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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

25.3.2019
von jplie
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Inoreader beschränkt die Anzahl der Feeds im kostenlosen Segment

Beim webgestützen RSS-Reader Inoreader sind jetzt kostenlos (und mit Werbung) lediglich 150 Feeds zu nutzen, beim nächsthöheren Tarif (ohne Werbung) 500 und erst dann ist eine unbegrenzte Nutzung der Feeds möglich. Der RSS-Reader ermöglicht schon in der kostenlosen Variante eine Suche in den abonnierten Feeds.

10.3.2019
von jplie
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Suche nach CC0-Bildern

Ende Februar hatten wir gemeldet (und auf einen iRights-Info-Artikel hingewiesen), dass die Foto-Plattform Pixabay jetzt keine CC0-Lizenzen mehr bietet (auch rückwirkend wurde die Lizenz verändert), sondern eine eigene Lizenz erstellt hat. Pixabay gleicht darin Unsplash, das schon länger eine eigene Lizenz formuliert hat.

Stellt sich natürlich die Frage, wo man denn sonst nach gemeinfreien Bildern suchen kann. Auch hier bietet sich ein iRights-Info-Artikel an, in dem und in dessen Kommentaren viele Optionen genannt werden. Da er älter ist, muss man natürlich Pixabay abziehen … Ein Schmankerl: Eingangs wird der Unterschied zwischen lizenzfrei und gemeinfrei erläutert.

3.3.2019
von jplie
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Schwächeln der Google-Spezialsuchen

Archivalia weist auf einen Beitrag hin, der zeigt, dass überwältigend viele Ergebnisse von Google Books nicht mehr in der Ergebnisliste erscheinen.

Aber auch Google Scholar entwickelt Schwächen, man findet Spam in den Ergebnislisten:

It’s not only Google Scholar that is infested with spam. ORCID has the same problem. And shoes (thanks @edlef) seem to be a good testing query to find out about spam. Examples in the following tweets. https://t.co/UPYnsnwQ6D— @hauschke (@hauschke) February 20, 2019

Vielleicht kann man in diesem Zusammenhang noch darauf hinweisen, dass in der aktuellen c’t ein Schwerpunkt „Googeln ohne Google“ zur Suche mit Google und den Alternativen zu Google (S. 58-75) enthalten ist.

3.3.2019
von jplie
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24. #BibChatDe – Bibliothek und Schule

„Bibliothek und Schule – wie arbeiten Bibliotheken und Schulen gut miteinander?“ wurde als Thema gewünscht.

Bibliotheken, besonders die Öffentlichen Stadtbibliotheken, arbeiten vielerorts schon lange erfolgreich mit Schulen aller Art zusammen.
Dies reicht von Führungs- und Serviceangeboten wie Medienboxen über gemeinsame Veranstaltungen bis hin zu Kooperationsvereinbarungen und Bildungspartnerschaften.

Morgen behandelt der #BibChatDe verschiedene Fragen aus diesem Themenbereich, die auf dem Weblog vorgestellt werden.

28.2.2019
von jplie
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Bildsuche: Portal Pixabay verläßt CC0-Standard

Eine ziemliche Katastrophe: Bisher gab Pixabay bei den Bildern an, dass sie gemeinfrei (Lizenz: CC0) sind und frei zu verwenden waren. Jetzt ist es auf eine selbstformulierte Lizenz gewechselt. Mehr noch: Jene Bilder, die bisher mit CC0 ausgezeichnet waren, sind jetzt auch mit der neuen Lizenzangabe versehen. Gelinde gesagt, ist das grauenhaft, weil man dann diese Bilder nicht mehr in Open Educational Resources ohne schlechtes Gewissen einsetzen kann. iRights Info beschreibt den Sachverhalt.

Witzigerweise ist Pixabay noch in der Creative Commons-Suchübersicht enthalten …

10.2.2019
von jplie
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CoWorking-Area in Wermelskirchen

Zwei von der Decke hängende Steckdosenwürfel, mehr brauchte es nicht in der #Bibliothek von #Wermelskirchen, um ein #Coworking-Angebot zu schaffen. Alles andere war ja schon da: Tische, Stühle, WLAN, Events und – am wichtigsten –, eine Community. https://t.co/xu8zxDA5Kf— Tobias Kremkau (@Isarmatrose) February 10, 2019

3.2.2019
von jplie
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JURN wird 10 Jahre alt

Die Suchmaschine nach Open Access-E-Journals JURN wird 10 Jahre alt, wie David Haden im Weblog schreibt. Sie verwendet eine Google Custom Search Enginge und erschließt Zeitschrifen und zeitschriftenähnliche Webprodukte per Stichwortsuche – so weit Google eben die Volltexte erschließt.

Das Parallelprodukt GRAFT („Global Research Access, Full-Text“) ist weniger alt – eine Suche über Repositorien, also eine Recherche, die parallel zu BASE liegt, aber bei weitem nicht so leistungsfähig – und vor allem: nicht so gut anpassungsfähig – ist wie BASE.