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Meebo und Bibliothekare

Von Meebo hatte ich noch nie etwas gehört, das hat sich allerdings geändert, denn im Meebo-Blog war jetzt folgendes zu lesen:

Turns out that locked-down computers, reference librarians who always want to be in touch with their patrons, and the desire to make libraries fun and friendly have given meebo and meebo me the perfect opportunity to shine.
Just recently, we smiled when reading Jessamynâ??s blog where she helped a librarian post these posters advocating the use of meebo instead of download clients. Also, Aaron has been traipsing around libraries promoting meebo me as well. He explains, meebo me doesnâ??t require a download and the widget can be placed directly on the libraryâ??s website.

Meebo ist eine Web-2.0-Anwendung für IM-Systeme – also Instant-Messaging. Nicht für alle, aber für die Wichtigsten, Yahoo, MSN oder GoogleTalk z.B. Scheint eine Alternative zu sein wenn man Instant-Messaging z.B. für Jugendliche anbieten möchte, die Software dafür aber nicht installieren kann oder wegen Sicherheitsrisiken bedenken hat.

6 Kommentare

  1. Vgl. auch ///log.netbib.de/?s=meebo

  2. Meebo ist sehr gut messenger. Ich kommuniziere mit Meebo mit Buddys, die auf der anderen Seite den Gmail Talk verwenden.

  3. Wow – das greift echt um sich mit Meebo! Ich hab jetzt schon zwei Beispiele für Meebo-basierte Chatangebote von Bibliotheken gefunden: Einmal Nordenhams Frag Dr. Noxi und dann einige Fachinfo-Seiten der Kansas State Library, wo man doch tatsächlich mit der Fachreferentin ins Gespräch kommen kann.

  4. Es gibt auch noch eine umfangreiche Liste von Meebo-Anwendern unter http://www.libsuccess.org/index.php?title=Online_Reference

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