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Subito: Wissenschaftsverlage schädigen sich selbst genug

Ja, beschwert euch nur bei der EU – es wär zwar schad‘ um jeden Arbeitsplatz, aber wenn ein paar der sog. Wissenschaftsverlage (im Hundekuchen ist auch kein Hund drin!) insolvent würden, würde ich diesen Bibliotheksabzockern, die lange genug auf Kosten der Allgemeinheit fett geworden sind (doppelte Subventionierung bei Erstellung und Bibliotheksankauf), bestimmt keine Träne nachweinen.

2 Kommentare

  1. \“Die im Netz um sich greifende \“Freibier\“-Ideologie achte das schöpferische Werk nicht mehr. Eine ähnliche Einstellung hat [Ministerialdirektor im Bundesjustitministerium] Hucko auch bei Wissenschaftlern ausgemacht, die auf freien Informationszugang setzen.\“
    Aus http://www.heise.de/newsticker/meldung/48723
    Wen der wohl damit meinen mag 😉

  2. Schön, dass auch im BMJ mal wieder Äpfel mit Birnen verglichen werden: Film-Internet-Sauger und
    Wissenschaftler, die auf bessere, flexiblere und freiere Möglichkeiten der Kommunikation setzen.
    Zur sog. \“Freibiermentalität\“ etwas Grundlagen:
    Open Access Overview — http://www.earlham.edu/~peters/fos/overview.htm