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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

5 Kommentare

  1. Pingback: RiFID.de

  2. Und wieviele Arbeitsplätze fallen mittelfristig in den Münchner Bibliotheken weg?

  3. Nun, sollen wir hier die uralte Diskussion Gewerkschaftler („Stellen müssen bleiben!“) gegen Neoliberale („Kein Geld mehr! Effektiver arbeiten!“) rekapitulieren? 😉
    Jedenfalls erschien im Wochenanzeiger noch ein Artikel. Hier ist von nutzerfreundlichen Selbstbedienungsstationen die Rede. Hoffen wir ‚mal, dass dann auch links und rechts genügend Ablageflächen an den Lesestationen vorhanden sind. In Stuttgart ist das ein kleines Brettchen auf der linken Seite, welches gerade ‚mal einen Stapel aufnehmen kann. Das reicht gerade für die zu verbuchenden Bände, die verbuchten muss man irgendwie in den Rucksack jonglieren …

  4. „Nun, sollen wir hier die uralte Diskussion Gewerkschaftler (”Stellen müssen bleiben!”) gegen Neoliberale (”Kein Geld mehr! Effektiver arbeiten!”) rekapitulieren?“

    Warum nicht? Es täte der aktuellen Debattenlandschaft mal ganz gut, wenn wenigstens eine „Branche“, und sei sie auch noch so klein, mal über den eigenen Tellerand (sprich: Budget) hinausschauen würde.

  5. Mit meiner Frage nach einem möglichen Arbeitsplatzabbau wollte ich eigentlich auf etwas anderes hinaus. Ein populäres Dogma besagt doch, Wirtschaftswachstum schaffe Arbeitsplätze. Dabei wird häufig vergessen, dass neue Arbeitsplätze an der einen Stelle (oft mit deutlich höherer Produktivität) geschaffen werden, weshalb an anderer Stelle (unproduktivere) Arbeitsplätze nicht selten wegfallen. So vermutlich auch hier.