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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

29.8.2016
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Elektronische Tauschbörse für Bibliotheken – Eltab 2.0

ELTAB ist eine Tauschplattform, die weltweit allen Bibliotheken (öffentlich/öffentliche Trägerschaft) offen steht. In ELTAB können registrierte Bibliotheken ihre Tauschmedien einstellen und anderen Bibliotheken anbieten. Die in der Datenbank gespeicherten Titel können gezielt durchsucht und bestellt werden. Der Tausch ist grundsätzlich kostenlos und freibleibend.“

„Auf Basis Ihrer zahlreichen Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge haben wir bewährte Funktionalitäten aktualisiert, sowie auf neue Anforderungen reagiert.“

Was das im Einzelnen ist, stellt die UB Kaiserslautern in einem zehnseitigen pdf-Blatt mit Screenshots vor.

25.8.2016
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Thüringer Kooperationsverbund der Hochschulbibliotheken

Die bestehenden Einrichtungen bleiben erhalten und werden jeweils in lokalen Zentren in Jena, Weimar, Erfurt/Nordhausen und Ilmenau/Schmalkalden zusammengefasst. Darüber hinaus wird ein Bibliotheksservicecenter mit „Service-Units“ in Jena und Ilmenau gegründet. Eine komplett zentralisierte Struktur ließ sich nicht durchsetzen. [via Thüringer Allgemeine]

23.8.2016
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Banned Books Week 25.09.-01.10.16

Die ALA schreibt, dass diese Themenwoche allmählich über den Teich kommt, beispielsweise nach Großbritannien.

„Banned Books Week is an annual event celebrating the freedom to read. Typically held during the last week of September, it highlights the value of free and open access to information. Banned Books Week brings together the entire book community; librarians, booksellers, publishers, journalists, teachers, and readers of all types, in shared support of the freedom to seek and to express ideas, even those some consider unorthodox or unpopular.“

[via ALA-Informationsseite zur Banned Books Week]

22.8.2016
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Basedow1764’s Weblog schließt

Ab jetzt geht es nicht mehr „Rund um Schulbibliotheken, Schule und Bildungspolitik“. Schade!

„Nach neun Jahren, den Vorläufer Mailing List „hids“ nicht eingerechnet, weiß ich nicht mehr so recht, worüber ich noch schreiben soll.“

In der Zeitung steht auch immer dasselbe, wie ich mißvergnügt feststellen muss – aber das, was in diesem Weblog stand, wird nirgendwo anders gesammelt. Gleichwohl: Es ist so, manche werden sich auch darüber freuen. Sei’s drum: Herzlichen Dank fürs Bloggen über die Jahre!

17.8.2016
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Lotse hört auf

Ein nettes Bild, das im Eintrag vom Lotse-Blog zur Stilllegung des Angebots zu sehen ist. Man könnte es auch ein wenig dunkler zeichnen, so wie das klassische Bild mit dem Kaiser und dem Hering. Dieser gelangweilte Blick des Wilhelm II. von oben herab, welche Analogien könnte man da im deutschen Bibliothekswesen für finden? Ziemlich viel von Bord gegangen in letzter Zeit, nicht wahr? Lotse ist zudem noch ein Kooperationsprodukt, das man nachhaltiger wähnte als andere. Das war wohl ein Gedanke, der auf tönernen Füßen stand …
Die Idee ist gut, das wenigstens unter eine freie Lizenz zu stellen, so dass die Nutzung noch länger anhält. Aber machen wir uns nichts vor, so ein „Steinbruch“ bleibt 4-5 Jahre nutzbar, dann blüht ihm das, was Intute geschah, das nach Aufgabe der Aktualisierung 2011 auch weiter angeboten wurde. (Intute war die umfassende britische Linksammlung, angereichert mit Informationskompetenz-Angeboten) – Vielleicht führt die eine oder der andere aufgrund der freien Lizenz das Angebot weiter – aber machen wir uns nichts vor: Wo viele Institutionen aufgegeben haben, wird eine sich nicht den Workload aufhalsen. Schlechte Aussichten, wie gesagt!

9.8.2016
nach Viola Voß
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„handverlesen“: Osnabrücker Buchempfehlungssystem

Die Stadtbibliothek Osnabrück hat ein interessantes System für Buchempfehlungen und Rezensionen entwickelt: Unter dem Label „handverlesen“ kann man postkartengroße Karten ausfüllen, die in das Buch gesteckt werden und dann wie „Fähnchen“ aus den Büchern im Regal herausschauen.
Auf der Seite zur Aktion, der Facebook-Seite der Bibliothek und über das Hashtag #handverlesen bei Facebook kann man einige Empfehlungen auch online nachlesen.

(via BuB 2016.8/9:458)

9.8.2016
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It’s 2016! Libraries aren’t shush-factories anymore

„Wie leise soll eine Bibliothek sein?“ ist die Frage eines Artikels in ZESTnow, in dem die Autorin gesammelte Antworten einer Umfrag mit dieser Frage aufgelistet hat. Aufmerksam wurde ich auf diesen Artikel durch eine Kolumne von Annoyed Librarian im Library Journal.

8.8.2016
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Bibliotheksrecht

„Studierende des Departments Information der HAW Hamburg haben im Rahmen des Seminars „Urheber- und Bibliotheksrecht unter Leitung von Prof. Dr. Ulrike Verch den Internetauftritt www.bibliotheksurteile.de erstellt. Es ist die erste Sammlung deutscher Gerichtsurteile zum Bibliotheksrecht, die frei im Netz zugänglich ist. Die Website ist seit Mai 2008 online und soll Bibliothekaren, Bibliotheksnutzern, Studierenden und weiteren Rechtsinteressierten Hilfe im Umgang mit bibliotheksrechtlichen Fragen bieten.“

[Hinweis von Klaus Noway in der Gruppe „Bibliothekare, FAMIS, Archivare und Dokumentare“ auf Facebook]

7.8.2016
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Photographed Photographer #cyc4lib

Derzeit findet in Kanada die rollende bibliothekarische Unkonferenz Cycling for Libraries statt. Über Twitter bekommt man wieder mit, was läuft.

2.8.2016
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Kommentare deaktiviert für Vor 75 Jahren verbot das NS-Regime jüdischen Deutschen das Betreten von Leihbibliotheken.

Vor 75 Jahren verbot das NS-Regime jüdischen Deutschen das Betreten von Leihbibliotheken.

1.8.2016
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KVK-Jubiläum: 20 Jahre alt

Es ist schade, dass der Katalog der Library of Congress dauerhaft aus der Liste der durchsuchten Kataloge entfernt wurde und auch der Katalog der British Library, obwohl noch eingebunden, standardmäßig eine Fehlermeldung bringt – seit er als Discovery-Katalog konzipiert wurde.

31.7.2016
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Uni Konstanz wird Mitglied im Partnerprogramm für Bibliotheken der OLH

„Universität Konstanz unterstützt die Open Library of Humanities“ meldet Open-Access.net. Bezüglich der OLH ist noch das Interview von Scilog mit Caroline Edwards zur Plattform OLH lesenswert.

Nachtrag 01.08.2016: