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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

RSS von Bibliotheken

Langsam sind sicher schon einige LeserInnen etwas genervt, aber ich bleibe am Thema dran :mrgreen: Zwar schreiben Jacques Paparo, Marcus Sommerstange und Walter Wimmer in ihrem lesenswerten Aufsatz Individualisierter Zeitschrifteninhaltsdienst über RSS-Feeds in der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung

Dass Newsfeeds eine tiefgreifende Veränderung in der Informationsversorgung mit sich bringen wird zunehmend erkannt

Für die deutsche Bibliothekslandschaft gilt das aber noch nicht. Wir hier auf netbib berichten jedenfalls schon seit fast auf den Tag genau 4 Jahren über das Thema. Zurück zur FES-Angebot: Den normalen Neuigkeitenfeeds haben wir schon lange in unserer Feedsammlung, in den Genuss der nun vorgestellten Feeds kommen nur Mitarbeiter der Friedrich-Ebert-Stiftung. Trotzdem natürlich eine prima Dienstleistung! Schönen Dank an Jacques Paparo für den Hinweis auf den Aufsatz!

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

2 Kommentare

  1. Sehr gerne hätten wir die Feeds für alle freigegeben, leider werden sie aus urheberrechtlich geschützten ToCs generiert. Wir würden aber Know-how, Skripte und Erfahrungen gerne mit allen interessierten Einrichtungen teilen. Meine Vision ist, dass grosse, überregionale ToC-Datenbanken, wie z. B. OLC-SSG (Online Contents Sondersammelgebietsausschnitte) damit zu arbeiten anfangen. Utopie?

  2. Bitte ein für alle mal die Nebelwerfer lassen http://de.wikipedia.org/wiki/Schutzrechtsber%C3%BChmung
    TOCs sind definitiv NICHT urheberrechtlich geschützt, alles andere ist UNSINN. Die Freischaltung kann gleichwohl aus vertraglichen Gründen (Nutzungsbedingungen des TOC-Lieferanten) oder aus Gründen des Datenbankschutzes unzulässig sein.