netbib weblog

Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

22.1.2018
von jplie
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Dokumente der Prozesse gegen die Hauptkriegsverbrecher in Nürnberg erschlossen

Quelle: Ein Retweet von der Deutschen Digitalen Bibliothek.

21.1.2018
von jplie
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Open Access via Blockchain?

„So wurde ein Vorschlag geäußert, ein System zu bauen, in dem die Universitätsbibliotheken eines Landes Knoten sind und auf Blockchain-Basis ein wissenschaftliches Publikationswesen aufziehen, das den Großverlagen wie Elsevier und Springer den Wind aus den Segeln nimmt. Das fand ich hochspannend.“

Aus einem Interview mit dem Verwaltungswissenschafter Klaus Lenk über das Thema Blockchain in netzpolitik.org.

20.1.2018
von jplie
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Shut down in den USA


Die Library of Congress kündigt an, das die meisten Anfragen an den Katalog nicht mehr beantwortet werden können und auch anderer Services der LoC ausfallen werden. Das dürfte wahrscheinlich der Grund sein, warum der LoC-Katalog seit dem letzten Shut Down nicht mehr im KVK aufgelistet ist. Die Konkurrenz Zack hat ihn noch im Portfolio.

16.1.2018
von jplie
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Wikipedia-Aktion: #1lib1ref

12.1.2018
von jplie
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Mindere Reichweite für alle, die eine Facebook-Seite betreiben

André Vatter weist auf Facebook darauf hin, dass Facebook-Seiten weniger Reichweite erhalten werden und betont, was man daraufhin machen soll. Auf der geschlossenen Facebook-Gruppe „Biblioadmin“ wird auch anhand des Artikels „Facebook Announces Coming News Feed Changes Which Will Reduce the Reach of Page Posts“ in Social Media Today diskutiert.

10.1.2018
von jplie
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Librarian in Residence 2018: Sustainable Development Goals der UN

Im Dezember meldete das Bibliotheksportal, dass Monika Ziller als ‚Librarian in Residence‘ im Januar 2018 in den USA Erfahrungen aus den amerikanischen Bibliotheken zum Thema UN-Nachhaltigkeitsziele erkunden. Es wurde auf das Weblog Librarian in Residence hingewiesen, – Allerdings erscheinen die Beiträge jetzt im Weblog BIIstories.
Über die Nachhaltigkeitsziele kann man sich hier (englisch) oder hier (deutsch) informieren.

6.1.2018
von jplie
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2017 IFLA Trend Report Update

The IFLA Trend Report of 2013

“identifies five high level trends shaping the information society, spanning access to education, privacy, civic engagement and transformation. Its findings reflect a year’s consultation with a range of experts and stakeholders from different disciplines to map broader societal changes occurring, or likely to occur in the information environment.”

Now, in 2017, IFLA share an updated report (PDF), bringing in three further expert perspectives. [via IFLA homepage]

4.1.2018
von jplie
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Ab 2018 gemeinfrei

„Wenn das Urheberrecht eines Werkes erlischt, geht es in den öffentlichen Bereich über. Im Folgenden finden Sie eine Liste von Werken, die 2018 in den öffentlichen Bereich gelangen. Da die Gesetze weltweit unterschiedlich sind, ist der Copyright-Status einiger Werke nicht einheitlich.“

Eine Liste der Wikipedia, wer alles in der Literatur gemeinfrei wird, unter anderem Wolfgang Borchert und Hans Fallada. Musermeku hingegen liefert eine Liste jetzt gemeinfreier Künstler.

3.1.2018
von jplie
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1. #BIBchat.DE des Jahres: Bibliotheks-/Berufsethik – Wie politisch (neutral) dürfen Bibliotheken sein?

2.1.2018
von jplie
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Wandel des Medienangebots, Angebot Berliner Bibliotheken

29.12.2017
von jplie
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#34C3: TUWAT – Kongress des Chaos Computer Clubs

Bis morgen findet in der Messe Leipzig (die Location dürften Bibliothekarinnen und Bibliothekare kennen?) der 34. Chaos Communication Kongrass des Chaos Computer Clubs mit dem Motto „Tuwat“ statt. Videos sind hier zu finden (wie zum Beispiel derjenige von Michael Kreil über „Social Bots, Fake News und Filterblasen“, auf den sich Fefe im letzten Abschnitt des Postings bezieht)! Die Tweets sind unter #34C3 zu finden.

29.12.2017
von jplie
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Tool: Unpaywall

Bei der Recherche kommt man immer wieder an den Punkt, dass man auf Zeitschriftenaufsätze oder Aufsätze in Sammelwerken stößt, die kostenpflichtig sind. Mit Hilfe einer angegebenen DOI (digital objects identifyer) überprüfen mehrere vergleichbare Dienste, die man als Extension oder AddOn in den Browser einfügen kann, ob es zu einer bestimmten Literaturangabe nicht freie (beispielsweise über das Zweitveröffentlichungsrecht der Autoren) Versionen des gesuchten Textes finden kann. Es sind dies

Jedenfalls hat man mit Hilfe dieser Tools die Möglichkeit, nach legal frei verfügbaren Versionen zu suchen und sich diese automatisch anzeigen zu lassen.

Das LSE Impact Weblog behandelte gerade dieses Thema und Archivalia hat bereits im März darauf hingewiesen.