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Bibliotheken und Informationsmanagement an Hochschulen

Es folgen vier Quellen, die sich gut zum Einstieg in das oben genannte Thema eignen. (Es handelt sich um eine Linksammlung für ein paar KollegInnen in Berlin. Aber warum sollte ich es in einer Mailingliste verstecken, es interessiert ja vielleicht noch andere… ;-))
Zum Einstieg empfehle ich einen kleinen Surf-Ausflug nach My Nottingham. (Siehe dort auch den Link zum „guest account“, mit dem man sich einloggen kann!) Um mal eine didaktische Quizfrage zu stellen: Inwiefern unterscheidet sich das von den Websites, die man heute meistens von deutschen Unis zu sehen bekommt?
Vorsicht, dickes, teils recht formal klingendes Antragspapier: Das MIRO-Projekt der Uni Münster. Es enthält insbesondere in den Punkten 3.2. und 3.3 ein exemplarisches Konzept für ein integriertes Informationsmanagement an einer groÃ?en Universität.
Hans-Joachim Wätjens Präsentation beim letzten Bibliothekartag, in der er darstellt, inwiefern die organisatorische Integration der Informationsdienste an den Hochschulen unumgänglich sei. Lesenswert ist hier insbesondere die treffende Situationsbeschreibung auf den Folien 6 und 7.
Ulrich Naumanns Aufsatz Ã?ber die Zukunft der namenlos gemachten Bibliothek, in dem er argumentiert, daÃ? die bibliothekarische Kompetenz schon allein deshalb weiterhin gefragt ist, weil man gedruckte Materialien noch auf unabsehbare Zeit benötigen wird.
[Disclaimer: Die Uni Münster ist mein Ex-Arbeitgeber und Herr Naumann mein jetziger Chef.]

Autor: Lambert Heller

Librarian 2.0, interested in knowledge management, publishing and communities on the web. Likes Open Access / Open Data. Hannover, Germany.

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