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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

4.5.2016
von jplie
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Literatur zum Hören

Die Deutsche Zentralbücherei für Blinde (DZB) bietet eine Kooperation für Öffentliche Bibliotheken in Sachsen an:

„Dank einer gemeinsamen Initiative können öffentliche Bibliotheken in Sachsen einen Service anbieten, der den Gedanken der Inklusion unmittelbar stützt: Für Leser, deren Sehkraft nachlässt, „normale“ gedruckte Bücher nicht mehr so geeignet sind, kann ein zusätzlicher Bestand an speziell geeigneten Hörbüchern abgerufen werden. Mehr als 33.000 Hörbücher (DAISY-Format) aus der DZB stehen Ihrer Bibliothek und Ihren Nutzern zur Verfügung.“

26.4.2016
von Viola Voß
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Dewey Decibel podcast

American Libraries„, das Magazin der American Library Association (ALA), hat eine Podcast-Reihe initiiert: den Dewey Decibel podcast.

Hosted by AL Associate Editor Phil Morehart, this new monthly podcast series will feature conversations with librarians, authors, thinkers, scholars, and other experts, on a variety of topics from the library world and beyond.
“With this new podcast, we hope to reach even more people interested in the world of libraries and librarians,” says Laurie Borman, editor and publisher. “It’s a great way to hear directly from library leaders, whenever you want. However you like your library news—by download, in print, online or live chat, in your email inbox, or through social media, American Libraries has something for you.”

Dewey Decibel podcast

24.4.2016
von jplie
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Libraries are fighting for public, not commercial interests

So liest man es bei der IFLA. Vor einiger Zeit schon wurde der „Kaufbutton“ der Onleihe in dieser Hinsicht kontrovers diskutiert, heute ist nochmal Dynamik in diese Fragestellung gekommen, siehe die Meldung in Buchreport und den Beitrag im Börsenblatt, auf das Peter Delin in inetbib hinwies.

21.4.2016
von jplie
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dbv beschließt Verhaltenskodex und bestellt Ethikbeauftragte

Am 17. März 2016 wurde Frau Prof. Dr. Gabriele Beger zur Ethikbeauftragten des Deutschen Bibliotheksverbandes gewählt. Der Verhaltenskodex, der für Mitgliedsinstitutionen des dbv verbindlich ist, ist auf der Homepage des dbv aufgeführt.

20.4.2016
von jplie
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Topoi als Repositorium für das Zitieren

Das Exzellenz-Cluster Topoi, in dem Freie und Humboldt-Universität die Gesellschaft der Antike erforschen, will das wissenschaftliche Arbeiten von Archäologen und Altertumshistorikern unterstützen. Es wurde ein Server eingerichtet, auf dem zur Zeit 40.000 Objekte verfügbar sind. Ziel ist ein globaler Katalog mit Millionen zitierbarer Objekte in Reichweite. – Der Deutschlandfunk beschreibt das Projekt.

10.4.2016
von kg
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Sci Hub, Fernleihe und Open Access

„Fernleihen und Dokumentlieferungen für aktuelle Zeitschriftenliteratur wären unnötig, wenn Open Access flächendeckend verbreitet wäre. Im Vergleich zu Sci Hub sind sie unbequem und teuer. Bibliothekare können natürlich nicht einfach auf das illegale Sci Hub umsatteln. Aber sie sollen nicht so tun, als sei mit dem weiteren Ausbau von Fernleih- und Lieferservices das kaputte System zu reparieren. Und an die Verleger ergeht der dringende Wunsch, uns mit weiteren Hinweisen auf die von ihnen selbst nach Kräften torpedierten ILL-Möglichkeiten zu verschonen. Mit Sci Hub ist es wie mit dem Leben: Genießen wir es, solange es geht.“ Meint Archivalia. Andere Meinungen?

1.4.2016
von jplie
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Twitterlieblinge, bibliothekarisch und nicht-bibliothekarisch

Bereits die neunte Folge der „Twitterlieblinge“, die Bibliotheksratte sammelt. Wenn man weniger bibliotheksbezogene als allgemeine ausgesuchte Tweets konsumieren möchte (Vorsicht: Suchtgefahr!), dann bietet Anne Schüßler jeden Monat in ihrem Weblog (man beachte bitte das Bild im Header!) als Linkliste anbietet. Hier die aktuellste Ausgabe, den März betreffend.

1.4.2016
von jplie
1 Kommentar

Beziehungsstarke Stadtbibliothek Köln

Rechtzeitig zum 1. April kündigt die Stadtbibliothek Köln eine eigene Datingplattform an. Richtig gedacht! Bibliotheken müssen sich kompetent für alle Lebensbereiche zeigen und Angebote machen, die man nicht ablehnen kann. Deshalb ist auch der Ansatz richtig, die Plattform gleich jedem Benutzerkonto zuzuschalten. Hoch. Hoch! Hoch die Social Mediatisierung des Alltags des BibliotheksKUNDEN! Erfüllen wir ihm die Bedürfnisse, von denen er noch keine Ahnung hatte bzw. die er als „privat“ empfand und somit nur mangelhaft auslebte! – Sicher kann man zudem mit dem Verkauf der Nutzungsdaten so manches Loch im Stadtsäckel stopfen…