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Der kurioese Bibliotheksbote worinnen zu finden sind allerley newe Zeitungen

Vascoda

Stimmt das eigentlich, das Vascoda (arbeitet übrigens mit Frames…) die Abkürzung von „Vas costet das“ ist? Finde ich ziemlich unglaubwürdig :mrgreen:. Bei technorati findet man übrigens heute genau 32 deutschsprachige Treffer mit dem Suchwort vascoda, wovon sicher die Hälfte von Oliver und Markus sind. Es scheint in Weblogs kein besonders heisses Thema zu sein…

Autor: Edlef Stabenau

Ich bin Bibliothekar

4 Kommentare

  1. Meine Meinung: vascoda bietet wenig Identifikationsmöglichkeiten. Die Fachwissenschaftler/innen, die die Zielgruppe von vascoda bilden, verorten sich sinnvollerweise bei ihren jeweiligen Fachportalen (soweit sie eine virtuelle Heimat suchen). vascoda müsste aus der Interdisziplinarität etwas entwickeln, das einen entscheidenden Mehrwert gegenüber den Fachportalen bildet. Zur Zeit fehlt vascoda das Profil, das es zu einem heißen Thema machen könnte.

  2. was für eine erkenntnis…

  3. stimmt nicht!
    Der Name wurde von einer Agentur geschaffen, soll angeblich ca. 10 T E
    gekostet haben.
    http://www.vascoda.de/vascoda?SERVICE=TEMPLATE&SUBSERVICE=IMPRESSUM&SID=VASCODA:7711776#namensfindung

  4. Ich hatte so etwas auch schon gehoert, konnte es aber irgendwie nicht so recht glauben (das mit den 10 T E) 😉