8d14-4717-8ff9-7da90c5ae2be

- Online registration : http://www.globethics.net/web/ge/registration-ethical-dilemmas-in-the-information-society (please use Firefox or Internet Explorer)

- Accomodation: http://www.globethics.net/web/ge/accommodation-ethical-dilemmas-in-the-information-society

YOUR VOICE IS KEY: COME MANY!

http://www.globethics.net/web/ge/conference-ethical-dilemmas-in-the-information-society-

9.3.2014
von jplie
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OT: Gedenken an ein Ereignis, das andauert. Fukushima.

Es war ein sonniger Sonntag im März 2011 (deswegen dieser Post am heutigen sonnigen Sonntag, zwei Tage vor dem Jahrestag), als ich das zur Kenntnis nahm. Vorher nahmen die Nachrichten vom Tsunami und seiner schrecklichen Folgen für die japanische Bevölkerung die Aufmerksamkeit gefangen, plötzlich war aber klar, dass Tor zur Hölle geöffnet war und wir alle betroffen. Sicher, die Beschwichtiger haben gewichtige Stimmen und gewaltiges Wording, aber beispielsweise der ZDF-Zoom-Film, der vor einem Jahr veröffentlicht wurde und weiter in der Mediathek anzusehen ist, spricht eine andere Sprache. Das Tor zur Hölle bleibt geöffnet.

6.3.2014
von Edlef Stabenau
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Neue Hamburger Freundlichkeit

Wenn man diesem Bericht Glauben schenken möchte, ist in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg schon seit einiger Zeit die neue Hamburger Freundlichkeit eingezogen. Ich kann bestätigen, dass das der Wahrheit entspricht ;-)
Wobei es bei der Benutzungsfreundlichkeit der Fernleihe dort anscheinend noch Spielräume gibt. Die erwähnten Fernleihcoupons haben wir schon seit mindestens 10 Jahren nicht mehr…

5.3.2014
von jplie
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DFG-Projekt Cloudbasierte Infrastruktur für Bibliotheksdaten

Der Berliner Arbeitskreis Information (BAK) meldet den Start des dfg-finanzierten KOBV-Projektes CIB.

“Der deutsche Datenraum ist virtuell, in Alma als German Network Zone und in WorldShare als eine Teilmenge des WorldCat verfügbar. Damit sind die Daten aller deutschen Bibliotheken homogen unmittelbar zugreifbar und nachnutzbar.”

Wollen wir hoffen, dass die Daten nicht zuvor von anderen Providern gefangen genommen wurden … ;-)

4.3.2014
von jplie
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Angestaubtes Geschichtsbuch sagt die Wahrheit

Laut dem überaus seriösen und schon lange bestehenden Intelligenzblatt Der Postillon hat die Zentral- und Landesbibliothek Berlin ein interessantes Buch in ihrem Bestand. Es handelt sich um ein angestaubtes Geschichtsbuch mit der Beschreibung sinnloser Kriege, das sich in der jetzigen Weltlage zu Wort meldet. Es wurde leider seit 1996 nicht mehr ausgeliehen. – Nun, da geht es ihm wie manchen Menschen, beispielsweise dem Philosphen Günther Anders, der auch schon lange nicht mehr erwähnt wird, obwohl die Risikolage der Welt sich in keinster Weise geändert hat. (HALT, STIMMT NICHT: Das Risiko durch internationale Finanzkrisen ist signifikant gestiegen). Aber so ist es nun einmal: Die Menschen können weder pessimistelnde Bücher noch pessimistelnde Theoretiker leiden.

24.2.2014
von jplie
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Der Prokrastinör, der hat es schwör

Nett, dass im Teaser die Dozentinnen/Dozenten die Schuld bekommen, dass die Studierenden Arbeiten aufschieben, wenn sie keine klare Deadline bekommen. Nun ja. Ansonsten erschöpft sich der Artikel aus dem Spiegel über eine Nacht der langen Hausarbeit in der SUB Hamburg in aufgeschnappten Interviewstücken. Langt ja. Dass es vielleicht verschiedene Zeitmanagement-Typen gibt, die vielleicht auch unterschiedliche Strategien brauchen: Geschenkt. Und so bekommen wir wieder einmal ein paar Versatzstücke aus der Wirklichkeit geboten.